{"id":9816,"date":"2019-01-30T15:58:40","date_gmt":"2019-01-30T11:58:40","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9816"},"modified":"2019-04-12T14:48:07","modified_gmt":"2019-04-12T10:48:07","slug":"donnerstag-11-april-2019-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-11-april-2019-19-30\/","title":{"rendered":"Donnerstag, 11. April 2019, 19:30"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9817 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Asya-Fateyeva-Saxophone-und-Valeryia-Myrosh-Klavier-300x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Asya-Fateyeva-Saxophone-und-Valeryia-Myrosh-Klavier-300x300.jpeg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Asya-Fateyeva-Saxophone-und-Valeryia-Myrosh-Klavier-150x150.jpeg 150w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Asya-Fateyeva-Saxophone-und-Valeryia-Myrosh-Klavier-768x768.jpeg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Asya-Fateyeva-Saxophone-und-Valeryia-Myrosh-Klavier-1024x1024.jpeg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Asya-Fateyeva-Saxophone-und-Valeryia-Myrosh-Klavier.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>\u201eEine Sensation f\u00fcr die Musikwelt\u201c, Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/p>\n<p><strong>Asya Fateyeva<\/strong>, 1990 auf der Krim geboren, widmet sich als klassische Saxophonistin einem breiten Repertoire. Dazu geh\u00f6ren neben Originalwerken f\u00fcr ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Die junge Musikerin besitzt einige Erfahrung im Adaptieren von Kompositionen f\u00fcr ihr Instrument. Asya Fateyeva strebt danach, dem klassischen Saxophon einen noch selbstverst\u00e4ndlicheren Platz im Musikleben zu erobern. Als Tenorsaxophonistin geh\u00f6rte sie als st\u00e4ndiges Mitglied zum renommierten Alliage-Quintett. Seit 2014 unterrichtet die Wahl-Hamburgerin als Dozentin klassisches Saxophon an der Musikhochschule M\u00fcnster.<\/p>\n<p>Die Liste ihrer\u00a0Auszeichnungen und Stipendien ist lang. Asya Fateyeva errang neben dem 3. Preis beim Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerb 2014 zuvor etliche erste Preise bei Wettbewerben in Russland, Frankreich und Deutschland. 2006 siegte sie etwa auf Bundesebene bei \u201eJugend musiziert\u201c. 2012 schlie\u00dflich erhielt sie den ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Seit 2006 ist die vielfach Ausgezeichnete Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und bekam in diesem Rahmen das Gerd-Bucerius-F\u00f6rderstipendium der ZEIT-Stiftung. In 2015 wurde Asya Fateyeva der mit 10.000 Euro dotierte Berenberg Kulturpreis verliehen.<\/p>\n<p>Asya Fateyeva spielte bereits mit zahlreichen Orchestern. So etwa unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev mit den Wiener Symphonikern im Musikverein Wien. Mehrfach musizierte sie mit den Moskauer Virtuosen unter Leitung von Vladimir Spivakov. Sie gastierte au\u00dferdem bei dem Tschaikowski Rundfunksymphonieorchester und der Ukrainischen Nationalphilharmonie, bei dem Staatlichen Sinfonieorchester Istanbul und dem Symphonieorchester Giuseppe Verdi Milano. Hinzukommen Auftritte mit Orchestern aus Bochum, Bonn, Frankfurt\/Oder und Kassel. Gro\u00dfen Anklang fanden ihre Konzerte bei Festivals in Colmar, Fermo, K\u00f6ln, Moskau und Sankt Petersburg sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Musikfest \u201eSpannungen\u201c in Heimbach.<\/p>\n<p>Ihre Ausbildung vereint die russische Tradition des seelenvollen Musizierens mit der klassischen Schule des franz\u00f6sischen Saxophon-Spiels. Nach zwei Jahren als Jungstudentin bei Professor Daniel Gauthier an der Hochschule f\u00fcr Musik in K\u00f6ln begann Asya Fateyeva mit 17 Jahren ihr regul\u00e4res Studium dort in der Klasse des namhaften Franko-Kanadiers. Studienaufenthalte in Frankreich unter anderem bei Claude Delangle in Paris und Jean-Denis Michat in Lyon gaben wichtige Impulse. Im Duo mit Valeria Myrosh am Klavier vervollst\u00e4ndigte sie ihre Ausbildung im Aufbau-Studiengang Kammermusik an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hamburg bei Professor Niklas Schmidt. Die Basis ihrer Ausbildung bildet der Musikunterricht in ihrer Kindheit und Jugend: Als Sechsj\u00e4hrige begann die Tochter eines Profi-Fu\u00dfballers mit Klavierunterricht bei Valentina Nikishina, mit zehn Jahren brachte ihr Lilija Russanowa die Tradition der franz\u00f6sischen Saxophon-Schule in Simferopol nahe. Es folgten Studien bei Professorin Margarita Shaposhnikova am ber\u00fchmten Gnessin-Institut in Moskau, Meisterkurse im franz\u00f6sischen Gap und schlie\u00dflich 2004 der Umzug nach Deutschland.<\/p>\n<p>Pianistin <strong>Valeriya Myrosh<\/strong> ist 1991 in Balchasch, Kasachstan geboren. Mit 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Im Jahr 1997 zieht die Familie nach Kertsch (Krim), wo\u00a0das kleine M\u00e4dchen ihre weiteren erfolgreichen Schritte auf der musikschulischen Laufbahn macht, aufgenommen in die Klasse der anerkannten und ber\u00fchmten Klavierp\u00e4dagogin Valentina Nikischina. In\u00a0ihrem Heimatland gewann\u00a0sie bereits zahlreiche Preise und\u00a0der\u00a0ganz besondere Preis, was ihren zuk\u00fcnftigen Werdegang entschieden hat, war\u00a0ihr Grand Prix\u00a0beim Vladimir Krainev Wettbewerb im Jahr 2002,\u00a0nach\u00a0welchem Valeriya die Einladung zum Studium nach Deutschland von Herrn Professor Krainev bekam. Nach dem Masterstudium in Hannover folgte das Kammermusikstudium zusammen mit Saxophonistin Asya Fateyeva in der Klasse von Professor Niklas Schmidt in Hamburg. Seit Oktober 2016 ist Valeriya Myrosh Dozentin an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg.<\/p>\n<p>Seit sie mit 7 Jahren mit einem Orchesterauftritt deb\u00fctierte, spielte sie regelm\u00e4\u00dfig mit zahlreichen Nationalorchestern in der Ukraine, Russland und sp\u00e4ter auch in Europa. Valeriya konzertierte auf den B\u00fchnen solcher Internationalen Festivalen, wie La Roque D&#8217;Antheron,\u00a0 Rheingau Musik Festival,\u00a0Lucerne Festival &#8222;Primadonna&#8220;, Dresdener Musikfestspiele und Schleswig-Holstein Musik Festival. Ihre Auftritte wurden\u00a0 mehrmals\u00a0 von NDR gesendet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>J. Brahms \/ 1833 \u2013 1897 <\/strong><\/p>\n<p>Sonate f &#8211; Moll Op.120, Nr.1<\/p>\n<p>\u201eWie Melodien zieht es mir&#8220; Op.105, Nr.1<\/p>\n<p><strong>J. Strauss \/ 1825 &#8211; 1899<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Nacht&#8220; Op.10, Nr.3<\/p>\n<p>\u201eSt\u00e4ndchen&#8220; Op.17, Nr.2<\/p>\n<p><strong>G.Mahler \/ 1860 &#8211; 1911<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin der Welt abhanden gekommen&#8220; aus dem &#8222;R\u00fcckert Lieder&#8220; Zyklus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>N. Medtner \/ 1880 \u2013 1951<\/strong><\/p>\n<p>Suite \u2013 Vokalise, Op. 41, Nr.2<\/p>\n<p><strong>P.I. Tschaikowsky \/ 1840 \u2013 1993<\/strong><\/p>\n<p>Lensky&#8217;s Arie aus der Oper \u201eEugen Onegin&#8220;<\/p>\n<p><strong>S.Rachmaninov \/ 1873 &#8211; 1943<\/strong><\/p>\n<p>\u201eHier ist es sch\u00f6n&#8220; Op.21, Nr.7<\/p>\n<p>\u201eAch, singe nicht!&#8220; Op.4 Nr. 4<\/p>\n<p>\u201eFr\u00fchlingswasser&#8220; Op.14, Nr.11<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro <\/strong><\/b>zzgl.Kassengeb\u00fchren<b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/b><\/div>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>Abendkasse: <b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 18\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> \u201eTschaikowsky-Tage\u201c 2019 werden von der Stiftung \u201eRusskij Mir\u201c\u00a0 und der Heidi+Friedrich Heibey Kultur-Stiftung gef\u00f6rdert.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8487\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg?resize=300%2C104\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg?resize=300%2C104&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg?resize=768%2C266&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg?w=945&amp;ssl=1 945w\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"104\" data-pagespeed-url-hash=\"363186425\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationale Tschaikowsky-Tage 2019. Asya Fateyeva (Saxophone) und Valeryia Myrosh (Klavier)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-11-april-2019-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9781,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9816","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/days2019.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2yk","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9816","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9816"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9816\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9938,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9816\/revisions\/9938"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9816"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9816"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9816"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}