{"id":7077,"date":"2015-08-12T15:05:52","date_gmt":"2015-08-12T11:05:52","guid":{"rendered":"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=7077"},"modified":"2015-12-10T13:32:50","modified_gmt":"2015-12-10T09:32:50","slug":"russkiy-voskresenie-6-dekabrya-2015-12-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/russkiy-voskresenie-6-dekabrya-2015-12-30\/","title":{"rendered":"Sonntag, 6. Dezember 2015, 12:30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev-2.png\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7078\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev-2-300x200.png\" alt=\"Fedoseev 2\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev-2-300x200.png 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev-2.png 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7079\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev3-300x200.jpg\" alt=\"Fedoseev3\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev3-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev3.jpg 667w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/VLADIMIR-FEDOSEYEV-_1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7080\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/VLADIMIR-FEDOSEYEV-_1-212x300.jpg\" alt=\"VLADIMIR-FEDOSEYEV-_1\" width=\"182\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/VLADIMIR-FEDOSEYEV-_1-212x300.jpg 212w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/VLADIMIR-FEDOSEYEV-_1.jpg 424w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0<a href=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Fedoseev-5.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-3\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7131\" src=\"http:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Fedoseev-5-300x203.jpg\" alt=\"Fedoseev 5\" width=\"300\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Fedoseev-5-300x203.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Fedoseev-5.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Vladimir Fedoseyev<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Vladimir Fedoseyev, k\u00fcnstlerischer Leiter und Chefdirigent des Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau und Erster Gastdirigent des Opernhauses Z\u00fcrich und der Tonhalle Z\u00fcrich, genie\u00dft Weltruhm f\u00fcr seine Interpretationen der Musik von Komponisten unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen. Im Laufe seiner langen Karriere hat Vladimir Fedoseyev zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen erhalten: darunter den russischen Orden \u201ef\u00fcr Verdienste um das Mutterland\u201c und das gro\u00dfe silberne Ehrenzeichen f\u00fcr Verdienste um die Republik \u00d6sterreich (beide 1996) das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien (2002) das \u00f6sterreichische Ehrenkreuz f\u00fcr Wissenschaft und Kunst Erster Klasse (2005), die gol\u00addene Mahler-Medaille der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft (2007).<\/p>\n<p>Vladimir Fedoseyev studierte an der Moskauer Gnessin-Musikakademie und dem Tschaikowsky-Konservatorium (in der Klasse von Professor Leo Ginzburg). Der legend\u00e4re Evgeny Mravinsky lud ihn ein, das Leningrad Philharmonie Orchestra zu dirigieren. Sein Operndeb\u00fct gab er ebenfalls am Marinskii-Theater seiner Heimatstadt Leningrad, dem heutigen St. Petersburg.<\/p>\n<p>1974 wurde Vladimir Fedoseyev k\u00fcnstlerischer Leiter und Chefdirigent des Gro\u00dfe Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, heute bekannt als Tschaikowsky Symphonieorchester. Au\u00dferdem wirkte er von 1997 bis 2004 als Chefdirigent der Wiener Symphoniker. In den letzten Jahren hat Maestro Fedoseyev als Gastdirigent mit vielen f\u00fchrenden Orchestern zusammengearbeitet, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das WDR Sinfonieorchester, das Gewandhausorchester Leipzig, die Berliner Philharmoniker, das Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich (das er jede Saison dirigiert) und das Orchestre Philharmonique de Radio France. Auch in Japan wird er sehr gesch\u00e4tzt und wurde 1996 zum Ersten Gastdirigenten des Tokyo Philharmonie Orchestra berufen. In der Saison 2004\/2005 arbeitete er als Gastdirigent mit dem Cleveland Orchestra wie auch dem Detroit und Pittsburgh Symphony Orchestra zusammen.<\/p>\n<p>Die Kritiker haben stets auf Vladimir Fedoseyevs herausragenden Ruf, seine einzigartige Programmgestaltung, die Entdeckung neuer Werke und originelle Interpretation bekannter St\u00fccke hingewiesen. Zu seinen gr\u00f6\u00dften Erfolgen z\u00e4hlten Operninszenierungen von Mussorgsky, Tschaikowsky, Verdi, Berlioz, Jan\u00e4cek und Schostakowitsch unter anderem in Wien, Paris, Mailand, Z\u00fcrich, Bregenz und Florenz. Er hat zahlreiche Einspielungen von Symphonien, Opern und Balletten von Rimsky-Korsakow, Rachmaninoff, Strawinsky, Skrjabin, Brahms, Beethoven und anderen ver\u00f6ffentlicht. Anfang 2008 schloss er einen Zyklus mit s\u00e4mtlichen Brahms-Symphonien ab, die bei Warner Classical &amp; Jazz and Lontano erschienen. 2009 brachte Warner die \u201eManfred-Symphonie\u201c und die Suite Nr.\u00a04 \u201eMozartiana\u201c von Tschaikowsky, die Symphonie \u201eUrbs Roma\u201c von Saint-Saens sowie die \u201eSlawischen T\u00e4nze\u201c, das Cello-Konzert mit Alexander Kniazev und \u201eStabat Mater\u201c von Dvorak heraus.<\/p>\n<p>Seine Opernauff\u00fchurungen von Tschaikowsky, Rimsky-Korsakow, Mussorgsky, Verdi, Berlioz und Jan\u00e4cek in Mailand, Florenz, Wien, Paris, Z\u00fcrich und an anderen europ\u00e4ischen Opernh\u00e4usern feiern stets gro\u00dfe Erfolge bei Publikum und Kritik. In j\u00fcngerer Zeit dirigierte er Auff\u00fchrungen von Dvorak Oper \u201eRusalka\u201c am Opernhaus Z\u00fcrich, \u201eGogol\u201c von Lera Auerbach im Theater an der Wien, F\u00fcrst Igor von Alexander Borodin am Opernhaus Z\u00fcrich und \u201eCleopatra\u201c von Jules Massenet bei den Salzburger Pfingstfestspielen.<\/p>\n<p>Die Saison 2011\/2012 begann mit drei Konzerten des Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Sp\u00e4ter im Jahr unternahm Vladimir Fedoseyev eine \u00fcberaus erfolgreiche Japan-Tournee mit dem Tokyo Philharmonie, das in diesem Jahrsein 100-j\u00e4hriges Bestehen feierte. Zu den Konzertaktivit\u00e4ten 2012\/2013 geh\u00f6rten Tourneen mit dem Tschaikowsky Symphonieorchester durch Spanien, die Baltischen Staaten, Japan, die Schweiz, Deutschland, Italien und Tschechien, die Teilnahme an Festivals f\u00fcr moderne und klassische Musik wie auch Konzerte auf den f\u00fchrenden Konzertb\u00fchnen russischer Metropolen und eine Anzahl von Auftritten mit den Wiener Symphonikern, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra und dem Osaka Philharmonie Orchestra.<\/p>\n<p>Im Dezember 2014 und Januar 2015 dirigierte Vladimir Fedoseyev in Mailands \u201eLa Scala\u201c die neue Auff\u00fchrung des Balletts \u201eDer Nussknacker\u201c von Tschaikowsky (mit der Choreographie von Nacho Duato), im April dieses Jahres trat er in Tokio (Japan) mit dem NHK Symphony Orchestra und in Lyon (Frankreich) mit dem Orchestre National de Lyon auf.<\/p>\n<p><strong>Tchaikowsky Symphonieorchester Moskau<\/strong><\/p>\n<p>Das 1930 als erstes Symphonieorchester des Sowjetradios gegr\u00fcndete Tchaikowsky Symphonieorchester a ist eines der angesehensten und vielseitigsten russischen Orchester. 1930 wurde Alexander Orlov sein erster Leiter, dem das Ensemble den Aufbau eines vielf\u00e4ltigen und umfang\u00adreichen Repertoires zu verdanken hat. Von 1937 bis in die Gegenwart hat eine Reihe herausragender Orchesterleiter zu dem ganz eigenen k\u00fcnstlerischen Stil und der Pers\u00f6nlichkeit des Orchesters beigetragen: Nikolay Glovanov, Alexander Gauk und Gennady Rozhdestvensky. 1974 \u00fcbernahm Vladimir Fedoseyev die Leitung und formte das Ensemble zu einem der gefeiertsten russischen Orchester.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre haben renommierte Dirigenten und Solisten eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung des Moscow Radio Symphony Orchestra gespielt: Leopold Stokowski, Evgeny Mravinsky, Andre Cluytens, Georges Sebastian, Hermann Abendroth, David Oistrach, Swjatoslaw Richter und bedeutende S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger wie Antonina Nezhdanova, Sergej Lemeschew, Nikolai Ghiaurow, Luciano Pavarotti und Mirella Freni. Emil Gilels, sp\u00e4ter auch Wiktor Tretjakow, Juri Bashmet, Elisabeth Leonskaja und andere musikalische Zeitgenossen (darunter Maxim Vengerov, Vadim Repin und Evgeny Kissin) haben das Orchester von Beginn ihrer Karriere an unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>1993 wurde das Ensemble per Erlass des russischen Kulturministeriums, des Tschaikowsky- Museums und der Tschaikowsky-Gesellschaften in Tchaikovsky Symphony Orchestra umbenannt. Man verlieh dem Orchester den Namen des gro\u00dfen russischen Komponisten, um es f\u00fcr die weltweite F\u00f6rderung seiner Werke in Konzerten und Einspielungen zu ehren.<\/p>\n<p>Das Tchaikovsky Symphony Orchestra hat inzwischen ber\u00fchmte Werke von Komponisten wie Schostakowitsch, Khachaturian, Miaskowski und Prokofjew uraufgef\u00fchrt. Viele bedeutende Werke wie das 3. Konzert von Prokofjew, Schostakowitschs 15. Symphonie und Khachaturians 2. Konzert sind dem Orchester gewidmet.<\/p>\n<p>International trat das Orchester in London, Tokio, Wien, Paris, Mailand, M\u00fcnchen, Frankfurt, Genf, Stockholm, Rom, Oslo, Prag und anderen Metropolen auf. Au\u00dferdem nimmt das Tchaikovsky Symphony Orchestra h\u00e4ufig an Festivals von Salzburg bis Edinburgh und von Paris bis Hongkong teil. Vladimir Fedoseyev und das Tchaikovsky Symphony Orchestra haben f\u00fcr eine Vielzahl von Labels wie Ariola, JVC, Musica, Philips, Pony Canyon, Sony Classical und Relief eingespielt. Unter den in vielen L\u00e4ndern erschienen Aufnahmen finden sich von der Kritik gelobte Interpretationen von Mussorgskys \u201eBoris Godunow\u201c wie auch s\u00e4mtliche Symphonien von Tschaikowsky und Schostakowitsch.<\/p>\n<p>In der Saison 2010\/2011 feierte das Orchester sein 80-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um mit Originalprojekten und monographischen Zyklen, Konzerten, die Musik und Text verbinden, Abo-Konzerten und Projekten f\u00fcr Kinder. Das Orchester beendete das Jubil\u00e4umsjahr mit Konzerten in Berlin und Paris, Mailand, Prag und anderen europ\u00e4ischen Musikmetropolen. Das Publikum in Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz und Tschechien erlebte ein umfangreiches Programm mit Werken zeitgen\u00f6ssischer Komponisten (Prokofjew, Schostakowitsch, Swiridow, Ledenew, Boris Tschaikowsky, Weinberg), die Werke eigens f\u00fcr das Tschaikowsky Symphony Orchestra komponiert haben.<\/p>\n<p>Die Saison 2011\/2012 wurde mit drei Konzerten im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins er\u00f6ffnet, bei denen Tschaikowskys Instrumentalkonzerte und die 5., 10. und 15. Symphonie von Schostakowitsch aufgef\u00fchrt wurden. Letztere wurde vom Orchester zum ersten Mal seit der Urauff\u00fchrung 1975 gespielt. Zudem unternahm das Orchester Tourneen nach Spanien, Osteuropa und ins Baltikum. Die Saison 2012\/2013 f\u00fchrte das Orchester nach Japan und S\u00fcdkorea, in die Schweiz, nach Deutschland, Italien und in die Tschechische Republik sowie auch zu Konzerten in den besten S\u00e4len der russischen Metropolen. Die Saison 2013\/2014 wurde mit einer halbszenischen Produktion von Alexander Dargomyschskis Oper \u201eRussalka\u201c im Moskauer Tschaikowsky-Saal er\u00f6ffnet sowie der Teilnahme an Sommerfestivals in Italien und den 11. Internationalen Musikfesttagen zur F\u00f6rderung junger Solisten in Z\u00fcrich. Im Oktober absolvierte das Orchester eine erfolgreiche Tournee mit 15 Konzerten in Gro\u00dfbritannien und gab im Dezember Konzerte in Estland und Baku (Aserbaidschan). Zudem fanden Konzerte in Russland statt sowie u.a. Auftritte bei Festivals moderner und klassischer Musik in Europa.<\/p>\n<p>Der Beginn der Spielzeit 2014\/15 wurde markiert durch vier Konzerte mit dem Tchaikovsky Symphony Orchestra unter Maestro Fedoseyev im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Zudem finden in dieser Spielzeit Tourneen mit Konzerten in der Schweiz, in Deutschland, S\u00fcdkorea, Taiwan und Japan sowie in den bedeutendsten S\u00e4len der russischen Musikmetropolen statt.<\/p>\n<p>Das Tschaikowsky Symphonieorchester trat in vielen deutschen Konzerts\u00e4len auf, darunter im Berliner Konzerthaus. Im Jahre 2011 nahm das Tschaikowsky Symphonieorchester unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev an den Festivals \u201eSchleswig-Holstein\u201c (Kiel) und \u201eRheingau\u201c (Wiesbaden) teil, trat im November 2012 in K\u00f6ln, Bielefeld, Friedrichshafen, M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg auf. Vladimir Fedoseyev und das Tschaikowsky Symphonieorchester arbeiten seit l\u00e4ngerer Zeit erfolgreich mit vielen deutschen K\u00fcnstlern zusammen, darunter Joseph Moog und Lilya Zilberstein (Klavier), Sophia Jaffe und Arabella Steinbacher (Violine), Daniel M\u00fcller-Schott (Violoncello), Jutta Fries (Sopran), Hauke M\u00f6ller (Tenor), Michael Volle (Bariton). Von den deutschen Dirigenten nahmen bereits solche Musiker wie Justus Frantz, Gerd Albrecht, Michael Dietrich, Johannes Wildner und Thomas Sanderling am Dirigentenpult des Tschaikowsky Symphonieorchesters Platz.<\/p>\n<p>Eintritt ist frei,\u00a0um eine Spende\u00a0in H\u00f6he von\u00a08 Euro wird gebeten.<\/p>\n<p>Russischsprachige Veranstaltung!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vladimir Fedoseyev &#8211; k\u00fcnstlerischer Leiter und Chefdirigent des Tschaikowsky Symphonieorchester<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/russkiy-voskresenie-6-dekabrya-2015-12-30\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":7078,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-7077","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Fedoseev-2.png","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-1Q9","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7077","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7077"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7077\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7246,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7077\/revisions\/7246"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7078"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}