{"id":12542,"date":"2026-03-21T15:59:06","date_gmt":"2026-03-21T11:59:06","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=12542"},"modified":"2026-03-21T15:59:48","modified_gmt":"2026-03-21T11:59:48","slug":"donnerstag-7-mai-2026-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-7-mai-2026-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Donnerstag, 7. Mai 2026, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12543 aligncenter\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Nachtigall-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Nachtigall-205x300.jpg 205w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Nachtigall-699x1024.jpg 699w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Nachtigall.jpg 732w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/p>\n<p>\u201eLieb Nachtigall, wach auf\u201c \u2013 so beginnt ein bekanntes Weihnachtslied. Die Nachtigall, die im Zentrum des diesj\u00e4hrigen Solons steht, ist dabei mehr als nur ein Vogel: Sie verweist auf das Evangelium selbst, das \u2013 wie die von Jesaja verhei\u00dfene entsprungene Ros\u2019 \u2013 zum Erl\u00f6ser Christus hinf\u00fchrt.<br \/>\nDoch Nachtigall und Rose begegnen uns nicht nur in der christlichen Symbolik. Ihr poetischer Zusammenhang entstammt dem alten Persien und hat von dort aus die Welt erobert. In Dichtung und Musik klingt dieses Motiv bis heute nach \u2013 bei Hafis, Theodor Storm und Oscar Wilde ebenso wie in den Werken von Franz Schubert, Philipp Heinrich Erlebach und Nikolai Rimski-Korsakow. Sie alle lie\u00dfen sich von der innigen Verbindung aus Klang, Natur und Symbolik inspirieren.<br \/>\nAn diesem Abend laden Julia Sukmanova (Sopran), Maria Tilibtsev (Mezzosopran), Elena Sukmanova (Klavier) und Niels Graf von Waldersee (Wort) zu einer poetisch-musikalischen Wanderung ein. Gemeinsam folgen sie den Spuren der gro\u00dfen Sangeskunst des kleinen Vogels und der zeitlosen Sch\u00f6nheit der Rose.<\/p>\n<p>Programm folgt in K\u00fcrze<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die K\u00fcnstler\/-innen<\/strong><\/p>\n<p>Die Preistr\u00e4gerin des ARD-Wettbewerbes, deutsche Sopranistin\u00a0<strong>Julia Sukmanova<\/strong>, ist Absolventin des N.A. Rimsky-Korsakov Konservatoriums in St. Petersburg. Als Konzertpianistin und Kammermusikerin f\u00fchrte sie in Freiburg (Breisgau) bei Prof. Markus Goritzki das Gesangstudium fort. Gesangsp\u00e4dagoginnen und S\u00e4ngerinnen wie Montserrat Caball\u00e9, KS. Brigitte Fassbaender und Margreet Honig haben sie ma\u00dfgeblich beeinflusst. Mit breitem Repertoire ist Julia Sukmanova regelm\u00e4\u00dfiger Gast auf den Lied- und Konzertpodien und hat sich als Liedinterpretin einen Namen gemacht.<\/p>\n<p>Die Pianistin\u00a0<strong>Elena Sukmanova<\/strong>\u00a0ist eine gefragte Liedbegleiterinnen. Sie ist Absolventin des N.A. Rimsky-Korsakov-Konservatoriums in St.Petersburg und Preistr\u00e4gerin internationaler Wettbewerbe. Die K\u00fcnstlerin lebt mit ihrer Familie in Hamburg und unterrichtet am Johannes-Brahms-Konservatorium.<\/p>\n<p>Hamburger Mezzosopranistin <strong>Maria Tilibtsev<\/strong> geh\u00f6rt zu den vielversprechendsten Nachwuchss\u00e4ngerinnen ihrer Generation. Erste B\u00fchnenerfahrung sammelte sie als Mitglied des Alsterspatzenchores, sp\u00e4ter als Mitglied des Jugendchores der Hamburgischen Staatsoper. Sie ist Preistr\u00e4gerin und Finalistin mehrerer Wettbewerbe, darunter dem Bundeswettbewerb Gesang Berlin, \u201eJugend Musiziert\u201c und dem Mozart Preises f\u00fcr Gesang. Ihr Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg bei Prof. Yvi J\u00e4nicke erg\u00e4nzt sie derzeit durch Unterricht bei Margreet Honig in Amsterdam; auch besuchte sie Meisterkurse u. a. bei Vivica Genaux oder Thomas Hampson. In der Saison 2024\/25 deb\u00fctierte sie als Flora in \u00abLost Violet\u00bb am Luzerner Theater.<\/p>\n<p>Den musikalischen Gespr\u00e4chsfaden des Musiksalons h\u00e4lt\u00a0<strong>Dr. Niels Graf von Waldersee<\/strong>. Geboren in Schleswig-Holstein, studierte er in Paris und Hamburg Medizin. Er arbeitet in einer Hamburger Praxis als Arzt f\u00fcr HNO-Heilkunde und ist au\u00dferdem Facharzt f\u00fcr Stimme, Sprache und f\u00fcr kindliche H\u00f6rst\u00f6rungen. Im Jahre 1984 produzierte er als Student eine CD mit Liedern von Mozart, Strauss und Wolf mit Arleen Auger und Irwin Gage bei CBS. 2008 ver\u00f6ffentlichte er seine umfangreiche Arbeit \u201eAch ich f\u00fchl\u2019s. Gewalt und die hohe Stimme\u201c bei dem Kulturverlag Kadmos. Darin geht es um die bis dahin so gut wie noch nie beachtete Diagnose des nicht vollzogenen Stimmbruchs der Frau. Waldersees Hauptinteressen gelten, wie auch in seinem Buch, den Zusammenh\u00e4ngen zwischen sozialpolitischer Pr\u00e4gung und Bildung, der Kunst, menschlicher Stimme und der Medizin.<\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3865:l-amour-et-la-mort-hermine-may-mezzosopran-und-manuel-lange-klavier&amp;Itemid=161\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<\/p>\n<p><strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail info@tsaal.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musiksalon LIED und KUNST<br \/>\n&#8222;Vom Lied der Nachtigall und dem Duft der Rose&#8220;<br \/>\nJulia Sukmanova, Sopran<br \/>\nMaria Tilibtsev, Mezzosopran<br \/>\nElena Sukmanova, Klavier<br \/>\nNiels Graf von Waldersee, Wort<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/donnerstag-7-mai-2026-19-30-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":12543,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[36],"tags":[],"class_list":["post-12542","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-programma-kontsertov"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Nachtigall.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-3gi","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12542"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12542\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12545,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12542\/revisions\/12545"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}