{"id":8499,"date":"2017-02-20T13:04:16","date_gmt":"2017-02-20T09:04:16","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=8499"},"modified":"2017-05-17T14:29:15","modified_gmt":"2017-05-17T10:29:15","slug":"dienstag-16-mai-2017-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/dienstag-16-mai-2017-19-30\/","title":{"rendered":"Dienstag, 16 Mai 2017, 19:30"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie Musik ist die sch\u00f6nste Gabe des Himmels f\u00fcr einen Menschen, der im Dunkeln irrt. Nur sie vermag sein Leben zu erhellen, ihn zu tr\u00f6sten und zu beruhigen. Sie ist ein wahrer Freund, um ihretwillen lohnt es sich zu leben.\u201c <em>Peter Tschaikowsky war ein eifriger Briefeschreiber.<\/em>\u00a0Freunden gab er ohne Scheu seine geheimsten Gedanken und Empfindungen seines bewegten Lebens preis:\u00a0<em>\u201eMein unruhiger Geist hat weder in der Religion noch in der Philosophie Beruhigung gefunden. Verr\u00fcckt m\u00fcsste man werden, wenn es die Musik nicht g\u00e4be.\u201c<\/em> Und obwohl er behauptete, in seinen Briefen niemals er selbst zu sein, kann man ihm glauben, als er schrieb: \u201eIch habe mich immer bem\u00fcht, in meiner Musik die ganze Qual der Liebe auszudr\u00fccken.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8500 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Paul-Sonderegger.-Foto_Dieter-Reinhold-1-218x300.jpg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Paul-Sonderegger.-Foto_Dieter-Reinhold-1-218x300.jpg 218w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Paul-Sonderegger.-Foto_Dieter-Reinhold-1-768x1058.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Paul-Sonderegger.-Foto_Dieter-Reinhold-1-743x1024.jpg 743w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/p>\n<p><span class=\"b-filename__name\">Foto\u00a9 Dieter Reinhold<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>Paul Sonderegger<\/strong> (Berlin) ist Schauspieler, Sprecher, Sprechtrainer und Regisseur. Er wurde in Vorarlberg (\u00d6sterreich) geboren. In Wien studierte er Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft, Kirchenmusik und Schauspiel.<\/p>\n<p>Bereits w\u00e4hrend des Studiums sprach und moderierte er im \u00d6sterreichischen Rundfunk (ORF) und trat am Wiener Volkstheater sowie am Theater der Jugend auf. 1995 wurde er als Schauspieler ans Landestheater Mecklenburg in Neustrelitz engagiert. Seine wichtigsten Rollen waren der Dauphin in Schillers\u00a0<em>Jungfrau von Orl\u00e9ans<\/em>, Allan Felix in Woody Allens\u00a0<em>Spiel&#8217;s noch mal, Sam<\/em>! und Merkl Franz in Horv\u00e1ths\u00a0<em>Kasimir und Karoline<\/em>.<\/p>\n<p>In Berlin, wo Paul Sonderegger seit 1998 lebt, spielte er am GRIPS-Theater (<em>Lulatsch will aber<\/em>\u00a0und\u00a0<em>In die H\u00e4nde gespuckt<\/em>) und an der Komischen Oper (Erz\u00e4hler in Strawinskys\u00a0<em>Geschichte vom Soldaten<\/em>, Egon in Tochs\u00a0<em>Egon und Emilie<\/em>). 2008 produzierte und spielte er\u00a0<em>Fluchtpunkt Capri<\/em>, die Geschichte des schottisch-\u00f6sterreichischen Schriftstellers Norman Douglas.<\/p>\n<p>Seit 2009 inszeniert er regelm\u00e4\u00dfig am Theater Naumburg, u.a.\u00a0<em>Effi Briest<\/em>\u00a0nach Theodor Fontane,\u00a0<em>In 80 Tagen um die Welt<\/em>\u00a0nach Jules Verne und\u00a0<em>Die Leiden des jungen Werther<\/em>\u00a0nach Johann Wolfgang Goethe. Im Jahr 2014 inszenierte er die Urauff\u00fchrung von Rainer Lewandowskis Krimi-Kom\u00f6die\u00a0<em>Dame und Springer<\/em>\u00a0und Lutz H\u00fcbners Theatersatire\u00a0<em>Gretchen 89ff<\/em>. Am Vorarlberger Volkstheater entstand unter seiner Regie\u00a0<em>N\u00e4chstes Jahr, gleiche Zeit<\/em>\u00a0von Bernard Slade. Am Theater Ansbach inszenierte er\u00a0<em>Der kleine Lord<\/em>\u00a0nach Frances Hodgson Burnett (2015) und die Operette\u00a0<em>Wiener Blut<\/em>\u00a0von Johann Strau\u00df (2016) in einer eigenen Schauspieler-Fassung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8501 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Laura-Moinian-foto-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Laura-Moinian-foto-300x300.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Laura-Moinian-foto-150x150.jpg 150w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Laura-Moinian-foto-768x768.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Laura-Moinian-foto-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Laura Moinian<\/strong> wurde 1994 in Hamburg in einer Musikerfamilie geboren. Mit 9 Jahren begann sie Violoncello bei Christina L\u00fcdicke am Konservatorium Schwerin zu lernen und gewann drei Jahre sp\u00e4ter den 1. Preis im Landeswettbewerb in der Solo- und Kammermusikwertung bei \u201eJugend musiziert\u201c, wo sie 2007 vom NDR als Solistin mit dem Ensemble Resonanz eingeladen wurde, im Rolf Liebermann Studio Hamburg zu spielen, das vom NDR live \u00fcbertagen wurde. 2010 deb\u00fctierte sie im Schweriner Staatstheater unter der Leitung von Mattias Foremny mit dem Cellokonzert von Dmitri Kabalewski. 2012 war sie Gewinnerin des Lionsclub Wettbewerbes in Berlin und spielte im gleichen Jahr in der Wigmorehall London mit Naoka Aoki.<\/p>\n<p>Seit 2007 studierte sie am Julius Stern Institut f\u00fcr Hochbegabte Jungstudenten in der Klasse von Prof. Matias Oliveira de Pinto. 2009 wurde sie Mitglied der Deutschen Streicher- Philharmonie unter Leitung von Michael Sanderling und bekam im gleichen Jahr den 1. Preis und Sonderpreis f\u00fcr die beste Interpretation aller Gruppen im Landeswettbewerb Jugend Musiziert und einen darauffolgenden 2. Preis beim Bundeswettbewerb. Auch erlangte sie dort 2010 den 1.Preis in der Wertung Cello Solo und erhielt den \u201eVerfemte Musik\u201c -Preis in Rostock.<\/p>\n<p>Mit 16 Jahren wechselte sie an die L\u00fcbecker Musikhochschule als Jungstudentin von Prof. Tischbirek. Ein Jahr sp\u00e4ter begann sie ihr Studium am Royal College of Music London in der Klasse von Prof. Melissa Phelps, wo sie das \u201eFoundation Stipendium\u201c des Royal Colleges erhielt. 2013 wechselte sie zu Prof. Leonid Gorokhov an die Musikhochschule Hannover. Seit 2016 studiert sie in der Klasse von Troels Svane. Laura hatte Meisterkurse u.a. bei Jens Peter Maintz, Michael Sanderling, Martin L\u00f6hr, Wen Sinn Yang, Martin Ostertag, Louise Hopkins, Johannes Goritzki, Claudio Bohorques, Troels Svane, Peter Bruns, Leonid Gorokhov.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8502 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Stroh_8324-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Stroh_8324-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Stroh_8324-768x511.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Stroh_8324-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Anite Stroh<\/strong> wurde 1995 in Hamburg als drittes Kind einer musikbegeisterten Familie geboren. Im Alter von drei Jahren stand sie zum ersten Mal auf der B\u00fchne, als Mitglied des Familienensembles. Ein Jahr sp\u00e4ter erhielt sie Ihren ersten Geigenunterricht und kurz danach gab sie regelm\u00e4\u00dfig zahlreiche \u00f6ffentliche Konzerte in ganz Nord-Deutschland. Mit neun Jahren wurde sie als Fr\u00fchstudentin an der Musikhochschule L\u00fcbeck aufgenommen (Klasse von Prof.Maria Egelhof) und wurde gleichzeitig von der erfolgreichen Geigenlehrerin Fr. A. Nechiporouk \u2013Bron unterrichtet. 2010 wechselt sie nach Rostock (Klasse von Prof. Petru Muteanu). Seit Oktober 2011 ist Anite (mit 16 Jahren als j\u00fcngste Studentin) an der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien in Hannover und studiert bei Prof. Krzysztof Wegrzyn.<\/p>\n<p>Viele k\u00fcnstlerische Anregungen erwarb sich die junge K\u00fcnstlerin durch die Teilnahme an Meisterkursen und Workshops bei Professoren wie Lewin Kaplan, Daniel Nodel, Josef Rissin, Shmuel Ashkenasi, Stephan Picard, Michael Vaiman.<\/p>\n<p>Ihren ersten 1. Preis errang sie im Alter von 5 Jahren bei dem Wettbewerb &#8222;Jugend musiziert \u201cin der Solowertung. Nach diesem Erfolg wurde Anite zu einer langj\u00e4hrigen, mehrfachen 1. Preistr\u00e4gerin dieses Wettbewerbes in verschiedenen Kategorien auf der Landesund Bundesebene. Auch in der Solowertung Violine (2010) hat Anite einen 1. Bundespreis errungen.<\/p>\n<p>Auch bei den internationalen Wettbewerben war Anite sehr erfolgreich. Mit 9 Jahren gewann sie den \u201eGrand-Prix\u201c beim &#8222;5.Concorso Internationale Valsesia Musica juniores&#8220;\/in Italien. Ein weiterer Internationaler Erfolg f\u00fcr die Violinistin war der 1. Preis (wiederum als j\u00fcngste Teilnehmerin) bei dem &#8222;6.Concorso de Instrumentos de Arco Julio Cardona&#8220; in Portugal\/Covilha. Bei dem \u201eInternationalen K\u00f6nigin Sophie Charlotte Wettbewerb f\u00fcr Violine 2009\u201c gewann sie einen Sonderpreis und im M\u00e4rz 2013 wurde Anite Preistr\u00e4gerin des \u201eJascha Heifetz International Competition for Violinists\u201c in Lithuania\/Vilnius. Konzertauftritte f\u00fchrten die junge Geigerin in zahlreiche Konzerts\u00e4le in Deutschland, den USA, Portugal, Italien, Frankreich, Litauen, \u00d6sterreich, Rum\u00e4nien, Hong Kong und viele andere. Sie war in der TV-Sendung \u201eAktuelle Schau-Bude\u201c NDR live zu erleben.<\/p>\n<p>Als Preistr\u00e4gerin des Wettbewerbes des Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben Hamburg spielt Anite Stroh auf einer Violine von Lorenzo Ventapane (Neapel 1806), welche ihr leihweise aus dem Musikinstrumentenfond zur Verf\u00fcgung gestellt wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8503 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Viktor-Soos-Foto-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Viktor-Soos-Foto-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Viktor-Soos-Foto-768x512.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Viktor-Soos-Foto-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Viktor Soos <\/strong>wurde am 09.06.1996 in Backnang geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sechs Jahren in der Musikschule Backnang. Mit 13 Jahren wechselte Viktor Soos zu dem Backnanger Pianisten und Dozenten Jochen Ferber (Musikhochschule Stuttgart), von dem er weiterhin musikalische Anregungen und Impulse bekommt. 2014\/2015 war er Jungstudent an der Musikhochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main in der Klavierklasse von Prof. Oliver Kern. Seit letztem Jahr studiert Viktor Soos an der Musikhochschule L\u00fcbeck Klavier bei Prof. Konrad Elser. 2006 fing er bei Bezirkskantor Hans-Joachim Renz in Backnang mit dem Orgelunterricht an. Seine Konzertt\u00e4tigkeit f\u00fchrte ihn u.a. nach Chile, Finnland, Frankreich, Italien und Tschechien. Er spielte auf international renommierten Festivals, wie dem RuhrKlavierfestival oder den Donaueschinger Musiktagen. Auftritte u. a. in der Philharmonie Essen, dem Gewandhaus zu Leipzig, den Donauhallen in Donaueschingen, Hamburger Laeiszhalle, Teatro del Lago in Frutillar. Radioaufnahmen beim NDR, MDR, WDR und SWR. Er spielte mit Orchestern wie den L\u00fcbecker Philharmonikern unter Ryusuke Numajiri, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Kristiina Poska, der Staatskapelle Halle unter Dominik Beykirch und dem Waiblinger Kammerorchester unter Knud Jansen. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Andrzej Jasinski, Lilya Zilberstein, Jacques Rouvier, Dmitri Alexeev, Olivier Gardon und Eric le Sage.<\/p>\n<p>Viktor Soos gewann schon zahlreiche Preise. Er ist achtfacher Bundespreistr\u00e4ger von \u201eJugend musiziert\u201c und gewann 2012 den 1. Preis des Tonk\u00fcnstlerwettbewerbs BadenW\u00fcrttemberg. Im gleichen Jahr gewann er bei der internationalen Klavierakademie in Murrhardt den Publikumspreis. 2011 gewann Viktor Soos den 1. Musikf\u00f6rderpreis der Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen. 2014 gewann er den WDR 3- Klassikpreis der Stadt M\u00fcnster f\u00fcr die \u201eBeste Interpretation eines Werkes der Wiener Klassik\u201c und zweimal beim Wettbewerb \u201eWESPE\u201c (Wochenende der Sonderpreise) in Neubrandenburg f\u00fcr die \u201eBeste Interpretation eines Werkes der Verfemten Musik\u201c und f\u00fcr die \u201eBeste Interpretation eines Werkes einer Komponistin\u201c. 2015 gewann Viktor Soos den 1. Preis beim internationalen Rotary Klavierwettbewerb in Essen. Zus\u00e4tzlich bekam er den Sonderpreis f\u00fcr die Beste Interpretation eines Werkes von Franz Liszt. Bei \u201eJugend musiziert\u201c gewann er im gleichen Jahr nicht nur den 1. Bundespreis mit der H\u00f6chstpunktzahl mit der Cellistin Rebecca Falk, sondern auch den h\u00f6chstdotierten Sonderpreis, den \u201eEduard-S\u00f6ring-Preis\u201c der Stiftung Musikleben. Letztes Jahr gewann er den 2. Preis beim Tonali-Wettbewerb in Hamburg. Dieses Jahr gewann er den Yamaha Stipendienwettbewerb der YMFE in Rostock. Als Finalist beim Deutschen Musikwettbewerb 2017 konnte Viktor Soos ein Stipendium gewinnen und wurde in die Bundesauswahl junger K\u00fcnstler aufgenommen. Dazu gewann er am meisten Sonderpreise, wie den F\u00f6rderpreis der Carl Bechstein Stiftung, den Erika Claussen-Preis der Freunde Junger Musiker Meerbusch-D\u00fcsseldorf und den Pianistenpreis der Neuen Leipziger ChopinGesellschaft e. V. Viktor Soos ist Stipendiat der Stiftung \u201eLive Music Now&#8220; und der Deutschen Stiftung Musikleben.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p>Paul Sonderegger liest aus Tschaikowskys Briefen und Tageb\u00fcchern.<\/p>\n<p><strong>\u00a0P.I.<\/strong> <strong>Tschaikowsky<\/strong>\/1840-1893<\/p>\n<p>Tschaikowsky Romanze op. 5 in f-moll f\u00fcr Klavier Solo<\/p>\n<p>&#8222;Souvenir d&#8217;un lieu cher&#8220; op.42, II. Scherzo f\u00fcr Violine und Klavier<\/p>\n<p>&#8222;Nocturne&#8220; &#8211; op. 19 Nr. 4 f\u00fcr Violoncello und Klavier<\/p>\n<p>Klaviertrio a-Moll, op. 50<\/p>\n<p>Variazione finale e coda<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/div>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> \u201eTschaikowsky-Tage\u201c 2017 werden von der Stiftung \u201eRusskij Mir\u201c gef\u00f6rdert.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8487\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-768x266.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie ganze Qual der Liebe\u201c<\/p>\n<p>Tschaikowsky in Musik und Briefen<\/p>\n<p>Paul Sonderegger, Rezitation.<\/p>\n<p>Anite Stroh, Violine.<\/p>\n<p>Laura Moinian, Cello.<\/p>\n<p>Viktor Soos, Klavier<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/dienstag-16-mai-2017-19-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":8476,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-8499","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Tschaikowsky-Tage-Logo-weiss-1.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2d5","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8499"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8499\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8649,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8499\/revisions\/8649"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}