{"id":9150,"date":"2017-11-06T23:04:03","date_gmt":"2017-11-06T19:04:03","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9150"},"modified":"2018-02-20T13:30:08","modified_gmt":"2018-02-20T09:30:08","slug":"sonntag-11-februar-2018-12-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/sonntag-11-februar-2018-12-30\/","title":{"rendered":"Sonntag, 11. Februar 2018, 12:30"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9151 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Elph-Quartett-214x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Elph-Quartett-214x300.jpeg 214w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Elph-Quartett-768x1078.jpeg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Elph-Quartett-729x1024.jpeg 729w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Elph-Quartett.jpeg 1259w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Erl\u00f6s geht an die schwerkranken Kinder, die in Hamburger Kliniken behandelt werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Elph-Quartett:<\/strong><br \/>\n<strong>Ljudmila Minnibaeva<\/strong> Violine<br \/>\n<strong>Yihua Jin-Mengel <\/strong>Violine<br \/>\n<strong>Alla Rutter<\/strong> Viola<br \/>\n<strong>Sebastian Gaede<\/strong> Violoncello<\/p>\n<p><strong>Anstelle von Yihua Jin-Mengel spielt Julius Beck (2. Violine)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ljudmila Minnibaeva <\/strong>wurde 1973 in Leninabad (Tadschikistan) geboren. Im Alter von f\u00fcnf Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht an der Spezialmusikschule des Konservatoriums in Ufa (Baschkirien). Von 1992 bis 1995 studierte sie bei Prof. Irina Botschkowa am Moskauer Konservatorium. 1995 kam Minnibaeva f\u00fcr ihr Studium bei Prof. Mark Lubotsky und Prof. Kolja Blacher nach Hamburg. Sie bestand dort ihre Diplom- und Konzertexamenspr\u00fcfungen mit Auszeichnung. Seit Januar 2003 ist sie an der Hamburger Musikhochschule als Professorin t\u00e4tig. Seit 2011 ist sie Mitglied des NDR Elbphilharmonie Orchesters.<\/p>\n<p>Nach verschiedenen Preisen in ihrer Heimat erhielt Minnibaeva 1996 den 1. Preis der Elise-Meyer-Stiftung und 1998 den 1. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in \u00d6sterreich. Ferner wurde sie 1999 mit dem Masefield-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet. Als Mitglied des Evrus-Trios gewann Minnibaeva 2001 den 3. Preis beim Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb in Wien. Im selben Jahr wurde das Evrus-Trio Preistr\u00e4ger des Gro\u00dfen F\u00f6rderkreiswettbewerbs der Konzertgesellschaft M\u00fcnchen und im Jahr 2002 des Internationalen Kammermusikwettbewerbes in Osaka. Seit 1985 gibt Liudmila Minnibaeva regelm\u00e4\u00dfig Solo- und Kammermusikabende und musiziert mit verschiedenen Orchestern innerhalb und au\u00dferhalb Deutschlands, machte Rundfunkaufnahmen beim NDR, WDR und beim Deutschlandradio Berlin und wirkte bei den Fernsehsendungen &#8222;Musikkontakte&#8220; und &#8222;Junge Klassik&#8220; mit.<\/p>\n<p><strong>Julius Beck <\/strong>wurde 1992 in N\u00fcrnberg als Sohn zweier Musiker geboren und kam bereits im fr\u00fchen Kindesalter mit klassischer Musik in Ber\u00fchrung. Mit f\u00fcnf Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht. F\u00fcr entscheidende Impulse sorgte die Violinistin und P\u00e4dagogin Irina Goldstein. Er studierte an der Hochschule f\u00fcr Musik N\u00fcrnberg in der Klasse von Prof. Daniel Gaede und an der Musikhochschule L\u00fcbeck bei Prof. Heime M\u00fcller. Zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Geigern, wie Prof. Ingolf Turban, Prof. Roman Nodel und Prof. Helge Slaatto, sowie Kammermusikunterricht bei Prof. Heime M\u00fcller (Artemis Quartett), Stefan Arzberger (Leipziger Streichquartett), Prof. Dirk Mommertz (Faure Quartett) und Prof. Gerhard Schulz (Alban Berg Quartett) erg\u00e4nzten seine Ausbildung. Julius Beck wirkte unter anderem bei Konzerten des ensembleKONTRASTE, der Cappella Aquileia Heidenheim, sowie bei Produktionen des Staatstheaters N\u00fcrnberg als Akademist (14\/15) mit. Kammermusikalisch aktiv ist er zusammen mit seinem Bruder Moritz Beck (Gitarre) als Duo. Konzertreisen f\u00fchrten ihn durch Italien, Japan und China.<\/p>\n<p>Er kann bereits auf zahlreiche Preise und Auszeichnungen zur\u00fcckblicken. So ist er unter anderem mehrfacher Bundespreistr\u00e4ger bei \u201cJugend musiziert\u201d, Sonderpreistr\u00e4ger f\u00fcr die Interpretation zeitgen\u00f6ssischer Musik bei \u201cJugend musiziert\u201d, Talentpreistr\u00e4ger des Theatervereins der Stadt F\u00fcrth, Stipendiat der Peter-Pirazzi-Stiftung 2010, des \u201cLeonhard und Ida Wolf\u201d-Ged\u00e4chtnispreises, sowie Preistr\u00e4ger beim Streicherwettbewerb des LIONS Club N\u00fcrnberg. 2014 wurde er mit seinem Klaviertrio beim Kammermusikwettbewerb des Mozartvereins 1829 N\u00fcrnberg mit einem 1. Preis ausgezeichnet.<\/p>\n<p>In der Spielzeit 16\/17 war Julius Beck Akademist des NDR Elbphilharmonie Orchesters Hamburg. Seit September 2017 ist er Mitglied der ersten Violinen.<\/p>\n<p><strong>Alla Rutter<\/strong> kam am 9. Februar 1980 in Alma-Ata (Kasachstan) auf die Welt. Da ihre Eltern Musiker waren, nahm auch sie mit sechs Jahren die Violine in die Hand. Mit 17 kommt Alla Rutter nach Dresden zu Prof. Reinhard Ulbricht, bei dem sie bis 2004 studiert. Nachdem sie zehn Jahre in den ersten Violinen der Hamburger Symphoniker spielte, wurde ihr langj\u00e4hriger Wunsch, als Bratscherin in einem Orchester zu spielen, so gro\u00df, dass sie auf dieses Instrument wechselte. Seit September 2015 ist Alla Rutter Mitglied der Bratschengruppe des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Neben der mehrfachen Teilnahme an internationalen Wettbewerben konzertiert sie regelm\u00e4\u00dfig sowohl solistisch als auch als Kammermusikerin in ganz Europa.<\/p>\n<p><strong>Sebastian Gaede<\/strong>, geboren in Hamburg, begann das Cellospiel im Alter von sechs Jahren. Er besuchte die Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg und studierte nach dem Abitur Cello an der Hamburger Musikhochschule bei Prof. Bernhard Gmelin und Wirtschaftsmathematik an der Universit\u00e4t Hamburg. Mehrfach wurde er bei Wettbewerben ausgezeichnet, 1986 wurde ihm der &#8222;Eduard-S\u00f6ring-Preis&#8220; verliehen.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch konnte Sebastian Gaede seiner Leidenschaft, der Kammermusik fr\u00f6nen. Mit dem Gaede-Trio wirkte er bei mehreren Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Seit 2011 geht er\u00a0 mit dem Gaede-Quartett in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden auf Asien-Tournee. Er spielte von 1986-1990 als Solocellist im Europ\u00e4ischen Jugend- und Kammerorchester unter Claudio Abbado mit. Von 1992 bis 2014 war er im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg als Cellist t\u00e4tig. Seit 1995 spielt er regelm\u00e4\u00dfig im Bayreuther Festspielorchester. Seit August 2014 ist Gaede Mitglied des NDR Elbphilharmonie Orchesters.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>L. van Beethoven\/1770-1827<\/strong><\/p>\n<p><strong>Streichtrio D-Dur, op.9 Nr. 2<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pause<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0F. <\/strong><strong>Schubert\/1797-1828 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Quartett in d-Moll Nr. 14 \u201eDer Tod und das M\u00e4dchen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eintritt frei, um Spende wird gebeten.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinsam die Krankheit besiegen!<\/p>\n<p>Ein Benefizkonzert mit dem \u201eElph Quartett\u201c<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/sonntag-11-februar-2018-12-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9151,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9150","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Elph-Quartett.jpeg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2nA","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9150"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9150\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9152,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9150\/revisions\/9152"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9151"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}