{"id":9439,"date":"2018-08-12T21:06:26","date_gmt":"2018-08-12T17:06:26","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9439"},"modified":"2018-11-01T00:55:21","modified_gmt":"2018-10-31T20:55:21","slug":"samstag-27-oktober-2018-19-00","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-27-oktober-2018-19-00\/","title":{"rendered":"Samstag, 27. Oktober 2018, 19:00"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9440 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/NM_Gesellschaft-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/NM_Gesellschaft-300x198.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/NM_Gesellschaft-768x506.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/NM_Gesellschaft-1024x675.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/NM_Gesellschaft.jpg 1656w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Die <strong>Internationale Nikolay Medtner Gesellschaft<\/strong> wurde 2017 in Berlin von einer Gruppe von Enthusiasten gegr\u00fcndet.\u00a0Sie pflegt das Andenken an den russischen Pianisten und Komponisten Nikolay Medtner (1879 &#8211; 1951), der nach der russischen Revolution in Berlin, Paris und London lebte. Zu Lebzeiten erspielte sich Medtner den Ruf eines Ausnahmepianisten, bevor er sich fast g\u00e4nzlich dem Komponieren gewidmet hat. Sein Werk umfasst viele kammermusikalische Werke und Lieder, jedoch steht das Klavier eindeutig im Mittelpunkt seines Schaffens. Seine Klavierkonzerte, Sonaten und zahlreiche Miniaturen werden immer beliebter bei Musikern auf der ganzen Welt. Dennoch ist der Name des Komponisten in Deutschland noch wenig bekannt.<\/p>\n<p>Die Internationale Nikolay Medtner Gesellschaft plante und f\u00fchrte bereits Veranstaltungen durch, u.a. in Kooperation mit dem Pushkin House London, mit dem Staatlichen Institut f\u00fcr Kultur in St-Petersburg und mit dem Musikinstrumentenmuseum Berlin. Die Veranstaltungen reichen von Konzerten zu wissenschaftlichen Konferenzen. Neben der intensiven Besch\u00e4ftigung mit Medtners Musik und Schriften, sind auch der Kulturtransfer in Europa, F\u00f6rderung von jungen Musikern sowie kulturelle Bildung dabei stets wichtige Ziele. So ist f\u00fcr 2019 ein Klavierwettbewerb zu Ehren Nikolay Medtners geplant.<br \/>\nVom 30. Oktober bis 3. November 2018 findet das erste Internationale Nikolay Medtner Festival in Berlin statt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9451 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Alexander-Won-Ho-Kim-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Alexander-Won-Ho-Kim-214x300.jpg 214w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Alexander-Won-Ho-Kim-768x1075.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Alexander-Won-Ho-Kim-732x1024.jpg 732w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Alexander-Won-Ho-Kim.jpg 1429w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/p>\n<p><strong>Alexander (Won-Ho) Kim<\/strong>, geboren 1992 in S\u00fcdkorea, kam 1996 nach Deutschland und hatte im Alter von sechs Jahren seinen ersten Geigenunterricht bei Herrn Houssam Mayas an der Westf\u00e4lischen Schule f\u00fcr Musik in M\u00fcnster. Von 2002 bis 2013 war er Jungstudent an der Musikhochschule in M\u00fcnster bei Prof. Helge Slaatto. Seit 2013 ist er Student bei Prof. Antje Weithaas an der Hochschule<br \/>\nf\u00fcr Musik Hanns Eisler in Berlin. Weitere musikalische Akzente erhielt er durch Meisterkurse bei Rainer Kussmaul, Ana Chumachenko und Zakhar Bron.<\/p>\n<p>2007 konnte Alexander Kim bei einem Jugendwettbewerb in Kopenhagen, ausgeschrieben von der d\u00e4nischen Tageszeitung Berlinske Tidende, eine Goldmedaille gewinnen und wurde beim Bundeswettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c in der Kategorie \u201eAlte Musik\u201c mit dem 1. Preis ausgezeichnet.<br \/>\n2010 gewann er beim Bundeswettbewerb von \u201eJugend musiziert\u201c in L\u00fcbeck den 1. Preis in der Kategorie \u201eVioline Solo\u201c. Au\u00dferdem erhielt er im September 2012 den F\u00f6rderpreis Rising Stars des Initiativkreises M\u00f6nchengladbach. Auf Empfehlung der Deutschen Stiftung Musikleben spielte er im Sommer 2012 beim Rheingau Musik Festival in der Reihe Junge Virtuosen.<\/p>\n<p>Alexander Kim trat als Solist bereits im Konzerthaus Dortmund mit dem Orchester der Nationen sowie mit dem Z\u00fcrcher Kammerorchester in der Tonhalle Z\u00fcrich auf. Als Finalist des TONALi14 Musikwettbewerbes spielte er am 6. September 2014 im gro\u00dfen Saal der Hamburger Laeiszhalle das Violinkonzert von P. Tschaikowski gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Alexander Shelley. Die Deutsche Stiftung Musikleben stellt Alexander Kim eine Violine von Nicolaus Gagliano (Neapel, 1769) aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9455 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Darya-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Darya-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Darya-768x1152.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Darya-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Darya Dadykina<\/strong> wurde in Kiew (Ukraine) im Jahr 1991 geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit 9 Jahren. Sie begann ihre musikalische Ausbildung an der Lysenko Musikschule f\u00fcr Hochbegabte und absolvierte ihr Studium mit Prof. Valery Kozlov an der Nationalen Ukrainischen Tschaikowski-Musikakademie. Ihr Master Diploma hat Sie an der HfM &#8222;Hanns Eisler&#8220; in Berlin bei Frau Prof. Susanne Gr\u00fctzmann gemacht. Im Jahr 2015 war sie von Fondation \u201eClavarte\u201c unterst\u00fctzt. Sie wurde Preistr\u00e4gerin verschiedener Wettbewerbe, u. A. des W. Krainews Wettbewerbs f\u00fcr Junge Pianisten in der Ukraine (2008), &#8222;Die Neuen Namen&#8220; (Russland, 2008), Bremer Klavierwettbewerbs (2012). Des weiteren erhielt sie wichtige Anregungen bei Meisterkursen von T. Dussaut, B. Goetzke, E. Rzhanov,S. Edelman, V.Rudenko, P. Badura-Skoda, M. Ferrati, B.Bloch, O. Yablonskaya, P. Lang, F. Bidini, R. Levin, L. Zilberstein. Sie spielte Konzerte in der Ukraine, Russland, Wei\u00dfrussland, Uzbekistan, China, Griechenland, Italien, Deutschland, \u00d6sterreich, Spanien. Zur Zeit befindet sie sich im Konzertexamen Studium bei Prof. Jochen K\u00f6hler am Musikinstitut der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg. Darya ist eine der Gr\u00fcndungsmitglieder der Internationalen Nikolaj Medtner Gesellschaft (Berlin, 2017).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9454 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Steanson-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Steanson-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Steanson-768x1152.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Steanson-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>Der 25-j\u00e4hrige, britisch-australische Pianist <strong>Drew Steanson<\/strong> studiert derzeit am Trinity Laban Conservatoire for Music and Dance bei Sergio de Simone und Peter Tuite.<br \/>\nIm Jahr 2007 begann er seine musikalische Ausbildung zun\u00e4chst privat und erlangte 2010 das Grade 8 \u2013 Zertifikat der K\u00f6niglichen Englischen Musikhochschulen (Associated Board of Royal Schools of Music ) mit Auszeichnung. Vor kurzem legte er seinen Bachelor-Abschluss bei Philip Jenkins an der Guildhall School of Music and Drama ab. Zuvor studierte er am Peter Symonds College in Winchester, wo er unter anderem am Hampshire Specialist Music Course teilnahm und sein Deb\u00fct in der Thornden Hall gab.<br \/>\nW\u00e4hrend seiner Zeit am Guildhall gewann er viele Preise, darunter den Guildhall Romantic Piano Prize 2015 und war k\u00fcrzlich Finalist beim 1. Internationalen Nikolai Medtner Klavierwettbewerb in St. Petersburg. Drew hat bereits in den gro\u00dfen Konzerts\u00e4len Londons gespielt, einschlie\u00dflich der Royal Festival Hall, der Wigmore Hall und des Inner Temple im Rahmen der Temple Young Emerging Artist Series.<br \/>\nWertvolle Anregungen erhielt er von ber\u00fchmten Pianisten wie Idil Biret, Vladimir Tropp und Angela Hewitt. Vor kurzem spielte er Rachmaninoffs 1. Klavierkonzert mit dem Corinthian Chamber Orchestra in St. James&#8217;s Piccadilly unter der Leitung von Adrian Brown. Drew wurde im April 2016 ein Young Steinway Artist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9453 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Petya-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Petya-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Petya-768x1154.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Petya-682x1024.jpg 682w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Petya Hristova<\/strong> wurde am 18.06.1992 in Sofia, Bulgarien, geboren und begann ihr Klavierstudium an der Musikschule in Sofia bei Frau Emilia Kaneva. In den Jahren 2010\/2011 studierte sie in Moskau an dem \u201cP. I. Tchaikovsky\u201d Konservatorium bei Prof. Natalia Trull. Sie hat ihr Bachelorstudium an der Hochschule f\u00fcr Musik Karlsruhe in der Klavierklasse von Prof. Markus Stange gemacht und es mit Auszeichnung abgeschlossen. Zur Zeit studiert sie an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin bei Prof. Klaus Hellwig.<\/p>\n<p>Petya Hristova errang bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben in Bulgarien, Russland, Zypern und Deutschland. Sie nahm bei vielen internationalen Festivals teil: Musica Arvenzis (Slowakei), Internationales Festival f\u00fcr junge Pianisten \u201cH. Neuhaus\u201c (Russland), Internationales Festival \u201eMoskva vstrechaet druzei\u00a0 [Moskau trifft seine Freunde]\u201c (Russland), Tage der bulgarischen Kultur in Russland und Internationales Festival f\u00fcr Kammermusik \u201eMusica Mundi\u201c (Belgien). Bei dem \u201eInternational Piano Meeting San Daniele\u201c (Italien) gewann sie den Sonderpreis f\u00fcr Romantische Musik, sowie den Publikumspreis.<\/p>\n<p>Im Verlauf ihres Studiums nahm sie an verschiedenen Meisterkurse teil (bei Pavel Gililov, Steffan Schaja, Itamar Golan, Matthias Kirschnereit, Gavriel Lipkind, Ivry Gitlis, Dora Schwarzberg, Vladimir Perlin, Steven Isserlis, Eduard Brunner, Tamara Poddubnaya, Victor Derevianko, Fulvio Turissini, Julian Jacobson, Boyan Vodenicharov, Natasha Vlassenko, Denis Proschayev, Francois Thinat u.a.). Solorezitale und Kammermusikkonzerte f\u00fchrten sie nach Bulgarien, Deutschland, Belgien, Frankreich, Holland, \u00d6sterreich, Republik Zypern, Italien, Ungarn, die Slowakei und Russland. Als Solistin spielte sie mit dem Brussels Chamber Orchestra, dem Symphonischen Orchester Sofia, dem Classic FM Orchester Bulgarien, dem Orchester des Bulgarischen Rundfunks und der Nationalen Philharmonie Vidin.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9452 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Foto-Printqualit--t-H.Ch_.P--user-235x300.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Foto-Printqualit--t-H.Ch_.P--user-235x300.jpg 235w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Foto-Printqualit--t-H.Ch_.P--user-768x982.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Foto-Printqualit--t-H.Ch_.P--user-801x1024.jpg 801w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Foto-Printqualit--t-H.Ch_.P--user.jpg 1624w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/p>\n<p><strong>Heike Charlotte P\u00e4user (Sopran)<\/strong>,\u00a0die geb\u00fcrtige Berlinerin absolvierte zun\u00e4chst eine betriebswirtschaftliche Ausbildung an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin. Erst sp\u00e4t begann sie ihr Gesangsstudium an der Staatsoper Dresden in Kooperation mit der Dresdener Musikhochschule bei\u00a0 Hannerose Katterfeld und \u00a0Prof. J\u00fcrgen Hartfiel. Meisterkurse bei Neil Semer, Celestina Casapietra, Yvonne Wiedstruck, Elisabeth Schwarzkopf, Brigitte Fassbaender und Ruth Berghaus (Regie) rundeten ihre Ausbildung ab. \u00dcber viele Jahre wurde sie k\u00fcnstlerisch von Frau Prof. Marianne Fischer\u2013Kupfer betreut und wurde mit dem Stipendium der Bayreuther Festspiele ausgezeichnet. An der Semperoper Dresden deb\u00fctierte sie bereits w\u00e4hrend ihres Studiums als Barena in Janaceks\u00a0\u201eJenufa\u201c\u00a0in einer Inszenierung von Harry Kupfer.<\/p>\n<p>Sie war langj\u00e4hriges Ensemblemitglied der S\u00e4chsischen Staatsoper Dresden und arbeitete mit Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Bernhard Haitink, Wolfgang Rennert, Rainer M\u00fchlbach, Sir Colin Davis und Regisseuren wie Harry Kupfer, Peter Konwitschny, Christine Mielitz u.a. Heute ist sie freischaffend f\u00fcr diverse B\u00fchnen im In- und Ausland und als Stimmp\u00e4dagogin t\u00e4tig. Vor allem in Partien des jugendlich-dramatischen und dramatischen Sopran-Faches ist sie zu Hause, darunter Lady Billows (Albert Herring), Senta (\u201eFliegender Holl\u00e4nde\u201cr), Ariadne (\u201eAriadne auf Naxos\u201c), Sieglinde (\u201eWalk\u00fcre\u201c), Br\u00fcnnhilde (\u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c), Turandot (\u201eTurandot\u201c). Operetten wie z.B.\u00a0\u201eDie Fledermaus\u201c\u00a0von Jh. Strau\u00df oder \u201eDie lustigen Nibelungen\u201cvon \u00a0O.Straus belegen ihre Vielseitigkeit. Aufgrund ihres ungew\u00f6hnlichen Stimmumfanges von 4 Oktaven geh\u00f6ren ebenso Partien des Mezzo-Faches zu ihrem Repertoire, wie Lady Macbeth (\u201eMacbeth\u201c), Fricka (\u201eRheingold\u201c), Erda (\u201eRheingold\u201c), Santuzza (\u201eCavalleria Rusticana\u201c) und zahlreiche zeitgen\u00f6ssische Werke mit extremen Anforderungen, darunter mehrere Urauff\u00fchrungen. Heike Charlotte P\u00e4user ist auch als Konzert-, Lied- und Oratoriens\u00e4ngerin aktiv, an der Berliner Philharmonie gab sie ihr Deb\u00fct mit der Sopran-Partie in der \u201e9.Sinfonie\u201c von Beethoven.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nikolay Medtner \/ 1880 &#8211; 1951<\/strong><\/p>\n<p>Sonata g-moll op. 22<br \/>\nI. Tenebroso, sempre affrettando &#8211; Allegro assai<br \/>\nII. Interludium (Andante lugubre)<br \/>\nIII. Allegro assai<br \/>\n<strong>Petya Hristova, Klavier<\/strong><\/p>\n<p>Drei Nocturnes op. 16<\/p>\n<p>I. Nocturne No. 1 in D Minor<br \/>\nII. Nocturne No. 2 in G Minor<br \/>\nIII. Nocturne No. 3 in C Minor<\/p>\n<p><strong>Alexander Won Ho Kim, Violine<\/strong><br \/>\n<strong>Petya Hristova, Klavier<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Im Vor\u00fcbergehen&#8220; nach W. Goethe op. 6 nr. 4<br \/>\n&#8222;So tanzet&#8220; nach W. Goethe op. 15 nr. 5<br \/>\n&#8222;Die Quelle&#8220; nach A. Chamisso op. 46 nr. 6<br \/>\n&#8222;Selbstbetrug&#8220; nach A. Fet op. 15 nr. 5<\/p>\n<p><strong>Heike Charlotte P\u00e4user, Sopran<\/strong><br \/>\n<strong>Darya Dadykina, Klavier<\/strong><\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\">Canzona Matinata op. 39 nr. 4<\/span><br style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\" \/><span style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\">M\u00e4rchen op. 14 nr. 1 \u201eOphelias Gesang\u201c<\/span><br style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\" \/><span style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\">M\u00e4rchen op. 34 nr. 3 \u201eDer Waldgeist\u201c<\/span><br style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\" \/><span style=\"font-family: Arial, Tahoma, Verdana, sans-serif;\">M\u00e4rchen op. 34 nr. 4 \u201eEs lebte einst ein armer Ritter\u201c<\/span><\/p>\n<p><strong>Drew Steanson, Klavier<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Sonata romantica op.53 Nr. 2<br \/>\nI. Romanza<br \/>\nII. Scherzo<br \/>\nIII. Meditazione<br \/>\nIV. Finale<br \/>\n<strong>Darya Dadykina, Klavier<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzert-Pr\u00e4sentation.<\/p>\n<p>Internationale Nikolay Medtner Gesellschaft (Berlin).<\/p>\n<p>Darya Dadykina, Petya Hristova, Drew Steanson (Klavier), Heike Charlotte P\u00e4user (Gesang), Alexander Won Ho Kim (Violine)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-27-oktober-2018-19-00\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9440,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9439","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/NM_Gesellschaft.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2sf","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9439"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9439\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9583,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9439\/revisions\/9583"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}