{"id":9707,"date":"2018-12-12T20:32:06","date_gmt":"2018-12-12T16:32:06","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9707"},"modified":"2019-04-06T15:58:30","modified_gmt":"2019-04-06T11:58:30","slug":"freitag-29-marz-2019-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-29-marz-2019-19-30\/","title":{"rendered":"Freitag, 29. M\u00e4rz 2019, 19:30"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9708 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Klaviertrio-Hannover-300x154.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Klaviertrio-Hannover-300x154.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Klaviertrio-Hannover-768x393.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Klaviertrio-Hannover-1024x524.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Klaviertrio-Hannover.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Im Klaviertrio Hannover haben sich mit <strong>Lucja Madziar, <\/strong>Violine &#8211; Konzertmeisterin des Nieders\u00e4chsischen Staatsorchester Hannover, mit <strong>Johannes Krebs<\/strong>, Violoncello &#8211; <strong>Solocellist <\/strong>der Bremer Philharmoniker und <strong>Katharina Sellheim<\/strong>, Klavier &#8211; Solistin und Klavierpartnerin renommierter Kunstler drei Musiker zusammengefunden, die mit ihrem mitreisenden und fesselnden Spiel und abwechslungsreich gestalteten Programmen Presse und Publikum auf Konzertpodien im In- und Ausland begeistern. Im Hamburger Konzert stellt das Trio Werke von Beethoven, Ravel und Bernstein vor.<\/p>\n<p><strong>Lucja Madziar<\/strong> wurde in Polen geboren und ist seit 2010 die 1.alternierende Konzertmeisterin an der Staatsoper Hannover. In der gleichen Position wirkte sie in den Jahren 2006 bis 2010 bei den Essener Philharmonikern. Ein befristetes Engagement als Konzertmeisterin der M\u00fcnchner Philharmoniker f\u00fchrte sie in der Spielzeit 2015\/16 in die Hauptstadt Bayerns. Sie wird regelm\u00e4\u00dfig als<\/p>\n<p>Gastkonzertmeisterin von namhaften Orchestern eingeladen, wie: Gewandhausorchester Leipzig, Bayerisches Staatsorchester M\u00fcnchen, Staatskapelle Berlin, G\u00fcrzenich Orchester K\u00f6ln, Hamburger Philharmoniker, NDR Radiophilharmonie Hannover, Museumsorchester Frankfurt oder Symfonisch Orkest van de Vlaamse Opera und D\u00fcsseldorfer Symphoniker.<\/p>\n<p>Ihren ersten Violinunterricht erhielt Lucja Madziar in ihrer Heimatstadt Posen im Alter von sechs Jahren. Sie wurde noch w\u00e4hrend ihrer Schulzeit als Jungstudentin an die Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Rostock in die Klasse von Prof. Petru Munteanu aufgenommen und schloss dort ihr Studium mit Auszeichnung ab. Es folgte ein Studium bei Prof. Silvia Marcovici an der Kunstuniversit\u00e4t Graz. Die k\u00fcnstlerische Zusammenarbeit mit Ida Haendel und Shlomo Mintz sowie Meisterkurse bei Stefan Gheorghiu, Igor Ozim und Gerard Poulet bilden weitere Schwerpunkte in ihrem Werdegang. Seit ihrem Deb\u00fct mit dem Violinkonzert von Johannes Brahms in der Hamburger Laeiszhalle konzertiert Lucja Madziar weltweit. Als Solistin trat sie u.a. mehrmals mit den<\/p>\n<p>Essener Philharmonikern, dem Nieders\u00e4chsischen Staatsorchester Hannover, dem W\u00fcrttembergischen Kammerorchester Heilbronn, den Neubrandenburger Philharmonikern und dem Folkwang Kammerorchester Essen auf. Sie arbeitete dabei mit Dirigenten wie Stefan Soltesz, Karen Kamensek, J\u00f6rg Faerber, Alexander Joel, Ivan Repusic und Pavel Baleff.<\/p>\n<p>Lucja Madziar erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Sie ist Preistr\u00e4gerin des \u201eFritz Kreisler\u201c &#8211; Wettbewerbs in Wien und erhielt den DAAD-Preis f\u00fcr herausragende Leistungen. Ferner ist sie Gewinnerin des Internationalen Violinwettbewerbs in Kloster Sch\u00f6ntal und des Internationalen \u201eVaclav Huml\u201c-Wettbewerbs in Zagreb. Im Jahr 2010 wurde sie mit dem Aalto-Preis f\u00fcr junge K\u00fcnstler ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Die \u00fcber ein umfangreiches Repertoire verf\u00fcgende K\u00fcnstlerin wird zu verschiedenen Musikfestivals eingeladen und spielte u.a. bei dem Beethovenfest Bonn, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Festival Mitte Europa und dem Paderewski-Festival in Warschau. Sie trat im Bolshoisaal des Moskauer Konservatoriums, Stephaniensaal in Graz und im Konzerthaus Wien auf. Neben ihrer solistischen T\u00e4tigkeit widmet sich Lucja Madziar seit Jahren intensiv der Kammermusik. 2012 gr\u00fcndete sie zusammen mit Katharina Sellheim (Klavier) und Christine Balke (Cello) das bereits hochgelobte Klaviertrio Hannover. Eine regelm\u00e4\u00dfige Zusammenarbeit verbindet sie u. A. mit dem Mannheimer Streichquartett. Lucja Madziar spielt eine Violine von Carlo Landolfi aus dem Jahr 1759.<\/p>\n<p><strong>Johannes Krebs <\/strong>ist einer der meistbeachteten und facettenreichsten Musiker seiner Generation. Nach Cello- und Kammermusikstudien in Hannover, Madrid, Basel und K\u00f6ln bei Frans Helmerson, Friedrich-J\u00fcrgen Sellheim, Klaus Heitz und Reinhard Latzko und Meisterkursen bei Boris Pergamenschikow, Bernhard Greenhouse, Wolfgang Boettcher, Siegfried Palm, Mario Brunello, Menahem Pressler, Yehudi Menuhin, Ralph Gothoni und Rainer Schmidt gewann er zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben und ist als Solist mit Orchestern und als gefragter Kammermusiker weltweit in Konzerts\u00e4len und auf renommierten Festivals (u.a.Schleswig Holstein Festival,Braunschweig Classix,Casalsfestival) zu erleben.<\/p>\n<p>Er war Mitglied des Atlantisquartetts und des Hamburger Streichsextetts. Neben seinem festen Ensemble, dem &#8222;Streichtrio Lirico&#8220; geh\u00f6ren K\u00fcnstler wie G\u00e9rard Causs\u00e9, Latica Honda-Rosenberg, Gil Garburg, Gergana Gergova, Guy Ben-Ziony, Denis Goldfeld, Tanja Tetzlaff, Lauma Skride, Marta Gulyas und Franck-Thomas Link zu seinen Kammermusikpartnern.<\/p>\n<p>Als Solist spielte er in der letzten Zeit unter so namhaften Dirigenten wie Ingo Metzmacher, Christopher Hogwood, Marco Letonja, Markus Poschner, Wolfgang Emanuel Schmidt und Nicholas Milton Konzerte des klassisch-romantischen Repertoires von Haydn, Saint-Saens, Elgar, Schumann, Dvorak, Brahms-Doppelkonzert, Tschaikowskis Rokokovariationen, Andante Cantabile und Nocturne, als auch au\u00dfergew\u00f6hnlichere Werke, wie Martinu, Korngold, T\u00fc\u00fcr, Sallinen und Gulda Cellokonzerte. Von 2002-2006 war er stv. Solocellist der Philharmoniker Hamburg, wo ihm der begehrte Eduard-S\u00f6ring Preis verliehen wurde. Seit 2006 ist er 1. Solocellist der Bremer Philharmoniker.<\/p>\n<p>Mit besonderer Leidenschaft widmet er sich auch dem Unterrichten. So betreut er seit 2009 eine eigene Celloklasse an der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste Bremen und leitet mit gro\u00dfem Engagement seit Jahren die Cellogruppenproben der Hamburger und Bremer Landesjugendorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Norddeutschen Philharmonie.<\/p>\n<p>Er gibt regelm\u00e4\u00dfig Meisterkurse in Deutschland, Polen, Italien und Spanien und unterrichtet im WS 2015\/16 als Gast an der Musikakademie Krakau. 2015 wirkte er beim Hamburger Tonali Wettbewerb als Juror und \u00fcbernahm die k\u00fcnstlerische Leitung des international renommierten Kammermusikfestivals &#8222;Musikfest Goslar&#8220;.<\/p>\n<p>Seine Diskographie umfasst eine Solo-CD mit Werken von Bach und Cassado, die Ersteinspielung von \u201eTrova\u201c f\u00fcr Cello und Orchester von Granados, Streichtrios von Beethoven und Schubert, Klaviertrios von Dvorak, Brahms und Schostakowitsch, Klavierquartette von Brahms und Mozart, Streichquartette von Janacek, sowie Streichsextette von Dvorak und Korngold. Johannes Krebs spielt auf einem prachtvollen Cello von Carlo Antonio Testore, Mailand 1746.<\/p>\n<p>Die Pianistin <strong>Katharina Sellheim<\/strong> zeichnet sich durch musikalische Vielseitigkeit aus und wird als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin engagiert. Rezitals und Konzerte mit Orchester gab sie in wichtigen Musikst\u00e4dten Europas. Sie ist regelm\u00e4\u00dfig auf internationalen Festivals zu Gast, wie zuletzt beim Beethoven-Fest Bonn, dem Schleswig Holstein Musikfestival, den Internationalen Musiktagen Goslar, dem Heidelberger Fr\u00fchling, den Tiroler Festspielen u.a.<\/p>\n<p>Katharina Sellheim ist Klavierpartnerin renommierter K\u00fcnstler. Zu ihren Partnern z\u00e4hlen Preistr\u00e4ger internationaler Wettbewerbe, Mitglieder der Berliner und M\u00fcnchner Philharmoniker sowie S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger der Hamburger Staatsoper u.a. Dietrich Fischer-Dieskau engagierte sie f\u00fcr die Begleitung der Konzerte seiner Meisterkurse in Sankt Paul mit M\u00f6rike- und Goethe-Liedern von Hugo Wolf. Sie konzertiert zudem regelm\u00e4\u00dfig im Duo Sellheim mit ihrem Bruder Konstantin Sellheim. Ihre vielbeachtete CD \u201eFantasy\u201c, produziert vom Label Musicaphon und dem NDR, mit Werken von Schumann, Hindemith und Rebecca Clarke erschien 2013. Ihre Auftritte werden als Rundfunk- und<\/p>\n<p>Fernsehaufnahmen beim NDR, SWR und WDR mitgeschnitten. Und auch mit ihrem Klaviertrio Hannover ist Katharina Sellheim im In-und Ausland zu h\u00f6ren. Neben ihrer Konzertlaufbahn gibt Katharina Sellheim ihr Wissen gern als Dozentin weiter. Sie unterrichtet an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover, lehrte bei Meisterkursen in China, Estland u.a. und folgte der Einladung zu einer Gastdozentur der &#8222;Barenboim-Said Foundation&#8220;, f\u00fcr die sie in Ramallah, Jerusalem und anderen St\u00e4dten in Pal\u00e4stina und Israel unterrichtete und konzertierte. Au\u00dferdem setzt sich die Pianistin im<\/p>\n<p>Rahmen des Projektes &#8222;Rhapsody in School&#8220; f\u00fcr Musikvermittlung ein, geht in Schulen und bringt Kindern und Jugendlichen klassische Musik nahe.<\/p>\n<p>Katharina Sellheim erhielt ihre musikalische Ausbildung bei Prof. Karl-Heinz K\u00e4mmerling, Prof. Markus Becker und Germaine Mounier in Hannover und Paris. Sie war u.a. Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Zudem ist sie 1. Preistr\u00e4gerin des Gedok-Musikwettbewerbes. Wichtige Impulse gaben Paul Badura-Skoda und Eckart Sellheim sowie Norman Shetler und Dietrich Fischer-Dieskau.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>L.van Beethoven \/ <\/strong><strong>1770-1828<\/strong>\u00a0 \u00a0Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2<\/p>\n<p>Adagio-Allegro vivace<\/p>\n<p>Largo con espressione<\/p>\n<p>Scherzo<\/p>\n<p>Finale-Presto<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Leonard Bernstein \/ <\/strong><strong>1918-1990 \u00a0\u00a0<\/strong>Klaviertrio \u00a0(1937)<\/p>\n<p>Adagio non troppo &#8211; Pi\u00f9 mosso<\/p>\n<p>Allegro vivace<\/p>\n<p>Tempo di marcia<\/p>\n<p>Largo &#8211; Allegro vivo et molto ritmico<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>Franz Schubert \/ 1797 &#8211; 1828\u00a0 Notturno Es-Dur, D. 897\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Claude Debussy \/ 1862 &#8211; 1918 Klaviertrio G-Dur <\/strong><\/p>\n<p>Andantino con moto allegro \u2013 Allegro appassionato \u2013 Tempo primo<\/p>\n<p>(Scherzo) Intermezzo.<\/p>\n<p>Moderato con allegro Andante espressivo<\/p>\n<p>Finale. Appassionato<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wien \u2013 Paris \u2013New York.<\/p>\n<p>Klaviertrio Hannover<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-29-marz-2019-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9708,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9707","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Klaviertrio-Hannover.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2wz","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9707"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9707\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9973,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9707\/revisions\/9973"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}