{"id":9192,"date":"2018-03-05T21:29:46","date_gmt":"2018-03-05T17:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9192"},"modified":"2018-04-18T13:25:42","modified_gmt":"2018-04-18T09:25:42","slug":"russkiy-donnerstag-12-april-2018-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/russkiy-donnerstag-12-april-2018-19-30\/","title":{"rendered":"Donnerstag, 12. April 2018,19:30"},"content":{"rendered":"<p>Der Tschaikowsky-Saal im Herzen Hamburgs l\u00e4dt zum vierten Mal zum 12t\u00e4gigen Festival \u201eTschaikowsky-Tage\u201c ein. Der Name \u201eTschaikowsky\u201c steht \u00fcberall auf der Welt f\u00fcr die gro\u00dfe, unverwechselbare russische Musiktradition. An f\u00fcnf Abenden erleben interessierte H\u00f6rer kostbarste Werke diverser musikalischer Richtungen, vom Streichquartett bis zum modernen Folk-Jazz. Weltbekannte Ensembles und Solok\u00fcnstler aus Russland und Deutschland pr\u00e4sentieren au\u00dfergew\u00f6hnliche kammermusikalische Konzerte sowie \u00fcberaus kostbare literarisch-musikalische Veranstaltungen. Ein besonderer H\u00f6hepunkt ist ein von jungen Hamburger Preistr\u00e4gern nationaler und internationaler Wettbewerbe gestaltetes Konzert. Die Werke des weltber\u00fchmten Komponisten Tschaikowsky begeisterten und inspirierten seit je her seine Zeitgenossen sowie alle nachfolgenden Generationen. Die Entwicklung russischer Musik &#8211; von Tschaikowsky bis zum heutigen Tag &#8211; steht im Mittelpunkt des diesj\u00e4hrigen Festivalprogramms.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend zum Festival k\u00f6nnen die Besucher eine Ausstellung des Staatlichen Tschaikowsky-Museums der Stadt Klin zum Thema \u201eTschaikowsky und Deutschland\u201c besichtigen.<\/p>\n<p>Das Festival wird von der Hamburger Kulturbeh\u00f6rde und von der Stiftung \u201eRusskij Mir\u201c gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8237\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kulturbehoerde-300x111.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kulturbehoerde-300x111.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kulturbehoerde-768x285.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kulturbehoerde.jpg 958w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8487\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-768x266.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Er\u00f6ffnungskonzert mit Anton Barakhovsky (Violine) und Julia Botschkowskaja (Klavier)<\/strong><\/p>\n<p>Beide K\u00fcnstler sind in Hamburg beheimatet und \u00fcberall auf der Welt unterwegs. Sie gastieren in den bekanntesten S\u00e4len und genie\u00dfen gro\u00dfe internationale Anerkennung. In dem Er\u00f6ffnungskonzert des Festivals pr\u00e4sentieren Anton Barakhovsky und Julia Botschkowskaja Kammermusikwerke von Tschaikowsky, Brahms und Prokofjew.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9193 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/antonBarakhovyky_c_AstridAckermann-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/antonBarakhovyky_c_AstridAckermann-300x169.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/antonBarakhovyky_c_AstridAckermann-768x432.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/antonBarakhovyky_c_AstridAckermann-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/antonBarakhovyky_c_AstridAckermann.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><em>\u201eEin Geiger seiner Zeit voraus\u201c<\/em>, titelt die Washington Post nach Anton Barakhovskys Deb\u00fct-Recital 1998 im Kennedy Center. Bereits mit sechs Jahren tritt der 1973 in Novosibirsk geborene Barakhovsky als Solist mit dem Philharmonieorchester seiner Heimatstadt auf. Der Geigenlehrer Matwej Liebermann erkennt die besondere musikalische Begabung des Kindes und f\u00f6rdert ihn an der Spezialschule des Michail-Glinka-Konservatoriums.<\/p>\n<p>Seit dem Alter von 19 Jahren lebt Anton Barakhovsky in Deutschland, wo er an der Musikhochschule Hamburg bei Mark Lubotsky und Kolja Blacher studiert. Nachdem er 1997 den Young-Concert-Artist-Preis in New York gewinnt, erh\u00e4lt er ein Stipendium der Juilliard School und wird\u00a0Sch\u00fcler von Dorothy DeLay und Itzhak Perlman.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt hat er bereits mehrere wichtige Auszeichnungen erhalten. Mit zw\u00f6lf Jahren wird Anton Barakhovsky Preistr\u00e4ger des Rundfunkwettbewerbs \u201eConcertino Praga\u201c, mit 13 Jahren erringt er einen Preis beim Internationalen Wettbewerb in Peking, 1990 gewinnt er in Moskau beim Tschaikowsky-Wettbewerb den vierten und 1994 den zweiten Preis des Joseph Joachim Violinwettbewerbs in Hannover.<\/p>\n<p>Der Geiger hat als Solist mit zahlreichen Orchestern konzertiert, wie zum Beispiel den Novosibirsker Philharmonikern (unter Arnold Katz)\u201a dem St. Petersburger Philharmonikern, dem Russischen Nationalorchester (unter Mikhaill Pletnev), den Berliner Symphonikern, dem Sinfonieorchester des NDR (unter Arnold \u00d6stmann), dem Orquestra Sinf\u00f3nica de Santiago dem New York Chamber Orchestra (unter Lawrence Leighton Smith) und den Hamburger Philharmonikern (unter Wolfgang Sawallisch).<\/p>\n<p>Mit den Hamburger Philharmonikern spielte Anton Barakhovsky das Violinkonzert von Igor Stravinsky f\u00fcr eine Ballettchoreographie von Balanchine (Compagnie John Neumeier, Hamburgische Staatsoper). Recitals gab er in New York in der Kaufmann Concert Hall 92nd Street Y, in der Weill Hall der Carnegie Hall und in der Alice Tully Hall. Au\u00dferdem hatte er Engagements in mehreren russischen St\u00e4dten, u.a. im Saal des Moskauer Konservatoriums sowie im kleinen und gro\u00dfen Saal der St. Petersburger Philharmonie. Weitere Konzerte f\u00fchrten Barakhovsky in die Wigmore Hall London, in den Petersdom \u2013 dort spielt er f\u00fcr den Papst -, nach Berlin (Schauspielhaus), M\u00fcnchen (Gasteig), Hannover, Hamburg (Laeiszhalle), Dresden, Prag, Mailand, Genf, Paris (Louvre und Sainte Chapelle), Mendoza, Mexiko City, Sapporo und Peking.<\/p>\n<p>1999 spielte er als Duo-Partner des Geigers Vadim Repin die Sonate f\u00fcr zwei Violinen von Sergej Prokofjew auf CD ein, die im Louvre live aufgenommen wurde und bei Erato erschienen ist.<\/p>\n<p>Von 2001 bis 2009 war Anton Barakhovsky Erster Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.<\/p>\n<p>Seit 1. Oktober 2009 ist Anton Barakhovsky Erster Konzertmeister der Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9194 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-198x300.jpg 198w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-768x1165.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Botchkovskaia_press6-675x1024.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/p>\n<p><em>\u201eWas in den Noten hochvirtuos und horrend schwierig aussieht, erfuhr bei der in Hamburg lebenden Pianistin Julija Botchkovskaia eine so lebendige, plastische und pr\u00e4zise Wiedergabe, dass man vor der musikalischen \u00dcberzeugungskraft und Selbstverst\u00e4ndlichkeit schier ins Staunen kam&#8230;.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Dies schrieb die S\u00fcddeutsche Zeitung zu einem Konzert, das Julija Botchkovskaia in M\u00fcnchen gab.<\/em><\/p>\n<p>Geboren in der Ukraine und mit dem ersten intensiven Klavierunterricht durch die Mutter und Klavierp\u00e4dagogin Ludmila Botchkovskaia ausgestattet, danach besuchte das junge Talent die Moskauer Zentrale Musikschule in der Klasse von Tamara Koloss. Das Studium in der Hauptstadt wurde am ber\u00fchmten Tschaikowsky Konservatorium bei Vera Gornostaeva fortgesetzt. In dieser Zeit spielte Julija Botchkovskaia mit verschiedenen Orchestern und gab viele Solokonzerte.<\/p>\n<p>Danach Umzug in den Westen. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt in Hamburg. Fortsetzung des Studiums bei Volker Banfield an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, Hamburg. Konzertexamen mit Auszeichnung.<\/p>\n<p>Julija Botchkovskaia ist Preistr\u00e4gerin verschiedener internationaler Klavierwettbewerbe, wie \u201eMaria Canals\u201c in Barcelona und \u201eAMSA World Piano Competition\u201c in Cincinnati. Ihre Konzertreisen f\u00fchren sie in die Konzerts\u00e4le Deutschlands und Europas sowie in die \u00dcberseegebiete, wie Japan und seit 2004 regelm\u00e4\u00dfig S\u00fcdamerika (Argentinien, Uruguay, Chile, Brasilien). 2009 spielte Julija Botchkovskaia zusammen mit der Cellistin Natalia Gutman. Mit Christian Nickel, Wien, ergibt sich eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit \u201eMusik &amp; Literatur\u201c Projekten. \u00dcbertragungen im BBC, Radio Suisse Romande, Deutschlandfunk Berlin und NDR Kultur. Bemerkenswert ihre Einspielung der Musik Nikolaj Roslavets mit dem Geiger Mark Lubotsky (Olympia) sowie ihr musikalisches Engagement und ihre Einspielungen f\u00fcr die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Seit 2010 regelm\u00e4\u00dfige Einladungen zu Meisterkursen f\u00fcr Pianisten auf Einladung des \u201eFestival de Londrina\u201c sowie zu Recitals und Orchesterkonzerten. Einladung nach China f\u00fcr eine Konzerttournee September 2017.<\/p>\n<p>Neben ihrer freien Konzertt\u00e4tigkeit auch auf Festivals wie Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein Musik Festival und Brandenburgischer Musiksommer ist Julija Botchkovskaia im Lehrk\u00f6rper an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, Hamburg, fest engagiert und ab 2012 Professorin. Seit 2007 geh\u00f6rt sie zu dem ausgew\u00e4hlten Kreis der \u201eSteinway Artists\u201c.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>P.I. Tschaikowsky \/ <\/strong><strong>\/1840-1893<\/strong><\/p>\n<p>Meditation op. 42, Nr.1<\/p>\n<p><strong>S. Prokofjew<\/strong> <strong>\/ 1881-1953<\/strong><\/p>\n<p>Sonate f\u00fcr Violine und Klavier F- moll, Nr. 1<\/p>\n<p>Andante assai<\/p>\n<p>Allegro brusco<\/p>\n<p>Andante<\/p>\n<p>Allegrissimo-Andante assai, come prima<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>J. Brahms \/ 1833-1897<\/strong><\/p>\n<p>Sonate f\u00fcr Klavier und Violine D- moll, op. 108<\/p>\n<p>Allegro<\/p>\n<p>Adagio<\/p>\n<p>Un poco presto e con sentimento<\/p>\n<p>Presto agitato<\/p>\n<p><strong>P.I. Tschaikowsky<\/strong><\/p>\n<p>Valse-Scherzo op. 23<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er\u00f6ffnungskonzert mit Anton Barakhovsky (Violine) und Julia Botschkowskaja (Klavier)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/russkiy-donnerstag-12-april-2018-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9182,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9192","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/festival2018.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2og","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9192","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9192"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9192\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9234,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9192\/revisions\/9234"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}