{"id":12621,"date":"2026-06-21T15:38:08","date_gmt":"2026-06-21T11:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=12621"},"modified":"2026-06-23T22:36:36","modified_gmt":"2026-06-23T18:36:36","slug":"freitag-25-september-2026-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-25-september-2026-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Freitag, 25. September 2026, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-scaled.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12622 size-medium\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-208x300.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-208x300.jpg 208w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-711x1024.jpg 711w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-768x1106.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-1066x1536.jpg 1066w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-1422x2048.jpg 1422w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Marina-Kulow_Exaltation_2024_100x70cm_oiloncanvas-scaled.jpg 1777w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Katharina Mai, Gesang<\/strong><br \/>\n<strong>Marina Kulow, Klavier und Malerei<\/strong><br \/>\n<strong>David Movsisyan, Violine<\/strong><br \/>\n<strong>Andranik Sargsyan, Cello<\/strong><\/p>\n<p>Eine Symphonie aus Farbe und Klang. Stellen Sie sich einen Raum vor, in dem die gewohnte Zeit stillsteht und klassische Musik eine sichtbare Gestalt annimmt. Es erwartet Sie ein faszinierender Dialog zweier Kunstformen, der die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung aufl\u00f6st. Alle ausgestellten Gem\u00e4lde wurden von Malerin und Pianistin Marina Kulow unter dem direkten Eindruck der Musikst\u00fccke des Programms geschaffen. Das Programm des Abends ist eine grandiose Reise mit den Werken russischer und westeurop\u00e4ischer Romantik. Der Titel des Projekts hat eine tiefe symbolische Bedeutung: Die musikalische \u201eFermate\u201c l\u00e4dt dazu ein, eine kunstvolle Pause im hektischen Alltag einzulegen, innezuhalten und in die parallelen Welten von Klang und Farbe zu blicken.<br \/>\nVerbringen Sie diesen unvergesslichen Abend im Zeichen der Kunst, die die Sinne ber\u00fchrt und inspiriert.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>S. Rachmaninow<\/strong> \/ 1873 \u2013 1943\u00a0 \u00a0 Trio Elegiaque no.1 in g-Moll<\/p>\n<p><strong>M. Glinka \/ 1804 \u2013 1857\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong>\u201eDie Lerche\u201d<\/p>\n<p>\u200b<strong>N. Rimski-Korsakow \/ 1844 \u2013 1908\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong>\u201eNicht der Wind, der von den H\u00f6hen weht\u201c, Op. 43 Nr. 2<\/p>\n<p>\u200b<strong>P. I. \u00a0Tschaikowsky \/ 1840 \u2013 1893\u00a0 \u00a0 <\/strong>\u201eOb der Tag herrscht\u201c, Op. 47 Nr. 4<\/p>\n<p>\u200b<strong>S. Rachmaninow<\/strong><br \/>\n\u201eDer Traum\u201c, Op. 8 Nr. 5<br \/>\n\u201eKind, du bist sch\u00f6n wie eine Blume\u201c, Op. 8 Nr. 2<br \/>\n\u201eFr\u00fchlingsfluten\u201c, Op. 14 Nr. 11<\/p>\n<p><strong>I. Stravinsky \/ 1882 \u2013 1971 \u00a0 <\/strong>Drei Fragmente aus dem Ballett \u201cFeuervogel\u201d (Klavierbearbeitung von Guido Agosti)<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>J. Brahms \/ 1833 \u2013 1897<\/strong><br \/>\n\u201cGestillte Sehnsucht\u201d, Op. 91<br \/>\n\u201cGeistliches Wiegenlied\u201d, Op. 91<\/p>\n<p><strong>F. Mendelssohn Bartholdy \/ 1809 \u2013 1847\u00a0 \u00a0<\/strong>Klaviertrio d-Moll, Op. 49<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die K\u00fcnstler\/-innen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Marina Kulow <\/strong>wurde 1987 in Brest, Wei\u00dfrussland, geboren und wuchs dort auf. 2023 wanderte sie mit ihrer Familie nach Deutschland aus. Sie ist Konzertpianistin, K\u00fcnstlerin, Magister Artium, P\u00e4dagogin, Autorin des Projekts \u201eFermata Classica\u201c und Organisatorin des internationalen Kunstfestivals \u201eMotley Tulip\u201c.<br \/>\nSie trat mit Soloprogrammen und als Teil von Ensembles in Wei\u00dfrussland, Russland, der Ukraine, \u00d6sterreich, Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland auf. Marina arbeitete mit dem Staatlichen Kammerorchester der Republik Wei\u00dfrussland, dem Staatlichen Akademischen Symphonieorchester der Republik Wei\u00dfrussland, dem Kammerorchester des Michailowski-Theaters in St. Petersburg und anderen zusammen. 2024 realisierte Marina in der Laeiszhalle gemeinsam mit dem Orchester des Collegium Musikum Hamburg das Projekt \u201eConnections\u201c, das ein klassisches Konzert und eine Einzelausstellung kombinierte.<\/p>\n<p>Seit 2022 entfaltet Marina auch ihr kreatives Potenzial als K\u00fcnstlerin. Sie entwickelte ihre professionellen F\u00e4higkeiten durch Meisterkurse bei der Brester Aquarellistin Marina Lappo und dem renommierten russischen Aquarellisten Sergei Temerev.<br \/>\nSeit 2023 arbeitet Marina aktiv im Bereich der konzeptionellen Synthese von Musik und bildender Kunst. Die Ideen von W. Kandinsky und A. Scriabin bleiben ihre wichtigsten Inspirationsquellen.<br \/>\n2025 wurde ihr Kunstwerk f\u00fcr die Teilnahme an der London Art Biennale ausgew\u00e4hlt. 2026 wurde eine Soloausstellung in \u201cThe Yard Gallery\u201d in Hamburg organisiert. Marina Kulows Werke befinden sich in Privatbesitz in Wei\u00dfrussland, Russland, der Ukraine, Polen, Deutschland, Italien, England, Griechenland und Taiwan.<\/p>\n<p><strong>Katharina Mai<\/strong> erh\u00e4lt bereits mit sechs Jahren Klavierunterricht und genie\u00dft dann sp\u00e4ter ihr Studium als klassische S\u00e4ngerin und Musikp\u00e4dagogin in Russland und in Hamburg. Die Teilnahme an mehreren Meisterkursen weltweit bereichern ihren k\u00fcnstlerischen Werdegang und so ist sie als S\u00e4ngerin seit vielen Jahren in Hamburg aktiv und fortlaufend als Solistin mit verschiedenen Orchestern sowie in unterschiedlichen Oratorien und Kantaten zu h\u00f6ren.\u00a0 Neben ihren im Opernrepertoire bekannten \u201eHosenrollen\u201c singt sie auch Brasil-Jazz und wurde als \u201eBeste S\u00e4ngerin\u201c bei dem 12. Sommer-Jazz-Festival 2007 in Hamburg ausgezeichnet. Als Klassische S\u00e4ngerin findet man sie auch auf mehreren CD- Aufnahmen als Stamm- sowie Gasts\u00e4ngerin, wie beispielsweise den Ensembles \u201eLux-Aeterna\u201c oder \u201eLIBERTAS\u201c. Zahlreiche Auff\u00fchrungen f\u00fchrten sie durch viele Konzerts\u00e4le Hamburgs, sowie in das nahe und ferne Ausland. So trat sie u.a. in Kanada, Argentinien, in der Schweiz, in Frankreich, \u00d6sterreich, Polen, Ungarn und Russland auf. Seit 2010 gibt sie ihr Wissen als Dozentin f\u00fcr Gesang am Johannes Brahms Konservatorium in Hamburg weiter.<\/p>\n<p><strong>David Movsisyan<\/strong> besuchte 1976 bis 1987 das Tschaikowsky-Musikschule in Eriwan, Armenien. Bei dem Transkaukasischen Musikwettbewerb 1985 erhielt er den zweiten Preis. 1987 bis 1994 studierte er auf der staatlichen Komitas-Hochschule f\u00fcr Musik und gewann 1991 im Finale des internationalen Wettbewerbes f\u00fcr junge Musiker in Belgrad eine Auszeichnung mit Diplom. 1990 wurde er Mitglied des Aram-Khatchaturyan-Streichquartetts. Nach dem Diplom der Komitas-Hochschule setzte er seine Ausbildung mit einem Aufbaustudium zum Konzertexamenabschluss fort. Seit 1996 ist er dort als Dozent f\u00fcr Geige und Streichquartette verpflichtet. Nach dem Diplom der Komitas-Hochschule setzte er seine Ausbildung mit einem Aufbaustudium zum Konzertexamenabschluss fort. Seit 1996 ist er dort als Dozent f\u00fcr Geige und Streichquartette verpflichtet. Das beinahe daniederliegende k\u00fcnstlerische Leben in Armenien bewegte ihn dazu, sich au\u00dferhalb seiner Heimat f\u00fcr eine musikalische Zukunft zu bem\u00fchen. 2005-2016 war er in der Klassik Philharmonie Hamburg als Konzertmeister t\u00e4tig. 2013 hat er ein eigenes Ensemble, Collegium Musicum Hamburg, gegr\u00fcndet. Seit 2016 ist er als Konzertmeister in der Hanse Philharmonie Hamburg t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Andranik Sargsyan<\/strong> ist ein Hamburger Cellist armenischer Abstammung. Sein k\u00fcnstlerischer Weg ist gepr\u00e4gt von einer tiefen Leidenschaft f\u00fcr das Cello, die sich in seiner facettenreichen Karriere als Solist, Kammermusiker, P\u00e4dagoge und Initiator zahlreicher Projekte widerspiegelt. Von 2009 bis 2018 bekleidete Andranik Sargsyan die Position des Solocellisten der Klassik Philharmonie Hamburg \u2013 eine f\u00fchrende Rolle, in der er seine technische Brillanz und musikalische Sensibilit\u00e4t eindrucksvoll unter Beweis stellte. Doch sein Engagement f\u00fcr das Cello geht weit \u00fcber die Orchesterb\u00fchne hinaus: Seit 2012 bereichert er die musikalische Landschaft Hamburgs durch die Organisation von Cellofestivals, die Musiker und Enthusiasten gleicherma\u00dfen begeistern. Als Gr\u00fcnder und Leiter der Celloakademie Hamburg widmet sich Andranik Sargsyan mit gro\u00dfem Erfolg der Ausbildung der n\u00e4chsten Generation von Cellisten. Ein besonders innovatives Projekt, das seine k\u00fcnstlerische Vision unterstreicht, ist die Gr\u00fcndung des Ensembles Mezzocello mit dem er zahlreiche Konzerte europaweit gegeben hat. Neben den Aufnahmen des Ensembles wirkte Andranik bei zahlreichen CD-Produktionen mit.<\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3865:l-amour-et-la-mort-hermine-may-mezzosopran-und-manuel-lange-klavier&amp;Itemid=161\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt.<\/p>\n<p><strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail info@tsaal.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Fermata Classica. Parallele Welten\u201c. 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