{"id":9795,"date":"2019-01-30T15:22:48","date_gmt":"2019-01-30T11:22:48","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9795"},"modified":"2019-04-10T19:29:06","modified_gmt":"2019-04-10T15:29:06","slug":"dienstag-9-april-2019-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/dienstag-9-april-2019-19-30\/","title":{"rendered":"Dienstag, 9. April 2019, 19:30"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9797 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Valentino-Worlitzsch-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Valentino-Worlitzsch-300x225.jpeg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Valentino-Worlitzsch-768x576.jpeg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Valentino-Worlitzsch-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Valentino-Worlitzsch.jpeg 2047w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>\u201eMit einer unbeirrbaren Sensibilit\u00e4t\u201c (Harald Eggebrecht, SZ), \u201etechnisch beschlagen (\u2026) und originell in seinen Interpretationen\u201c (Fono Forum), \u201emit einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Temperament und au\u00dferordentlicher Fantasiebegabung\u201c (hr) \u2013 das sind nur einige der Lobeshymnen, die <strong>Valentino<\/strong> <strong>Worlitzsch<\/strong> mit seiner j\u00fcngst beim Label Genuin classics erschienenen Deb\u00fct-CD bei der Presse hervorruft.<\/p>\n<p>Valentino Worlitzsch z\u00e4hlt zu den erfolgreichsten Cellisten seiner Generation und \u00fcberzeugt regelm\u00e4\u00dfig nicht nur internationale Fachjurys, sondern auch das Publikum mit seinem Spiel: So gewann er u.a. den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs nebst Publikumspreis und zwei Sonderpreisen, den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Int. Musikwettbewerb Pacem in Terris Bayreuth, ist Preis- und Publikumspreistr\u00e4ger des Wettbewerbs Ton und Erkl\u00e4rung, Sonderpreistr\u00e4ger des Grand Prix Emanuel Feuermann sowie des Int. Leo\u0161-Jan\u00e1\u010dek-Wettbewerbs und wurde als bester Teilnehmer ex aequo beim Pierre Fournier Award in London ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Geboren 1989 in Hannover, erhielt er mit vier Jahren seinen ersten Cello- und Klavierunterricht und wurde bereits in seiner Jugend vielfach auf beiden Instrumenten ausgezeichnet. Sein Cellostudium absolvierte er bei Bernhard Gmelin in Hamburg, Michel Strauss in Paris und Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und Berlin, als dessen Assistent er auch seit 2015 unterrichtet. Parallel studierte er Klavier bei Karl-Heinz K\u00e4mmerling und Johanna Wiedenbach sowie Dirigieren bei Nicol\u00e1s Pasquet und konnte auch als Dirigent schon viele wertvolle Erfahrungen sammeln: So dirigierte er u.a. in der Berliner Philharmonie und arbeitete bereits mit professionellen Orchestern wie der Jenaer Philharmonie oder der Th\u00fcringen Philharmonie Gotha-Eisenach zusammen.<\/p>\n<p>Als Solist trat er u.a. mit dem Beethoven Orchester Bonn, den D\u00fcsseldorfer Symphonikern, dem M\u00fcnchener Kammerorchester, dem M\u00fcnchner Rundfunkorchester und dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie auf und konzertierte auf so bedeutenden B\u00fchnen wie der Berliner Philharmonie, der Tonhalle D\u00fcsseldorf, der Elbphilharmonie, der Wigmore Hall London und der Philharmonie St. Petersburg. Dar\u00fcber hinaus widmet er sich leidenschaftlich der Kammermusik \u2013 zu seinen Partnern z\u00e4hlen Elisabeth Brau\u00df, Volker Jacobsen, Nils M\u00f6nkemeyer, Christopher Park, Natalia Prischepenko, William Youn u.v.m. \u2013 und ist regelm\u00e4\u00dfiger Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Ludwigsburger Schlossfestspielen oder dem Heidelberger Fr\u00fchling. Valentino Worlitzsch ist langj\u00e4hriger Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Deutschen Stiftung Musikleben und vieler weiterer. Er spielt ein Grancino-Cello aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds. Seit Beginn der Saison 2018\/19 ist er Solo-Cellist im hr-Sinfonieorchester in Frankfurt am Main.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9796 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Brau-Foto-300x207.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Brau-Foto-300x207.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Brau-Foto-768x530.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Brau-Foto-1024x707.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Elisabeth Brau\u00df<\/strong>, 1995 geboren, gilt als eine der herausragenden Musikerinnen ihrer Generation. Sie gastiert international regelm\u00e4\u00dfig u. a. in der Elbphilharmonie Hamburg, am Mariinksy Theater in St. Petersburg, in der Tonhalle Z\u00fcrich, im Barbican Centre in London, am Konzerthaus Berlin, beim Heidelberger Fr\u00fchling oder beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.<\/p>\n<p>Als Solistin konzertiert sie mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Dortmunder Symphonikern und den Bochumern Symphonikern. Neben ersten Preisen beim internationalen Steinway- Wettbewerb in Hamburg und beim internationalen Grotrian-Steinweg-Klavierwettbewerb in Braunschweig wurde ihr 2012 der F\u00f6rderpreis des Pr\u00e4torius Musikpreises Niedersachsen zugesprochen. Im August 2013 gewann sie beim TONALi Grand Prix in Hamburg den Haupt- und den Publikumspreis. 2015 gewann sie den ersten Preis bei dem Wettbewerb \u201eTon und Erkl\u00e4rung\u201c in Frankfurt, im Oktober 2016 gewann sie den Kissinger KlavierOlymp in Bad Kissingen. Im Mai 2017 erschien Ihre Debut-CD mit Werken von Beethoven, Prokofiev, Chopin und Denhoff bei OehmsClassics, die unter anderem mit eine m \u201eEditor\u00b4s choice\u201c des englischen Grammophon-Magazins ausgezeichnet wurde. F\u00fcr die Saisons 2018\/2019 und 2019\/2020 wurde sie als eine von sechs Musikern f\u00fcr das renommierte BBC New Generation Artist Scheme ausgew\u00e4hlt. F\u00fcr die Saison 2013\/2014 war sie Stipendiatin der Mozart Gesellschaft Dortmund, 2014 erhielt sie ein Stipendium der Hans und Eugenia J\u00fctting-Stiftung und ist seit 2014 au\u00dferdem Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes.<\/p>\n<p>Im Alter von 6 Jahren begann sie Ihre Ausbildung in der Klavierklasse von Dr. Elena Levit, von 2007 \u2013 2010 war sie Studentin am Institut zur Fr\u00fchf\u00f6rderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover.Von 2008 \u2013 2010 war sie in Hannover Studentin in den Klavierklassen\u00a0 von Dr. Elena Levit und Prof. Matti Raekallio, seit 2010 studiert sie an der HMTMH in der Klavierklasse von Prof. Bernd Goetzke.<\/p>\n<p><strong>Programm<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0P.<\/strong><strong>I. Tschaikowsky \/ 1840-1893 <\/strong>Pezzo Capriccioso, Op. 62<\/p>\n<p><strong>Johannes Brahms \/ 1833-1897\u00a0 <\/strong>Sonate e-Moll op.38<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Allegro non troppo<\/p>\n<p>Allegretto quasi Menuetto<\/p>\n<p>Allegro<\/p>\n<p><strong>Pause<\/strong><\/p>\n<p><strong>C\u00e9sar Franck \/ 1822 \u2013 1890 <\/strong>Sonate A-Dur f\u00fcr Violoncello und Klavier<\/p>\n<p>Allegretto moderato<\/p>\n<p>Allegro<\/p>\n<p>Recitativo \u2013 Fantasia. Moderato<\/p>\n<p>Allegretto poco mosso<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><\/div>\n<div><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro <\/strong><\/b>zzgl.Kassengeb\u00fchren<b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/b><\/div>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>Abendkasse: <b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 18\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> \u201eTschaikowsky-Tage\u201c 2019 werden von der Stiftung \u201eRusskij Mir\u201c\u00a0 und der Heidi+Friedrich Heibey Kultur-Stiftung gef\u00f6rdert.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8487\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg?resize=300%2C104\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg?resize=300%2C104&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg?resize=768%2C266&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg?w=945&amp;ssl=1 945w\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"104\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationale Tschaikowsky-Tage 2019. 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