{"id":9113,"date":"2017-12-28T02:34:17","date_gmt":"2017-12-27T22:34:17","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=9113"},"modified":"2018-03-29T14:54:47","modified_gmt":"2018-03-29T10:54:47","slug":"mittwoch-28-maerz-2018-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/mittwoch-28-maerz-2018-19-30\/","title":{"rendered":"Mittwoch, 28. M\u00e4rz 2018, 19:30"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;\">Was passiert, wenn befreundete \u00a0Musiker aus Spa\u00df etwas Neues ausprobieren, besonders wenn es Cellisten sind? Es entstehen neue Arrangements und altbekannte Werke werden auf unerwartete Art und Weise beleuchtet. So hatte der bekannte Hamburger Cellist Vytautas Sondeckis die Idee solche klassischen \u201eEvergreens\u201c wie Tschaikowskys \u201eRokoko-Variationen\u201c oder \u201eCarmen Fantasie\u201c von Sarasate nur mit drei Celli und einer Geige zu spielen. Wenn sowas geht, dann kriegt man Appetit auf mehr, und schon sind auch Arien von Bizet und Villa-Lobos dabei, erg\u00e4nzt\u00a0 durch virtuose St\u00fccke von Boccherini und Paganini. Solch ein gro\u00dfartiges Projekt ist nur dank dem hohen k\u00fcnstlerischen Niveau der Musiker m\u00f6glich, denn ihre Virtuosit\u00e4t \u00fcbert\u00f6nt nie das Musikalische. Damit ist der Spa\u00df bei diesem Konzert f\u00fcr alle Seiten garantiert!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9114 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Sondeckis-28.03-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Sondeckis-28.03-300x199.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Sondeckis-28.03-768x510.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Sondeckis-28.03.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der litauische Cellist <strong>Vytautas Sondeckis<\/strong> absolvierte sein Studium am Konservatorium in St. Petersburg bei Prof. Anatoli Nikitin und an der Musikhochschule Lu\u0308beck bei Prof.David Geringas. Er war erster Preistra\u0308ger des internationalen Cellowettbewerbes 1997 in Christchurch in Neuseeland. Seit 1997 ist V. Sondeckis Solocellist des NDR Elbphilharmonieorchesters Hamburg. Als Solist und Kammermusiker konzertierte er in Berliner Philharmonie, Gewandhaus zu Leipzig, Alte Oper Frankfurt, Liederhalle Stuttgart, Concertgebouw Amsterdam, Grand Theatre Schanghai und gastierte bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Ravinia Music Festival. In der Saison 2017\/18 wird Vytautas Sondeckis in Philharmonie Berlin, Konzerthaus Wien, Philharmonie Sankt Petersburg, Opera City Hall Tokyo, Elbphilharmonie Hamburg, Usedomer Musikfestival als Solist auftreten. Seine bei Naxos erschienene Solo-CD \u201eRomantic Musik for Cello and Orchestra\u201c wurde mit dem \u201eChoc du Monde de la Musique\u201c ausgezeichnet. Der Radiosender KDFC, San Francisco wa\u0308hlte ihn im Jahr 2001 in die \u201eTop 30 classical artists unter 30\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9118 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/sven-forsberg-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/sven-forsberg-199x300.jpg 199w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/sven-forsberg.jpg 302w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/p>\n<p><strong>Sven Forsberg<\/strong> wurde in Uppsala (Schweden) geboren und studierte zun\u00e4chst bei Gunnar Norrby an der Musikhochschule in Stockholm, danach an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau bei Christoph Henkel. Zus\u00e4tzlich nahm er an zahlreichen Cello- und Kammermusikkursen teil, u.a. bei Tortelier, Starker, Pleeth, Parisot, Kuijken und dem Amadeus Quartett. Ein Auslandstipendium der Schwedischen Musikakademie erm\u00f6glichte ihm, Cellounterricht bei Pierre Fournier in Genf zu nehmen. Nach einem Engagement beim Stockholmer Rundfunkorchester bekam er, erst 22 Jahre alt, eine Stelle im Orchestre de la Suisse Romande, Genf. 1985 deb\u00fctierte er im Wigmore Hall, London und spielte eine Saison im Neuen Z\u00fcrcher Quartett mit. Von 1988 bis 2010 war Forsberg Mitglied im NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg. Er ist Dozent am International College of Music Hamburg. Mit dem \u00a0faberg\u00e9-quintett gewann er 2014 den renommierten ECHO-Klassik Preis.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9116 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Boris-Andrianov-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Boris-Andrianov-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Boris-Andrianov-768x1152.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Boris-Andrianov-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Boris Andrianov <\/strong>wurde im Jahr 1976 geboren. Er lernte Cello an der \u201eGnessin\u201c Spezialmusikschule in Moskau und sp\u00e4ter am\u00a0 Moskauer Konservatorium bei Natalja Schachowskaja. Danach setzte er seine Ausbildung an der Musikhochschule \u201eHans Eisler\u201c in Berlin bei David Geringas fort.<\/p>\n<p>Boris Andrianov ist Preistr\u00e4ger mehrerer internationaler Wettbewerbe wie dem\u00a0 Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris (1997), dem Tschaikowsky-Wettbewerb (1998) und dem Janigro-Wettbewerb in Zagreb (2000). Seine Konzertt\u00e4tigkeit f\u00fchrte ihn auf die bekanntesten B\u00fchnen der Welt. Er konzertierte sowohl in Europa und den USA als auch in Indien, Japan, China, S\u00fcdafrika und anderen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Boris Andrianov tritt mit den f\u00fchrenden Orchestern Europas auf, u.a. mit dem Orchester des Mariinsky-Theaters, dem Franz\u00f6sischen Nationalorchester und dem Beethoven-Orchester Bonn. Seine Kammermusikpartner sind Yuri Baschmet, Menahem Pressler, Janine Jansen und viele andere hervorragende K\u00fcnstler unserer Zeit. Er nahm bei diversen Festivals teil, u.a. beim Davos Musikfestival, bei den Ludwigsburger Festspielen und dem Cervo Festival.<\/p>\n<p>Im Jahr 2008 gr\u00fcndete Andrianov das \u201eVivacello\u201c-Festival in Moskau, heute geh\u00f6rt es zu den bekanntesten Cellisten-Foren der Welt. Boris Andrianov tr\u00e4gt den Titel \u201eVerdienter K\u00fcnstler Russlands\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9115 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Verene-Andronikof-foto-300x276.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Verene-Andronikof-foto-300x276.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Verene-Andronikof-foto-768x707.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Verene-Andronikof-foto.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong><strong>Verene Andronikof<\/strong> wurde in Paris geboren und stammt v\u00e4terlicherseits aus einer adligen russischen Familie. Sie hatte eine sehr vielf\u00e4ltige Ausbildung, bei der die Musik erstmal gar nicht die gr\u00f6\u00dfte Rolle spielte. Verene absolvierte La Sorbonne (Paris) und Kings College in London. Nach der Lehrerfahrung mit dem ber\u00fchmten S\u00e4nger Carlo Bergonzi entschloss sie, sich ganz der Musik zu widmen. Heute kann\u00a0 Verene Andronikof bereits eine erfolgreiche Karriere als Sopranistin vorweisen. Sie singt auf den gro\u00dfen B\u00fchnen Europas u.a. in Paris, London und Monte Carlo, gastiert bei <span style=\"text-decoration: line-through;\">\u00a0<\/span>Festivals (Usedom, Liszt en Provence) und tritt als Solistin mit zahlreichen Orchestern auf.<\/p>\n<p><em><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9117 alignleft\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Lundin-Foto-231x300.jpg\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Lundin-Foto-231x300.jpg 231w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Lundin-Foto.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/><\/strong><\/em><strong>Alexey Lundin <\/strong>wurde 1971 in Moskau in einer Musiker-Familie geboren. Er besuchte die \u201eGnessin\u201c Spezialmusikschule. Im Jahr 1987 gewann er den ersten Preis bei dem Jugend-Musikwettbewerb \u201eConcertino Praga\u201c. 1990 begann sein Studium an dem Moskauer Konservatorium (Klasse Prof. N. Beschkina). Kammermusik studierte er bei den Professoren Gajdamowitsch, Bondurjanski und Davidjan. 1995 setzte Alexey Lundin sein solistisches Studium bei der Professorin Marina Jashvili fort.<\/p>\n<p>Als Mitglied eines Klaviertrios gewann er noch w\u00e4hrend des Studiums diverse Preise u.a. bei dem Kammermusikwettbewerb in Weimar (1996). Seit 1998 spielt Lundin erste Violine\u00a0 in dem neugegr\u00fcndeten \u201eMozart-Quartett\u201c, mit dem er 2001 den ersten Preis bei dem\u00a0 Schostakowitsch-Wettbewerb gewann.<\/p>\n<p>Seit 1998 spielte Alexey Lundin in dem ber\u00fchmten Orchester \u201eMoskauer Virtuosen\u201c, gleich ein Jahr sp\u00e4ter nahm er die Position des Konzertmeisters ein. Als Solist des Orchesters und im Duett mit dem Maestro Vladimir Spivakov trat er \u00fcberall auf der Welt auf und machte zahlreiche Aufnahmen. Neben den ber\u00fchmten Klassik-Konzerten geh\u00f6ren auch Werke der zeitgen\u00f6ssischen Komponisten, wie Denisov, Tarnopolski und Kantscheli zu seinem Repertoire.<\/p>\n<p>Alexey Lundin musiziert mit den bekanntesten K\u00fcnstlern der Welt, u.a. mit Elisso Wirsaladze, Lilya Zilberstein, Sergej Nakarjakov und Pierre Amoyal. Seit 2007 unterrichtet er an dem Moskauer Konservatorium. Im Jahr 2009 wurde Alexey Lundin die Auszeichnung \u201eVerdienter K\u00fcnstler Russlands\u201c verliehen.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Boccherini<\/strong>\/1743-1805 Sonate A-Dur<\/p>\n<p>Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p><strong>Chopin<\/strong>\/1810-1849 Prelude<\/p>\n<p>Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p><strong>Bizet<\/strong>\/1838-1875-<strong>P.Sarasate<\/strong>\/1844-1908 Carmen-Fantasie<\/p>\n<p>Alexey Lundin, Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p><strong>Bizet<\/strong>\/1838-1875 Habanera und S\u00e9gu\u00e9dille aus der Oper \u201eCarmen\u201c<\/p>\n<p>Verene Andronikof, Alexey Lundin, Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>Paganini<\/strong>\/1782-1840 Caprice Nr. 24<\/p>\n<p>Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p><strong>I. Tschaikowsky<\/strong>\/1840-1893 Rokoko-Variationen<\/p>\n<p>Boris Andrianov, Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p><strong>Borodin<\/strong>\/1833-1887 Nocturne<\/p>\n<p>Alexey Lundin, Boris Andrianov, Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p><strong>Villa-Lobos<\/strong>\/1887-1959 Aria-Cantilena<\/p>\n<p>Verene Andronikof, Alexey Lundin, Boris Andrianov, Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Just for fun! Vytautas Sondeckis &#038; friends.<\/p>\n<p>Vytautas Sondeckis, Sven Forsberg, Boris Andrianov (Cello),<\/p>\n<p>Verene Andronikof (Gesang),<\/p>\n<p>Alexey Lundin (Violine)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/mittwoch-28-maerz-2018-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9114,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-9113","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Sondeckis-28.03.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2mZ","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9113"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9113\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9180,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9113\/revisions\/9180"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9114"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}