{"id":8995,"date":"2017-11-06T22:47:17","date_gmt":"2017-11-06T18:47:17","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=8995"},"modified":"2018-01-26T01:20:28","modified_gmt":"2018-01-25T21:20:28","slug":"samstag-20-januar-2018-19-00","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-20-januar-2018-19-00\/","title":{"rendered":"Samstag, 20. Januar 2018, 19:00"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8996 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Miyazaki-und-Berner-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Miyazaki-und-Berner-300x201.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Miyazaki-und-Berner-768x514.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Miyazaki-und-Berner.jpg 959w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Die zwei wichtigsten Themen der romantischen Kunst stehen im Mittelpunkt dieses Konzerts. Die Musiker stellen Lieder \u00fcber den Tod und die Liebe in einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Konstellation vor \u2013 auf Deutsch, Englisch und Franz\u00f6sisch gesungen, unterscheiden sich die Werke auch stark in ihren musikalischen Ausdrucksmitteln. Einf\u00fchlsam und liebevoll gestalten beide K\u00fcnstler das Programm, welches kein Herz unber\u00fchrt l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Der Bariton <strong>Martin Berner<\/strong> studierte an der Musikhochschule Hamburg bei Wolfgang L\u00f6ser und Burkhard Kehring (Liedklasse) und machte anschlie\u00dfend sein Konzertexamen in Mannheim bei Rudolf Piernay, mit dem er nach wie vor eng zusammenarbeitet. Meisterkurse bei Irwin Gage, Pierre Vallet, Malcom Martinu und Wolfram Rieger rundeten seine Ausbildung ab.<\/p>\n<p>Er ist Stipendiat des Richard-Wagner -Verbandes , des \u201eSteans Institute for Young Artists\u201c (Ravinia Festival Chicago) und der Internationalen Bachakademie Stuttgart sowie Preistr\u00e4ger zahlreicher Wettbewerbe (u.a. Internationaler Bachwettbewerb Leipzig, Robert Stolz Wettbewerb, Bundeswettbewerb Gesang) und der \u201eDeutschen Schubert-Gesellschaft\u201c.<\/p>\n<p>Martin Berner war festes Ensemblemitglied am Theater Aachen und am Staatstheater N\u00fcrnberg und sang dort neben den grossen Mozart Partien (Papageno, Don Giovanni, Il Conte, Guglielmo) auch italienisches und franz\u00f6sisches Repertoire (Belcore, Marcello, Ford, Albert , Valentin und Guillaume Tell). In der Spielzeit 2012\/13 erstmalig auch den Kurwenal in Wagners \u201eTristan und Isolde\u201c in N\u00fcrnberg. Er gastierte u.a. an den Opernh\u00e4usern von Hamburg , K\u00f6ln, Basel, Bremen und dem M\u00fcnchner G\u00e4rtnerplatztheater . An der Oper Hannover sang er 2011 an der Seite von Bryn Terfel den Ford in Verdis Falstaff und kehrte ein Jahr sp\u00e4ter mit der gleichen Partie an das Haus zur\u00fcck. Bei der M\u00fcnchner Biennale verk\u00f6rperte der Bariton die Titelrolle in Philip Maintz Oper \u201eMaldoror\u201c<\/p>\n<p>Auch als Konzerts\u00e4nger ist er international gefragt. Konzerte f\u00fchren ihn immer wieder ins In-und Ausland in die grossen S\u00e4le Europas.Im Jahr 2013 machte er eine Konzertreise mit dem Noord Nederlands Orchester durch Holland und in dieser Saison arbeitete er zum ersten Mal mit dem Barockorchester Le Concert Lorraine unter der Leitung von Christoph Pregardien und tourte gemeinsam mit dem Balthasar Neumann Chor mit der Matth\u00e4us Passion durch Europa (u.a. Philharmonie Paris, Konzerthaus Luzern). Im Liedbereich arbeitet er u.a. mit der Pianistin Rita Kaufmann- zuletzt Dichterliebe, Liederkreis, Songs of Travel- und war bereits auf mehreren Festivals zu Gast ( De Singel Antwerpen, Fr\u00e4nkischer Sommer, M\u00f6rser Musiksommer)<\/p>\n<p>2012 erschien bei Coviello die DVD \u201eDie Meistersinger von N\u00fcrnberg\u201c unter der Leitung von Markus Bosch mit der Staatsphilharmonie N\u00fcrnberg (Kothner). Au\u00dferdem wirkte Martin Berner bei diversen CD-Aufnahmen (Brahms-Requiem, Missa Solemnis , Kr\u00f6nungsmesse und Christus von Franz Liszt ) mit dem Sinfonieorchester Aachen unter der Leitung von Marcus Bosch mit.<\/p>\n<p><strong>Masako Miazaki-Gurewitsch<\/strong> wurde in Tokio, Japan geboren. Noch als kleines Kind \u00fcbersiedelte sie mit ihre Familie in die USA, wo sie im Alter von vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht bekam. Schon nach einem Jahr folgten die ersten \u00f6ffentlichen Auftritte, die direkt dazu f\u00fchrten, dass sie in das F\u00f6rderprogramm der New York Performing Arts Foundation aufgenommen wurde. Sie setzte ihre Studien an der North Carolina Performing Arts School in der Klasse von Robert McDonald fort, wo sie das Abitur absolvierte. Des weiteren studierte sie am Peabody\u00a0 Music Conservatory der Johns Hopkins University in Maryland (USA) bei Ann Schein und.Julian Martin. Nach dem Abschluss der Ausbildung mit dem Bachelor und Master of Music Degree f\u00fchrte sie ihr Weg nach Deutschland. Sie studierte an der Hochschule der K\u00fcnste Berlin, danach wechselte sie an die Hochschule f\u00fcr Musik nach\u00a0 Detmold, wo sie ihre Reifepr\u00fcfung und anschlie\u00dfend ihr Konzertexamen in der Meisterklasse von Anatol Ugorski ablegte.<\/p>\n<p>Besonders bereichernd f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Entwicklung von Frau Miyazaki-Gurewitsch waren\u00a0 zahlreiche Begegnungen mit bedeutenden Musikern unsere Zeit, wie z.B. Leon Fleisher, Gyorgy Sebok, Menahem Pressler, Renate Kretschmar-Fischer, sowie Mitgliedern des Guarneri, Juilliard und Emerson Quartetts.<\/p>\n<p>Schon in jungen Jahren feierte Frau Miyazaki-Gurewitsch mehrere Wettbewerbserfolge. Sie gewann unter anderem erste Preise beim \u201eNational Music Teachers Association Piano Competition\u201c, beim \u201eSociety of American Musicians Piano Competition\u201c(Chicago) und beim \u201ePiano Competition sponsored by the Japanese-American Association\u201c(New York). Sie konzertierte bei verschiedenen Musikfestivals: Interlochen, Aspen, Bowdoin, Pianofest in the Hamptons und\u00a0 Ernen(Schweiz) und trat in renommierten Konzerts\u00e4len der Welt wie Carnegie Hall(New York), Shinjuku Konzert Salle(Tokio) und dem Stuttgarter Opernhaus auf. Besondere Beachtung fand die Rundfunk-Live-\u00dcbertragung ihres Soloabends in der Reihe der \u201eDame Myra Hess Memorial Series\u201c (Chicago Cultural Center).<\/p>\n<p>Zur Zeit f\u00fchrt Frau Miyazaki-Gurewitsch ein reges solistisches und kammermusikalisches Konzertleben und ist als Lehrbeauftragte an der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold t\u00e4tig. Seit 1999 ist sie die K\u00fcnstlerische Leiterin des Konzertreihe im Lippischen Landesmuseum Detmold.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>R.Vaughan Williams\/1872-1958<\/strong><\/p>\n<p><strong>The Songs of Travel (op. Posth.)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>The Vagabond<\/p>\n<p>Let Beauty Awake<\/p>\n<p>The Roadside Fire<\/p>\n<p>Youth and Love<\/p>\n<p>In Dreams<\/p>\n<p>The Infinite Shining Heavens<\/p>\n<p>Whither must I wander<\/p>\n<p>Bright ist the Ring of Words<\/p>\n<p>I have Trod the Upward and the Downward Slope<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Johannes Brahms\/1833-1897<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vier Ernste Ges\u00e4nge, op.121<\/strong><\/p>\n<p>Denn es gehet dem Menschen<\/p>\n<p>Ich wandte mich<\/p>\n<p>O Tod, wie bitter bist du<\/p>\n<p>Wenn ich mit Menschen-und mit Engelzungen redete<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gabriel Faur\u00e9\/1845-1924<\/strong><\/p>\n<p>\u201cRecontre\u201d<\/p>\n<p>\u201cToujours\u201d<\/p>\n<p>\u201cAdieu\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tod und Liebe.<\/p>\n<p>Lieder von J. Brahms, G. Faure und R. Vaughan Williams.<\/p>\n<p>Martin Berner, Bariton und<\/p>\n<p>Masako Miyazaki-Gurewitsch, Klavier<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-20-januar-2018-19-00\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":8996,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-8995","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Miyazaki-und-Berner.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2l5","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8995","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8995"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8995\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9127,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8995\/revisions\/9127"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8996"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8995"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8995"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8995"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}