{"id":8819,"date":"2017-07-20T13:05:34","date_gmt":"2017-07-20T09:05:34","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=8819"},"modified":"2017-12-03T01:58:40","modified_gmt":"2017-12-02T21:58:40","slug":"freitag-1-dezember-2017-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-1-dezember-2017-19-30\/","title":{"rendered":"Freitag, 1. Dezember 2017, 19:30"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8820 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/lubotzki-trio-foto-300x132.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"132\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/lubotzki-trio-foto-300x132.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/lubotzki-trio-foto-768x339.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/lubotzki-trio-foto-1024x452.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/lubotzki-trio-foto.jpg 1360w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Mark Lubotsky (Violine)<\/strong><strong>, Olga Dowbusch-Lubotsky (Violoncello), Amir Tebenikhin (Klavier)<\/strong><\/p>\n<p>Das im Jahr 2003 von Mark Lubotsky, Olga Dowbusch-Lubotsky und Katarina Andreasson gegr\u00fcndete Lubotsky-Trio ist ein einzigartiges Ensemble. Im Verlaufe vieler Jahre arbeitete und musizierte Mark Lubotsky mit bedeutenden Komponisten und Interpreten wie Benjamin Britten, Alfred Schnittke, Kirill Kondraschin oder Mstislaw Rostropowitsch. Diese Erfahrungen pr\u00e4gten seine Interpretation klassischer Musik, auch kammermusikalischer Werke. Aus diesem Grund sind stilistische Genauigkeit sowie eine besondere Einf\u00fchlsamkeit die herausragenden Merkmale des Lubotsky Trios bei der Auff\u00fchrung musikalischer Meisterwerke.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfem Erfolg spielt das Lubotsky-Trio Konzerte in den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Spanien, England, Finnland, Schweden.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstler treten als Klaviertrio \u2013 Klavier, Geige, Cello \u2013 und Streichtrio \u2013 Violine, Viola, Cello &#8211; auf. Das Lubotsky Trio verf\u00fcgt \u00fcber ein vielf\u00e4ltiges Repertoire. Neben der Musik des klassischen Repertoires wie Beethoven, Schubert, Brahms, Mendelssohn, Tschaikowsky, Rimsky-Korsakow werden Werke neuer Musik wie Schostakowitsch und Schnittke sowie unbekannte Werke romantischer und zeitgen\u00f6ssischer Komponisten aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der in Leningrad (St.Petersburg) geborene Geiger <strong>Mark Lubotsky<\/strong> wuchs in Moskau auf. Neben Abraham Jampolski war David Oistrach sein wichtiger Lehrer am Tschaikowsky-Konservatorium. Er gewann Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem Salzburger Mozart-Wettbewerb und dem Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb.<\/p>\n<p>Im New Grove Lexikon und im Riemann Lexikon der Misik wird Mark Lubotsky als einer der besten Geiger unserer Zeit gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>\u201cLubotsky spielt auf dem h\u00f6chsten Niveau technischer Perfektion und mit wunderbarer Kraft\u201d, urteilt die Londoner Times 1988; \u00e4hnlich enthusiastisch die New York Times (1985) und 1980 die Financial Times: \u201cLubotskys musikalische Haltung ist von intellektueller Kraft und emotionaler Intensit\u00e4t gekennzeichnet\u201d.<\/p>\n<p>In Lubotskys Leben spielt der russische Komponist Alfred Schnittke (1934-1998) eine besondere Rolle. Zu der Zeit, als beide am Moskauer Konservatorium studierten, bat Schnittke ihn bei der Komposition seines ersten Violinkonzerts um geigerisch-technische Beratung. Lubotsky wurde einer seiner ersten Interpreten und ein lebenslanger Freund. Alfred Schnittke widmete ihm sein zweites Violinkonzert und seine drei Violinsonaten. Lubotsky spielte die Urauff\u00fchrung von Schnittkes erstem und zweitem Violinkonzert zur gr\u00f6\u00dften Zufriedenheit des Komponisten; und das gilt auch f\u00fcr die von Lubotsky gespielte Urauff\u00fchrung von Schnittkes Klaviertrio mit Irina Schnittke (Klavier) und Mstislaw Rostropowitsch (Cello). Es ist bezeichnend f\u00fcr Lubotskys k\u00fcnstlerisches Ansehen, dass Benjamin Britten (1913-1976) sich ihn und keinen anderen Geiger als Solisten der von ihm dirigierten LP-Einspielung seines Violinkonzerts op.15 w\u00fcnschte. Britten stellte fest:\u201dDas ist die Auff\u00fchrung, auf die ich gewartet habe\u201d.<\/p>\n<p>Dirigenten, mit denen Mark Lubotsky als Solist zusammenarbeitete, sind Kyrill Kondraschin, Eugene Ormandy, Mstislaw Rostropowitsch, Jewgeni Swetlanow, Bernard Haitink, Gennadi Roschdestwenski, Kurt Sanderling, Neeme J\u00e4rvi und andere.<\/p>\n<p>Orchester, mit denen er konzertierte oder Aufnahmen machte: Moskauer Philharmonie, Staatliche Sowjetische Philharmonie, English Chamber Orchestra, BBC Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra, Royal Philharmonie und Philharmonia Orchestra (London), Concertgebouw Orchester (Amsterdam), Rotterdam Philharmonie, Residentie Orchester, Scottish National Orchestra, Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks, G\u00f6teborger Sinfoniker, Detroit Symphony, Colorado Symphony etc.<\/p>\n<p>Als P\u00e4dagoge ist Mark Lubotsky ebenfalls sehr erfolgreich und weltweit daf\u00fcr bekannt, dass er die geigerische Tradition, aus der David Oistrach und Abracham Jampolski stammen, beispielhaft zu vermitteln wei\u00df. Einige seiner Sch\u00fcler sind Preistr\u00e4ger internationaler Violinwettbewerbe. Er unterrichtete in Moskau am Gnessin-Institut und erhielt nach seiner Emigration aus der UDSSR eine Professur am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam. 1986 \u00fcbersiedelte er nach Hamburg, wo DIE WELT den ersten Duo-Abend seines Beethoven-Zyklus begeistert rezensierte:\u201dDie Musikhochschule Hamburg darf sich r\u00fchmen, Mark Lubotsky f\u00fcr eine Professur gewonnen zu haben: ein Gl\u00fccksfall!\u201d Aufnamen machte Mark Lubotsky f\u00fcr die Labels Melodiya, \u00a0Philips, Sony Classical, Decca, Ondine, Bis, Collins Classics, Olympia, Brilliant Classics.<\/p>\n<p><strong>Amir Tebenikhin<\/strong> wurde 1977 in Moskau geboren. Er begann als Sechsj\u00e4hriger mit dem Klavierstudium bei seinem Vater Wladimir Tebenikhin, einem Sch\u00fcler des legend\u00e4ren Pianisten Lew Oborin. Danach setzte er seine Ausbildung bei Janija Aubakirowa und Michail Balabitchev am Baiseitowa Musik College in Almaty (Kasachstan) fort. Von 1996 bis 2002 studierte er bei Michail Voskressensky am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Von 2004 bis 2012 war er Student in der Meisterklasse von Karl-Heinz K\u00e4mmerling an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover.<\/p>\n<p>Mit seinem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Talent machte der junge Pianist bereits bei zahlreichen Wettbewerben als Preistr\u00e4ger auf sich aufmerksam. Sein Sieg beim \u201eVianna da Motta\u201c Wettbewerb (1999) in Portugal \u00f6ffnete ihm die T\u00fcren zur Carnegie Hall in New York, zur Wigmore Hall in London und zum Salle Pleyel in Paris. Erste Preise errang er auch 2007 beim Internationalen Anton G. Rubinstein Klavierwettbewerb in Dresden und 2009 beim Internationalen Enescu Klavierwettbewerb in Rum\u00e4nien (2009). Im April 2011 gewann Amir Tebenikhin den erstmals vergebenen Deutschen Pianistenpreis in Frankfurt am Main. Inzwischen wird er j\u00e4hrlich als Juror zu diesem Wettbewerb verpflichtet.<br \/>\nAmir Tebenikhin trat u.a. auf bei bedeutenden Festivals in Europa (Midem, Klavierfestival Ruhr, Chopin-Festival in Antonin, Polen), USA (Ambassy Series, Washington), Japan (Tokyo Summer Festival). Er konzertiert regelm\u00e4\u00dfig in zahlreichen L\u00e4ndern Europas, in Lateinamerika, Japan, Asien und den USA und spielt mit vielen internationalen Orchestern u.a. mit dem Orchestre National de Belgique, dem Gulbenkian Symphony Orchestra, der Enescu Phiharmonie, dem GASO Svetlanov Orchester (Moskau), dem European Union Youth Orchestra unter Wladimir Ashkenazy, den Moskauer Virtuosen unter Wladimir Spivakov, dem Shanhai Symphony Orchestra, dem Tailand Philharmonic Orchestra unter Gudni Emilson etc.<br \/>\nAls Kulturbotschafter seines Heimatlandes Kasachstan gibt er zahlreiche Konzerte anl\u00e4\u00dflich wichtiger Veranstaltungen im In- und Ausland, so gastierte er u.a. im Wiener Konzerthaus und im National Center for the Performing Arts in Peking.<br \/>\nAmir Tebenikhin&#8217;s zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen (u.a. bei Naxos, Classical Records, Genuin, Piano Classics, K&amp;K Verlagsanstalt) sorgen f\u00fcr Begeisterung in der Musikwelt.<\/p>\n<p>Geboren in Russland (Saratov), begann <strong>Olga Dowbusch-Lubotsky<\/strong> \u00a0im Alter von sieben Jahren Cello zu spielen. Sie studierte in Moskau und Hamburg. Sie schloss ihr Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hamburg in der Cello-Klasse von Prof. Wolfgang Mehlhorn erfolgreich ab und trat in der Folgezeit solistisch und kammermusikalisch auf.<\/p>\n<p>Olga Dowbusch-Lubotsky konzertiert erfolgreich in den Niederlanden, in Frankreich, Spanien, Schweden, Finnland, Deutschland und Russland. Sie gastiert bei bedeutenden internationalen Musik-Festivals wie z.B. Kuchmo und Savonlinna (Finnland), Peter de Grote (Niederlande), New Jersey Festival (USA) etc. Musikkritiker attestieren Olga Dowbusch-Lubotsky einen &#8222;sensiblen, sch\u00f6nen, weichen und gro\u00dfen Ton bei brillanter Technik&#8220;. Zu ihren Kammermusik-Partnern geh\u00f6ren die Pianisten Irina Schnittke, Geoffrey Madge, Ralf Gothoni, Vladimir Skanavi und Dmitri Vinnik sowie die Geiger Mark Lubotsky, Alexander Brussilovsky, Katarina Andreasson und die Bratschisten Vladimir Mendelssohn, Ferdinand Erblich und andere.<\/p>\n<p>2010 war Olga Dowbusch-Lubotsky an der holl\u00e4ndischen Erstauff\u00fchrung von Gubaidulinas &#8222;Repentance&#8220; f\u00fcr Violoncello, drei Gitarren und Kontrabass beteiligt. Dieses Werk nahm sie sp\u00e4ter als CD auf. Im Jahre 2013 hat Olga Dowbusch-Lubotsky zusammen mit Irina Schnittke und Mark Lubotsky eine CD mit Werken Alfred Schnittkes eingespielt. Diese und weitere\u00a0<a href=\"http:\/\/www.olgalubotsky.de\/Discographie\/\">CDs<\/a>\u00a0sind beim deutschen Label &#8222;<a href=\"http:\/\/www.ncamusic.com\/\">NCA<\/a>&#8220; (Membran) erschienen und \u00a0beim schwedischen Label\u00a0<a href=\"http:\/\/bis.se\/label\/bis\/in-memoriam-chamber-music-by-viktor-suslin-sofia-gubaidulina\">&#8222;BIS&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Zum 100. Todesjahr des russischen Komponisten Sergei Tanejew hat sie mit dem Lubotsky Trio \u00a0zwei seiner sp\u00e4teren Werke eingespielt. Diese wurden 2016 beim russischen Label\u00a0<a href=\"http:\/\/melody.su\/catalog\/classic\/35809\/\">&#8222;Melody&#8220;<\/a>ver\u00f6ffentlicht. Olga Dowbusch-Lubotsky ist Dozentin f\u00fcr Violoncello an der Alfred Schnittke-Akademie International in Hamburg.\u00a0Sie verf\u00fcgt \u00fcber eine besondere p\u00e4dagogische Begabung. Ihr K\u00f6nnen und ihre musikalische Erfahrung an Nachwuchsk\u00fcnstler weiterzugeben, ist der Musikerin ein wichtiges Anliegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mikhail Glinka \/ 1804-1857<\/strong> Sonate f\u00fcr Violoncello und Klavier d-moll<br \/>\n<strong>Sergei Rachmaninow\/ 1883-1943<\/strong> Trio \u00e9l\u00e9giaque f\u00fcr Klavier, Violine und Violoncello g-moll (1892)<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>Nikolai Rimski-Korsakow\/ 1844-1908<\/strong> Trio f\u00fcr Klavier, Violine und Violoncello c-moll, (1897)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Russische Kammermusik mit dem Lubotsky-Trio<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-1-dezember-2017-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":8820,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-8819","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/lubotzki-trio-foto.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2if","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8819"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9039,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8819\/revisions\/9039"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}