{"id":9416,"date":"2018-07-04T01:26:50","date_gmt":"2018-07-03T21:26:50","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9416"},"modified":"2018-10-05T20:27:35","modified_gmt":"2018-10-05T16:27:35","slug":"donnerstag-4-oktober-2018-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-4-oktober-2018-19-30\/","title":{"rendered":"Donnerstag, 4. Oktober 2018,19:30"},"content":{"rendered":"<p>Vor 20 Jahren starb der ber\u00fchmte russische Komponist Alfred Schnittke in Hamburg, in der Stadt, wo er die letzten acht Jahre seines Lebens verbracht hatte. Zum Gedenken an den Komponisten spielen die Musiker neben seiner Werke das Klaviertrio von Tschaikowsky, welches den Titel \u201eErinnerung an den gro\u00dfen K\u00fcnstler\u201c tr\u00e4gt. .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9417 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Lubotsky-228x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Lubotsky-228x300.jpeg 228w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Lubotsky-768x1009.jpeg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Lubotsky-780x1024.jpeg 780w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Lubotsky.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/p>\n<p>Der in Leningrad (St.Petersburg) geborene Geiger <strong>Mark Lubotsky<\/strong> wuchs in Moskau auf. Neben Abraham Jampolski war David Oistrach sein wichtiger Lehrer am Tschaikowsky-Konservatorium. Er gewann Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem Salzburger Mozart-Wettbewerb und dem Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb.<\/p>\n<p>Im New Grove Lexikon und im Riemann Lexikon der Misik wird Mark Lubotsky als einer der besten Geiger unserer Zeit gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>\u201cLubotsky spielt auf dem h\u00f6chsten Niveau technischer Perfektion und mit wunderbarer Kraft\u201d, urteilt die Londoner Times 1988; \u00e4hnlich enthusiastisch die New York Times (1985) und 1980 die Financial Times: \u201cLubotskys musikalische Haltung ist von intellektueller Kraft und emotionaler Intensit\u00e4t gekennzeichnet\u201d.<\/p>\n<p>In Lubotskys Leben spielt der russische Komponist Alfred Schnittke (1934-1998) eine besondere Rolle. Zu der Zeit, als beide am Moskauer Konservatorium studierten, bat Schnittke ihn bei der Komposition seines ersten Violinkonzerts um geigerisch-technische Beratung. Lubotsky wurde einer seiner ersten Interpreten und ein lebenslanger Freund. Alfred Schnittke widmete ihm sein zweites Violinkonzert und seine drei Violinsonaten. Lubotsky spielte die Urauff\u00fchrung von Schnittkes erstem und zweitem Violinkonzert zur gr\u00f6\u00dften Zufriedenheit des Komponisten; und das gilt auch f\u00fcr die von Lubotsky gespielte Urauff\u00fchrung von Schnittkes Klaviertrio mit Irina Schnittke (Klavier) und Mstislaw Rostropowitsch (Cello). Es ist bezeichnend f\u00fcr Lubotskys k\u00fcnstlerisches Ansehen, dass Benjamin Britten (1913-1976) sich ihn und keinen anderen Geiger als Solisten der von ihm dirigierten LP-Einspielung seines Violinkonzerts op.15 w\u00fcnschte. Britten stellte fest:\u201dDas ist die Auff\u00fchrung, auf die ich gewartet habe\u201d.<\/p>\n<p>Dirigenten, mit denen Mark Lubotsky als Solist zusammenarbeitete, sind Kyrill Kondraschin, Eugene Ormandy, Mstislaw Rostropowitsch, Jewgeni Swetlanow, Bernard Haitink, Gennadi Roschdestwenski, Kurt Sanderling, Neeme J\u00e4rvi und andere.<\/p>\n<p>Orchester, mit denen er konzertierte oder Aufnahmen machte: Moskauer Philharmonie, Staatliche Sowjetische Philharmonie, English Chamber Orchestra, BBC Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra, Royal Philharmonie und Philharmonia Orchestra (London), Concertgebouw Orchester (Amsterdam), Rotterdam Philharmonie, Residentie Orchester, Scottish National Orchestra, Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks, G\u00f6teborger Sinfoniker, Detroit Symphony, Colorado Symphony etc.<\/p>\n<p>Als P\u00e4dagoge ist Mark Lubotsky ebenfalls sehr erfolgreich und weltweit daf\u00fcr bekannt, dass er die geigerische Tradition, aus der David Oistrach und Abracham Jampolski stammen, beispielhaft zu vermitteln wei\u00df. Einige seiner Sch\u00fcler sind Preistr\u00e4ger internationaler Violinwettbewerbe. Er unterrichtete in Moskau am Gnessin-Institut und erhielt nach seiner Emigration aus der UDSSR eine Professur am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam. 1986 \u00fcbersiedelte er nach Hamburg, wo DIE WELT den ersten Duo-Abend seines Beethoven-Zyklus begeistert rezensierte:\u201dDie Musikhochschule Hamburg darf sich r\u00fchmen, Mark Lubotsky f\u00fcr eine Professur gewonnen zu haben: ein Gl\u00fccksfall!\u201d Aufnamen machte Mark Lubotsky f\u00fcr die Labels Melodiya, \u00a0Philips, Sony Classical, Decca, Ondine, Bis, Collins Classics, Olympia, Brilliant Classics.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9418 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dovbusch-Lubotsky-300x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dovbusch-Lubotsky-300x300.jpeg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dovbusch-Lubotsky-150x150.jpeg 150w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Dovbusch-Lubotsky.jpeg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Geboren in Russland (Saratov), begann <strong>Olga Dowbusch-Lubotsky<\/strong> \u00a0im Alter von sieben Jahren Cello zu spielen. Sie studierte in Moskau und Hamburg. Sie schloss ihr Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hamburg in der Cello-Klasse von Prof. Wolfgang Mehlhorn erfolgreich ab und trat in der Folgezeit solistisch und kammermusikalisch auf.<\/p>\n<p>Olga Dowbusch-Lubotsky konzertiert erfolgreich in den Niederlanden, in Frankreich, Spanien, Schweden, Finnland, Deutschland und Russland. Sie gastiert bei bedeutenden internationalen Musik-Festivals wie z.B. Kuchmo und Savonlinna (Finnland), Peter de Grote (Niederlande), New Jersey Festival (USA) etc. Musikkritiker attestieren Olga Dowbusch-Lubotsky einen \u201esensiblen, sch\u00f6nen, weichen und gro\u00dfen Ton bei brillanter Technik\u201c. Zu ihren Kammermusik-Partnern geh\u00f6ren die Pianisten Irina Schnittke, Geoffrey Madge, Ralf Gothoni, Vladimir Skanavi und Dmitri Vinnik sowie die Geiger Mark Lubotsky, Alexander Brussilovsky, Katarina Andreasson und die Bratschisten Vladimir Mendelssohn, Ferdinand Erblich und andere.<\/p>\n<p>2010 war Olga Dowbusch-Lubotsky an der holl\u00e4ndischen Erstauff\u00fchrung von Gubaidulinas \u201eRepentance\u201c f\u00fcr Violoncello, drei Gitarren und Kontrabass beteiligt. Dieses Werk nahm sie sp\u00e4ter als CD auf. Im Jahre 2013 hat Olga Dowbusch-Lubotsky zusammen mit Irina Schnittke und Mark Lubotsky eine CD mit Werken Alfred Schnittkes eingespielt. Diese und weitere\u00a0<a href=\"http:\/\/www.olgalubotsky.de\/Discographie\/\">CDs<\/a>\u00a0sind beim deutschen Label \u201e<a href=\"http:\/\/www.ncamusic.com\/\">NCA<\/a>\u201c (Membran) erschienen und \u00a0beim schwedischen Label\u00a0<a href=\"http:\/\/bis.se\/label\/bis\/in-memoriam-chamber-music-by-viktor-suslin-sofia-gubaidulina\">\u201eBIS\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Zum 100. Todesjahr des russischen Komponisten Sergei Tanejew hat sie mit dem Lubotsky Trio \u00a0zwei seiner sp\u00e4teren Werke eingespielt. Diese wurden 2016 beim russischen Label\u00a0<a href=\"http:\/\/melody.su\/catalog\/classic\/35809\/\">\u201eMelody\u201c<\/a>ver\u00f6ffentlicht. Olga Dowbusch-Lubotsky ist Dozentin f\u00fcr Violoncello an der Alfred Schnittke-Akademie International in Hamburg.\u00a0Sie verf\u00fcgt \u00fcber eine besondere p\u00e4dagogische Begabung. Ihr K\u00f6nnen und ihre musikalische Erfahrung an Nachwuchsk\u00fcnstler weiterzugeben, ist der Musikerin ein wichtiges Anliegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9194 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-198x300.jpg 198w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-768x1165.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-675x1024.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/p>\n<p><em>\u201eWas in den Noten hochvirtuos und horrend schwierig aussieht, erfuhr bei der in Hamburg lebenden Pianistin Julija Botchkovskaia eine so lebendige, plastische und pr\u00e4zise Wiedergabe, dass man vor der musikalischen \u00dcberzeugungskraft und Selbstverst\u00e4ndlichkeit schier ins Staunen kam\u2026.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Dies schrieb die S\u00fcddeutsche Zeitung zu einem Konzert, das Julija Botchkovskaia in M\u00fcnchen gab.<\/em><\/p>\n<p>Geboren in der Ukraine und mit dem ersten intensiven Klavierunterricht durch die Mutter und Klavierp\u00e4dagogin Ludmila Botchkovskaia ausgestattet, danach besuchte das junge Talent die Moskauer Zentrale Musikschule in der Klasse von Tamara Koloss. Das Studium in der Hauptstadt wurde am ber\u00fchmten Tschaikowsky Konservatorium bei Vera Gornostaeva fortgesetzt. In dieser Zeit spielte Julija Botchkovskaia mit verschiedenen Orchestern und gab viele Solokonzerte.<\/p>\n<p>Danach Umzug in den Westen. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt in Hamburg. Fortsetzung des Studiums bei Volker Banfield an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, Hamburg. Konzertexamen mit Auszeichnung.<\/p>\n<p>Julija Botchkovskaia ist Preistr\u00e4gerin verschiedener internationaler Klavierwettbewerbe, wie \u201eMaria Canals\u201c in Barcelona und \u201eAMSA World Piano Competition\u201c in Cincinnati. Ihre Konzertreisen f\u00fchren sie in die Konzerts\u00e4le Deutschlands und Europas sowie in die \u00dcberseegebiete, wie Japan und seit 2004 regelm\u00e4\u00dfig S\u00fcdamerika (Argentinien, Uruguay, Chile, Brasilien). 2009 spielte Julija Botchkovskaia zusammen mit der Cellistin Natalia Gutman. Mit Christian Nickel, Wien, ergibt sich eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit \u201eMusik &amp; Literatur\u201c Projekten. \u00dcbertragungen im BBC, Radio Suisse Romande, Deutschlandfunk Berlin und NDR Kultur. Bemerkenswert ihre Einspielung der Musik Nikolaj Roslavets mit dem Geiger Mark Lubotsky (Olympia) sowie ihr musikalisches Engagement und ihre Einspielungen f\u00fcr die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Seit 2010 regelm\u00e4\u00dfige Einladungen zu Meisterkursen f\u00fcr Pianisten auf Einladung des \u201eFestival de Londrina\u201c sowie zu Recitals und Orchesterkonzerten. Einladung nach China f\u00fcr eine Konzerttournee September 2017.<\/p>\n<p>Neben ihrer freien Konzertt\u00e4tigkeit auch auf Festivals wie Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein Musik Festival und Brandenburgischer Musiksommer ist Julija Botchkovskaia im Lehrk\u00f6rper an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, Hamburg, fest engagiert und ab 2012 Professorin. Seit 2007 geh\u00f6rt sie zu dem ausgew\u00e4hlten Kreis der \u201eSteinway Artists\u201c.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alfred Schnittke \/ 1934 &#8211; 1998<\/strong><br \/>\n\u201c F\u00fcnf Pr\u00e4ludien und Fuge\u201c f\u00fcr Klavier( 1953-54)<\/p>\n<p>Alfred Schnittke Sonate f\u00fcr Cello und Klavier N.2 (1993\/94)<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>P.I. Tschaikowsky \/ 1840 \u2013 1893<\/strong><\/p>\n<p>Klaviertrio a-Moll, Op.50 (Erinnerung an den gro\u00dfen K\u00fcnstler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hommage an Alfred Schnittke.<\/p>\n<p>Mark Lubotsky, Violine,<\/p>\n<p>Olga Dowbusch \u2013 Lubotsky, Cello,<\/p>\n<p>Julia Botschkowskaja, Klavier<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-4-oktober-2018-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9417,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9416","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Lubotsky.jpeg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2rS","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9416"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9435,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9416\/revisions\/9435"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9417"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}