{"id":8474,"date":"2017-02-20T13:02:04","date_gmt":"2017-02-20T09:02:04","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=8474"},"modified":"2017-05-09T15:13:26","modified_gmt":"2017-05-09T11:13:26","slug":"sonntag-7-mai-2017-18-00","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/sonntag-7-mai-2017-18-00\/","title":{"rendered":"Sonntag, 7. Mai 2017, 18:00"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8472 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Noah-Quartett-foto-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Noah-Quartett-foto-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Noah-Quartett-foto-768x511.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Noah-Quartett-foto-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Alexandra Psareva &#8211; Violine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Michael St\u00fcrzinger &#8211; Violine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erik Wenbo Xu &#8211; Viola<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bettina Barbara Bertsch &#8211; Violoncello<\/strong><\/p>\n<p>Die Mitglieder des Noah Quartetts haben zwar verschiedene kulturelle Hintergr\u00fcnde, aber eine gemeinsame musikalische Wahlheimat: das renommierte NDR Elbphilharmonie Orchester. In diesem weltweit konzertierenden Orchester haben sie sich in der t\u00e4glichen Arbeit mit gro\u00dfen Dirigenten und ber\u00fchmten Solisten kennen und sch\u00e4tzen gelernt. Was den Vieren noch gemeinsam ist: sie alle haben bereits im fr\u00fchen Kindesalter mit dem Spiel ihres Instruments begonnen und sp\u00e4ter zahlreiche Preise bei Wettbewerben gewonnen. Der Wunsch, sich neben der Orchesterarbeit k\u00fcnstlerisch auch in der anspruchsvollsten und zugleich intimsten Gattung der Kammermusik auszudr\u00fccken, f\u00fchrte 2016 zur Gr\u00fcndung des Noah Quartetts. Seitdem arbeiten die vier K\u00fcnstler intensiv und kontinuierlich am Repertoire, die Weiterentwicklung des eigenen Quartettklanges ist ihnen Motivation und Herausforderung zugleich.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Namensgebung des Noah Quartetts gibt es zwei Inspirationsquellen: Der kleine Sohn des Bratschers tr\u00e4gt diesen Namen und weckt bei den Musikern in zweiter Ebene die Assoziation an den biblischen Mythos von Noahs \u00fcberlebenswichtiger Arche. F\u00fcr die vier Mitglieder des Noah Quartetts bedeutet Streichquartett spielen, sich in einen geborgenen Raum zu begeben, quasi eine konzentrierte musikalische Arche, die Musiker wie Publikum \u00fcber die Reiz\u00fcberflutungen des modernen Lebens hinweg tragen kann.<\/p>\n<p><strong>Alexandra Psareva<\/strong> wurde in St. Petersburg geboren. Sie studierte Violine zun\u00e4chst bei Prof. Sacurin in St. Petersburg und wechselte dann an die Musikhochschule Hamburg zu Prof. R\u00f6hn. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem 2. Preis beim Wettbewerb Junge Virtuosen&#8220; in St. Petersburg und mit dem 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb, Hamburg. Von 1997 bis 1999 spielte sie die 1. Violine im Streichquartett \u201aHamburger Kammerensemble\u2018. Seit 2001 ist sie in der Gruppe der 1. Violinen Mitglied des NDR Elbphilharmonie Orchesters, seit 2012 bekleidet sie die Position der 2. Konzertmeisterin. Daneben geh\u00f6rte sie u. a. 2002 dem Orchester der Bayreuther Festspiele an und ist als Konzertmeisterin gern gesehener Gast in zahlreichen namhaften Sinfonieorchestern.<\/p>\n<p><strong>Michael St\u00fcrzinger<\/strong> wurde als Sohn von Musikereltern in Marl geboren. Mit 4 Jahren erhielt er erstmals Klavierunterricht bei der Mutter. Mit 5 Jahren wechselte er dann zur Violine und erhielt seinen ersten Unterricht bei seinem Vater. Mit 9 Jahren gab er seine ersten Solokonzerte, unter anderem mit der Philharmonia Hungarica, mit der er Vivaldis 4 Jahreszeiten spielte und auf Tournee ging. Zahlreiche 1. Preise bei &#8222;Jugend musiziert&#8220; und Einladungen zur renommierten Kronberg Academy belegen sein fr\u00fches Talent. 2008 wurde er als Student in der Klasse von Prof. Mintcho Mintchev an der Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Essen aufgenommen. Wichtige Kammermusikerfahrung bekam Michael St\u00fcrzinger unter anderem bei Professoren wie Prof. Andrej Bielow und Thomas Carrol, mit denen er zusammen konzertierte, sowie im Unterricht bei Prof. Vladimir Mendelssohn und Prof. Andreas Reiner. In der Spielzeit 2013\/2014 war Michael St\u00fcrzinger Akademist im NDR Elbpilharmonie Orchester. Seit Mai 2016 spielt<\/p>\n<p>er im NDR Elbpilharmonie Orchester in den 2. Violinen.<\/p>\n<p><strong>Erik Wenbo Xu<\/strong> wurde in China geboren und kam zum Violin-Studium nach Deutschland an die Staatlichen Musikhochschulen Trossingen (bei Prof. Wolfram K\u00f6nig) und Stuttgart. Dort schloss er 2006 seine k\u00fcnstlerische Ausbildung auf der Viola bei Prof. G\u00fcnther Teuffel und im Fach Kammermusik beim Melos Quartett ab. 2009 folgte sein Konzertexamen mit Auszeichnung. K\u00fcnstlerische Impulse erhielt Erik Wenbo Xu insbesondere durch Eberhard Feltz, Franz Beyer und Wolfram K\u00f6nig. Von 2001 bis 2007 war er Gr\u00fcndungsmitglied des Jade Quartetts und erspielte sich mit diesem Streichquartett den 1. Preis beim deutschlandweiten Hochschulwettbewerb Frankfurt 2004, au\u00dferdem den Iris-Marquart Preis, den 3. Preis beim \u201e5th Japan Osaka International Chamber Music Competition 2005\u201c und den 1. Preis beim &#8222;Internationalen zeitgen\u00f6ssischen Musikwettbewerb f\u00fcr Streichquartett M\u00fcnchen 2007&#8220;. Seit 2010 ist Erik Wenbo Xu stellv. Solo-Bratscher beim NDR Elbphilharmonie Orchester.<\/p>\n<p><strong>Bettina Barbara Bertsch<\/strong> wurde in Bonn geboren und studierte bei den Professoren Maria Kliegel in K\u00f6ln, bei William Pleeth in London und David Geringas in L\u00fcbeck. Studien \u00fcber mehrere Jahre beim Amadeus Quartett und bei Prof. Walter Levin vom LaSalle Quartett legten fr\u00fch einen Grundstein f\u00fcr ihr heutiges Engagement in der Kammermusik. Als 1. Bundespreistr\u00e4gerin von \u201aJugend musiziert\u2018 und Stipendiatin der \u201aStiftung Kunst und Kultur\/Nordrhein-Westfalen\u2018 sowie der \u201aStudienstiftung des deutschen Volkes\u2018 wurde die Cellistin zu zahlreichen Rundfunk- und TV-Aufnahmen beim NDR und WDR eingeladen. Seit 1995 ist sie Mitglied des NDR Elbphilharmonie Orchesters und hat in dieser Zeit mehrere CDs f\u00fcr das Label\u00a0 MUSICAPHON\u00a0 eingespielt. In j\u00fcngster Zeit brachte sie die Kammermusik mit international renommierten K\u00fcnstlern wie der Geigerin Lisa Batiashvili und dem Pianisten Dejan Lazic zusammen.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p>P.\u00a0 I. Tchaikowsky\u00a0 Streichquartett Nr.1 op.11 in D-Dur<\/p>\n<p>-Moderato e semplice<br \/>\n-Andante cantabile<br \/>\n-Scherzo: Allegro non tanto e con fuoco<br \/>\n-Allegro giusto<\/p>\n<p>Johannes Brahms\u00a0 Streichquartett op.51 Nr.2 in a-moll<\/p>\n<p>-Allegro non troppo<br \/>\n-Andante moderato<br \/>\n-Quasi Minuetto, moderato &#8211; Allegretto vivace<br \/>\n-Finale : Allegro non assai<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 15\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 10 Euro<\/strong><\/b><\/div>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> &#8222;Tschaikowsky-Tage&#8220; 2017 werden von der Stiftung &#8222;Russkij Mir&#8220; gef\u00f6rdert.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8487\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-300x104.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2-768x266.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rm_logo_2.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"height: 5211px;\" width=\"5\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"667\">&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationale Tschaikowsky-Tage.<br \/>\nEr\u00f6ffnungskonzert  zu den Geburtstagen von Tschaikowsky und Brahms.<br \/>\nNoah Quartett<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/sonntag-7-mai-2017-18-00\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs 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