{"id":8945,"date":"2017-10-20T00:46:15","date_gmt":"2017-10-19T20:46:15","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=8945"},"modified":"2017-12-30T19:41:13","modified_gmt":"2017-12-30T15:41:13","slug":"donnerstag-28-dezember-2017-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-28-dezember-2017-19-30\/","title":{"rendered":"Donnerstag, 28. Dezember 2017, 19:30"},"content":{"rendered":"<p><strong><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8946 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Maria-Mirovska-und-Anton-Abanowitsch-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Maria-Mirovska-und-Anton-Abanowitsch-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Maria-Mirovska-und-Anton-Abanowitsch-768x511.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Maria-Mirovska-und-Anton-Abanowitsch-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Pianistin Maria Mirovska und der Fl\u00f6tist Anton Abanowitsch<\/strong>\u00a0hatten ihre ersten gemeinsamen Auftritte in ihrer Studienzeit Ende der 90er Jahre. Die Wege beider K\u00fcnstler trennten sich nach dem Studium an der Gnessin Musikakademie in Moskau. Im Jahr 2015 wurde das Duo in Litauen wieder vereint.<\/p>\n<p>In ihrer gemeinsamen Arbeit verfolgen die Musiker das Ziel, die Vielseitigkeit und das klangliche Potential von Klavier und Fl\u00f6te zu zeigen. Sie sind \u00fcberzeugt, dass im Dialog der beiden Instrumente eine besondere Harmonie entsteht, die uns an das Wertvolle im Leben, die Sch\u00f6nheit und die Gr\u00f6\u00dfe des Geistes erinnert.<\/p>\n<p>Am 1. Oktober 2015 nahm das AnMira an der Litauischen Fernsehsendung \u201eDie gro\u00dfe Musikparade\u201c teil.\u00a0 In den letzten Jahren f\u00fchrt das Duo ein sehr intensives Konzertleben. Die Musiker spielen regelm\u00e4\u00dfig in Litauen, Polen, Russland, Deutschland und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Im Repertoire des Ensembles sind Werke verschiedener Epochen, vom Barock bis zur Gegenwart.<\/p>\n<p><strong>Maria Mirovska <\/strong>wurde in Kharkov (Ukraine) geboren. Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Musikunterricht. Bereits mit elf Jahren spielte sie mit dem Philharmonie Orchester in ihrer Heimatstadt. 1987 gewann Maria den ersten Preis bei dem ukrainischen Wettbewerb f\u00fcr junge Komponisten.<\/p>\n<p>Zwischen 1990-94 besuchte sie die Staatliche Gnessin Musikschule und seit 1995 die Gnessin Musikakademie (Klavierklasse Ekaterina Derschawina), welche sie im Jahr 2000 mit Auszeichnung abschloss. Danach setzte Maria ihr Studium bei dem Prof. Arkadi Sewidow fort. Sie besuchte Meisterkurse von Walter Blankenheim, Dimitri Bashkirov und Klaus Helwig.<\/p>\n<p>Seit 1998 arbeitet Maria Mirovska mit Moskauer Kammermusik-Ensembles zusammen, darunter das \u201eKlassik-Ensemble\u201c, das Ensemble f\u00fcr Alte Musik \u201eExelente\u201c, das \u201eGlinka Solistenakademie\u201c und die K\u00fcnstlervereinigung \u201eAd libitum\u201c. Mit ihren Solo-Programmen tritt sie regelm\u00e4\u00dfig in Russland, der Ukraine, Deutschland, Spanien und in der Schweiz auf. Im Jahr 1998 nahm sie die Klavierwerke von Mozart und Chopin f\u00fcr das Radio Bern auf. In Kharkov stellte die Pianistin zum ersten Mal die Fantasie \u201eAfrika\u201c von Camille Saint-Saens vor. Mit ihren langj\u00e4hrigen Partnern wie Hornist Gleb Karpuschkin (Verdienter K\u00fcnstler Russlands) und Sopranistin Marina Tschizhenko pr\u00e4sentierte sie dem Publikum diverse kammermusikalische Programme.<\/p>\n<p>Die Pianistin tritt regelm\u00e4\u00dfig als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf und gastiert bei bedeutenden russischen Musikfestivals. Ihr Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur zeitgen\u00f6ssischen Musik.<\/p>\n<p><strong>Anton Abanowitsch<\/strong> wurde in Moskau geboren. Im Jahr 1997 schloss er sein Studium an der Moskauer Gnessin Musikakademie ab. Weitere k\u00fcnstlerische Impulse erhielt er bei Prof. Marina Piccinini (USA) und Prof. Felix Renggli (Schweiz).<\/p>\n<p>Anton arbeitete in renommierten russischen Symphonieorchestern unter der Leitung von Mstislaw Rostropowitsch, Gennadi Roschdestwenski und Waleri Poljanski. Er trat sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles und Orchestern in Deutschland, \u00d6sterreich, der Schweiz,, den Niederlanden, in Italien, Frankreich, Finnland und Japan auf. Au\u00dferdem wirkte er bei diversen Fernseh- und Funkaufnahmen in Russland mit.<\/p>\n<p>Seit 1997 unterrichtet Anton Abanowitsch erfolgreich an Moskauer Musikschulen, u.a. auch an der Gnessin Spezial Musikschule. Seine Sch\u00fcler sind Preistr\u00e4ger verschiedener Wettbewerbe. Der Fl\u00f6tist setzt dabei seine eigene Unterrichtsmethode ein, die er in dem 2011 erschienen Buch \u201eWie lerne ich das Querfl\u00f6tenspiel\u201c beschreibt.<\/p>\n<p>Zwischen 2009 und 2011 war er als Juror bei dem internationalen Wettbewerb \u201eMeine liebe Fl\u00f6te\u201c t\u00e4tig, in den Jahren 2012 und 2014 folgte der von ihm organisierte Wettbewerb \u201eGnessinfest\u201c. 2014 fand unter seiner Leitung die \u201eErste Moskauer Fl\u00f6tenkonvention\u201c statt. Zu Gast bei dieser Veranstaltung waren die Pariser Professoren Pierre-Yves Artaud, Vincent Lucas und der weltber\u00fchmte Fl\u00f6tist Sir James Galway.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong> J. Andersen<\/strong> \/ 1847-1909 Fantasie \u00fcber \u201cDon Giovanni\u201d von Mozart, op. 45 No. 5 f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier<span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman', serif; color: #212121; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;\"><br \/>\n<\/span><strong>P. I. Tschaikowsky-M. Pletnjow <\/strong>2 St\u00fccke aus &#8222;Nussknacker&#8220; f\u00fcr Klavier<br \/>\n<strong>J. Andersen<\/strong> Fantasie \u00fcber &#8222;Norma&#8220; von V. Bellini, op. 45 \u21162 f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier<br \/>\n<strong>W. Rebikow<\/strong> \/ 1866-1920\u00a0 Walzer &#8222;Weihnachtsbaum&#8220; f\u00fcr Klavier<br \/>\n<strong>W. Popp<\/strong> \/ 1828-1903\u00a0 Konzert-Walzer &#8222;La Traviata&#8220; f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier<br \/>\n<strong>F. Liszt<\/strong> \/ 1811-1886 Ungarische Rhapsodie No. 12 f\u00fcr Klavier<br \/>\n<strong>F. Doppler<\/strong> \/ 1821-1883\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Fantasie Pastorale Hongroise, op. 26 f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier<br \/>\n<strong>F. Gruber<\/strong> \/ 1787-1863\u00a0 &#8222;Stille Nacht, heilige Nacht&#8220; f\u00fcr Klavier<br \/>\n<strong>G. Bizet-F. Borne<\/strong>\u00a0 \u201eFantaisie brillante sur Carmen\u201c f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AnMira Duo. 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