{"id":8127,"date":"2016-11-22T15:03:00","date_gmt":"2016-11-22T11:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=8127"},"modified":"2017-03-30T12:10:19","modified_gmt":"2017-03-30T08:10:19","slug":"samstag-18-februar-2017-19-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-18-februar-2017-19-30\/","title":{"rendered":"Samstag, 25. M\u00e4rz 2017, 19:00"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7135 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mariinsky-Logo-300x152.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"152\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mariinsky-Logo-300x152.png 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Mariinsky-Logo.png 508w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Mit den von <strong>TONALi<\/strong> pr\u00e4sentierten Hamburger Mariinsky Konzerten begann im vergangenen November die erste auf Langfristigkeit setzende Mariinsky-Konzertreihe au\u00dferhalb Russlands, in der Klassik-Stars aus der Partnerstadt Sankt Petersburg vorgestellt werden. Nun pr\u00e4sentiert TONALi in Kooperation mit dem Tschaikowsky \u2013 Haus bereits die zweite Saison mit Mariinsky Konzerten in Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8189 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Volkova-Olga-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Volkova-Olga-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Volkova-Olga-768x1153.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Volkova-Olga-682x1024.jpg 682w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Olga Volkova<\/strong> wurde 1991 im russischen Vladivostok geboren. Im Alter von f\u00fcnf Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht. Bereits zwei Jahre sp\u00e4ter trat sie erstmals \u00f6ffentlich auf. Achtj\u00e4hrig gewann sie ihren ersten Wettbewerb und mit zehn deb\u00fctierte sie mit Orchester und spielte Bruchs erstes Violinkonzert. Seitdem konzertiert sie regelm\u00e4\u00dfig in ganz Russland. Ihr erster ma\u00dfgeblicher Lehrer war Prof. Felix Kalman an der Staatlichen Prokofiev-Musikschule in Vladivostok.<\/p>\n<p>Auf Einladung von Mstislav Rostropovich begann Olga Volkova im Alter von 12 Jahren ihr Studium an der Staatlichen Musikschule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums bei Prof. Irina Bochkova, die einen entscheidenden Beitrag zu ihrer musikalischen Entwicklung beitrug. 2009 zog sie nach Deutschland, wo sie an der K\u00f6lner Musikhochschule anfangs bei Prof. Zakhar Bron, ab 2014 bei Barnab\u00e1s Kelemen studierte.<\/p>\n<p>Sie ist Mitglied der Musikkapelle K\u00f6nigin Elisabeth in Br\u00fcssel unter der Leitung von Augustin Dumay. Zu den zahlreichen Preisen, die Olga Volkova erhielt, z\u00e4hlt auch der Gewinn des Internationalen Paganini-Wettbewerbs in Moskau im Alter von 16 Jahren, was ihr die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnete, die \u201eEx Paganini\u201c-Geige von Carlo Bergonzi zu spielen. Im Jahre 2012 gewann sie au\u00dferdem den ersten Preis und alle Sonderpreise des Carl Nielsen Wettbewerbs in D\u00e4nemark. Gef\u00f6rdert wurde sie seither u.a. von der Mstislav Rostropovich Stiftung, der Vladimir Spivakov Musik Stiftung, der \u201cNew Names\u201d Stiftung, der \u201eRussian Artists\u201c Stiftung und der Schweizerischen Doms-Stiftung.<\/p>\n<p>Zu Olga Volkovas musikalischen Partnern z\u00e4hlten bereits Mstislav Rostropovich, Vladimir Fedoseyev, Seiji Ozawa, Joshua Weilerstein, Maxim Vengerov, Vadim Repin, Alexander Rudin, Irina Bochkova, Saulius Sondeckis, Joshua Bell, Vladimir Ziva, Justus Frantz, Eliso Virsoladzee, Itamar Golan, Olli Mustonen, Teodor Currentzis und Boris Berezovsky.<\/p>\n<p>Olga Volkova gastiert in renommierten Konzerts\u00e4len wie der Wigmore Hall in London, dem\u00a0Th\u00e9\u00e2tre des Champs Elys\u00e9es in Paris, dem Gro\u00dfen Saal des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums, der Lincoln Hall in Washington, dem Seoul Arts Center oder der Kyoto Concert Hall. Seit 2016 ist sie Konzertmeisterin des Mariinsky Orchesters in St. Petersburg. Olga Volkova spielt eine Violine von Domenico Montagnana (1748), welche ihr vom Mariinsky Theater leihweise zur Verf\u00fcgung gestellt wird und besitzt au\u00dferdem eine Violine von Alexander Hazin (2015).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8188 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Laul-IMG_1203-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Laul-IMG_1203-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Laul-IMG_1203-768x1152.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Laul-IMG_1203-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Peter Laul<\/strong> wurde in St. Petersburg geboren wo er mit Alexander Sandler am Konservatorium f\u00fcr Musik studierte. Hier f\u00fcllt er zurzeit auch eine Lehrverpflichtung aus. 1995 erhielt er in Bremen den dritten Preis und einen Sonderpreis f\u00fcr die beste Interpretation eines Bach-Werkes, sowie 1997 einen ersten Preis f\u00fcr die Interpretation eines Schubert-Werkes. In Moskau erhielt er 2000 erneut einen ersten Preis des Scriabine-Wettbewerbs und 2003 verlieh ihm das russische Kulturministerium eine Ehrenmedaille f\u00fcr sein exzellentes Kulturschaffen.<\/p>\n<p>Peter Laul tritt als Solist mit dem philharmonischen Orchester St. Petersburg, dem Symphonieorchester Moskau, dem staatlichen Orchester &#8222;Moskauer Kapelle&#8220; und vielen anderen regionalen Orchestern unter Dirigenten wie Maxime Schostakowitsch (1. Klavierkonzert von D. Schostakowitsch), Nikolai Alexeiev und Valery Gergiev auf. Er spielte auch mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, den Orchestern der Theater von Bremen und Oldenburg und mit &#8222;Les si\u00e8cles&#8220; unter der Leitung von Fran\u00e7ois-Xavier Roth.<\/p>\n<p>Seine j\u00fcngsten Auftritte f\u00fchrten ihn zu den &#8222;Serres d&#8217;Auteuil&#8220; in Paris, dem Festival in Colmar, zum Fr\u00fchlingsfestival Kamtschatka, zum Festival von Saint-Riquier, in die Philharmonie Luxemburg, zum Fr\u00fchlingsfestival Polen und nach Nord-Irland.<\/p>\n<p>2007 erschien eine Scriabine gewidmete CD auf dem Label Aeon, eine weitere CD russischer Musik f\u00fcr Harmonia Mundi mit der Fl\u00f6tistin Alexandra Grot und eine dritte Schostakowitsch gewidmete, die er mit seinem Lehrer Alexander Sadler f\u00fcr das Label Melodia einspielte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8187 alignleft\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sendetsky-Oleg-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sendetsky-Oleg-200x300.jpg 200w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sendetsky-Oleg-768x1151.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sendetsky-Oleg-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Oleg Sendetsky<\/strong>\u00a0wurde in Leningrad geboren. 1980 absolvierte er sein Studium am Staatlichen Rimski-Korsakov-Konservatorium bei Prof. Emmanuel Fishman. 1988 wurde er von Prof. Iosif Levinzon am Leningrader Konservatorium unterrichtet.<\/p>\n<p>In Genf unter Fran\u00e7ois Guye perfektionierte er 1989-1990\u00a0seine Kunst. Von 1984 bis 1986 war er Mitglied des Klassika Orchesters. Anschlie\u00dfend spielte er bis 1999 im Kammerensemble \u201eSolisten von St. Petersburg\u201c. Von 1996 bis 1999 wirkte er im Mussorgski (derzeit Mikhailovsky) Theaterorchester mit. Seitdem ist er Solocellist des Mariinsky Orchesters. Er spielte Konzerte in Russland, den USA, Japan, Deutschland, Frankreich und nahm an Musik-Festivals teil, darunter \u201eStars of the White Nights\u201c, \u201eSt. Petersburg Musical Spring\u201c und \u201eVon der Avantgarde bis zum heutigen Tag\u201c. Er arbeitete mit gro\u00dfen K\u00fcnstlern und\u00a0Dirigenten wie Valery Gergiev, Mark Minkowsky, Denis Matsuev, Boris Berezovsky, Pavel Nersesyan und David Geringas zusammen. Als Mitglied des Mariinsky Orchesters nahm er an zahlreichen CD- und DVD-Aufnahmen teil. Im Jahr 2016 erschien seine Solo-CD mit Werken von Johannes Brahms.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Programm<br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><strong>Dmitri Schostakowitsch<\/strong>\/1906-1975 \u00a0Klaviertrio c-Moll op. 8<\/p>\n<p><strong>Ludwig van Beethoven<\/strong>\/1770-1827 \u00a0Klaviertrio D-Dur op. 70,1 &#8222;Geistertrio&#8220;<\/p>\n<p><strong>Dmitri Schostakowitsch<\/strong>\/1906-1975 \u00a0Klaviertrio e-Moll op. 67<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><b id=\"mail-clipboard-id-69305572428861328793660735405071\"><strong>Karten 12\u00a0 Euro<\/strong>\/<strong>erm. 6 Euro<\/strong><\/b><\/div>\n<p>Konzertkasse Gerdes \/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<\/p>\n<p>per E-Mail <a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\" target=\"_blank\">info@tsaal.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TONALi pr\u00e4sentiert: 2. 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