{"id":12080,"date":"2024-09-19T16:55:50","date_gmt":"2024-09-19T12:55:50","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=12080"},"modified":"2024-12-21T21:41:36","modified_gmt":"2024-12-21T17:41:36","slug":"freitag-13-dezember-2024-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-13-dezember-2024-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Freitag, 13. Dezember 2024, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-scaled.jpeg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12081\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-300x169.jpeg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-1024x577.jpeg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-768x433.jpeg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-1536x866.jpeg 1536w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-2048x1155.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pianistin Vera Bogdanchikova, Sopranistin Stella Motina und Tenor Gevorg Aper\u00e1nts laden ein, einen Abend in romantischer Atmosph\u00e4re zu verbringen.<br \/>\nIntime und melancholische Lieder von Gabriel Faur\u00e9 und Claude Debussy; Klavierst\u00fccke von Erik Satie; Leidenschaft der Liebe in den Opernarien von Georges Bizet und Gioachino Rossini; feurige spanische Zarzuelas von Geronimo Gimenez und neapolitanische Canzonettas von Salvatore Cardillo, Francesco Paolo Tosti und Enrico Cannio \u2013 dieses Programm wird Sie inspirieren und in gute Stimmung versetzen!<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die K\u00fcnstler\/-innen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stella Motina<\/strong>\u00a0ist in Luhansk geboren und bekam schon in fru\u0308hen Jahren ihren ersten Gesangsunterricht. Sie ist Preistra\u0308gerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Ihre berufliche Ausbildung genoss sie an der beru\u0308hmten Gnessin- Akademie in Moskau, die sie 2011 mit Auszeichnung abschloss. Ihr weiterer Studienweg fu\u0308hrte sie an die Hochschule fu\u0308r Musik, Theater und Medien Hannover. Als Ensemblemitglied des Opernstudios an der Staatsoper Hannover sang Stella in prominenten Rollen wie Maria in \u201eWest Side Story\u201c, Poppea in \u201eL\u2019incoronazione di Poppea\u201c und Tatjana in \u201eEugen Onegin\u201c. \u00a0Gleichzeitig hat sie in Operna\u0308usern wie Theater Bremen, Theater Kiel, Staatstheater Cottbus, Theater Luzern und Landestheater Linz gastiert. Seit August 2019 ist Stella Motina freischaffend und als Opern- und Konzerts\u00e4ngerin unterwegs und seit Oktober 2020 als Dozentin f\u00fcr Gesang an der Jungen Musikakademie Hamburg t\u00e4tig. Im August 2021 hat die Sopranistin zusammen mit der Pianistin Vera Bogdanchikova und dem Label Muslira International Music ihr erstes Soloalbum \u201eDreams of My Soul\u201c mit den Liedern von Edvard Grieg und Richard Strauss ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Der preisgekr\u00f6nte Tenor\u00a0<strong>Gevorg Aper\u00e1nts<\/strong>\u00a0wuchs in einer musikalischen Familie auf und singt und spielt, seit er neun Jahre alt ist. Er absolvierte seinen Bachelor am Konservatorium von Amsterdam bei Pierre Mak und seinen Master an der Niederl\u00e4ndischen Nationalen<br \/>\nOpernakademie bei Ira Siff und Raymond Modesti. Au\u00dferdem besuchte er Meisterkurse bei Nelly Miricioiu, David Parry, Ruggero Raimondi, Dennis O\u2019Neill und William Matteuzzi. Im Jahr 2012 sang Gevorg den Tenorpart in der Weltpremiere des Requiems f\u00fcr Auschwitz in der Nieuwe Kerk in Amsterdam, die vom niederl\u00e4ndischen Fernsehen \u00fcbertragen wurde. Nach seinem Studienabschluss begann Gevorg seine internationale Karriere an der Jungen Oper Hannover und der Staatsoper Hannover in Deutschland. Von 2013 bis 2017 war er in Hannover engagiert, wo er in Produktionen wie \u201cTosca\u201c mit Sir Bryn Terfel als Baron Scarpia und Neil Shicoff als Mario Cavaradossi, \u201cUn Ballo In Maschera\u201c, \u201cLa Traviata\u201c, \u201cLa Forza Del Destino\u201c, \u201cCandide\u201c, \u201cLe Nozze Di Figaro\u201c, \u201cRigoletto\u201c und vielen anderen zu erleben war. Als Freiberufler begann seine Karriere mit der NDR Klassik Open Air Produktion von Rigoletto unter der Leitung von Kari-Lynn Wilson. Gevorgs umfassendes k\u00fcnstlerisches K\u00f6nnen hat ihm die Flexibilit\u00e4t gegeben, nicht nur Opern, sondern auch Oratorien, Kunstlieder, Musiktheater und Jazz anmutig darzustellen. 2018 wurde er f\u00fcr seine bewegende Darstellung des Tony in der Produktion des legend\u00e4ren Musicals West Side Story der Clingenburg Festspiele als bester m\u00e4nnlicher Darsteller ausgezeichnet. Nach West Side Story spielte er die Rolle des Fritz Steppke im Staatstheater Cottbus in der Produktion der Operette \u201eFrau Luna\u201c von Paul Lincke. Von 2019 bis 2021 war Gevorg an dem Deutschen Nationaltheater und Staatskapelle Weimar engagiert.<\/p>\n<p><strong>Vera Bogdanchikova <\/strong>ist eine beeindruckende Pianistin mit einer reichen musikalischen Laufbahn. Geboren in Moskau, begann sie bereits im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierunterricht und studierte Klavier, Kammermusik und Liedbegleitung \/ Korrepetition am renommierten P.I.Tschaikowsky-Konservatorium. Ihre Leidenschaft f\u00fcr die Zusammenarbeit mit Operns\u00e4nger|innen f\u00fchrte sie schon w\u00e4hrend ihrer Studienjahre zu bedeutenden Kooperationen, unter anderem mit Solist|innen von dem Bolschoi-Theater. Nach ihrem Studium sammelte sie umfangreiche Erfahrungen als Korrepetitorin am Galina Vishnevskaya Opera Center in Moskau und war aktiv nicht nur bei internationalen Gesangswettbewerbs als auch bei Meisterkursen, z.B. bei dem ber\u00fchmten Gesangslehrer Mauro Trombetta und dem B\u00fchnenregisseur und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer mehrerer Opernh\u00e4user Tito Capobianco. Ihre k\u00fcnstlerische Reise f\u00fchrte sie durch verschiedene L\u00e4nder wie Deutschland und Polen mit vielen Konzertauftritten und CDs Aufnahmen.\u00a0 Seit 2015 lebt Vera in Hamburg,wo sie weiterhin unterrichtet und mit internationalen Musiker|innen zusammenarbeitet. Darunter sind Alexey Bogdanchikov, Elena Guseva, Vytautas Sondeckis, Elena Maximova, Sofia Fomina, Ricardo Marinello, Bruno Merse. Veras Deb\u00fct an der Elbphilharmonie im Dezember 2023 war\u00a0 ein weiterer H\u00f6hepunkt ihrer Karriere, bei dem sie zusammen mit der talentierten Sopranistin Stella Motina die Lieder von Schubert, Schumann, Strauss und Grieg von der CD \u201cDreams of my soul\u201d pr\u00e4sentierte. Die herausragenden Ereignisse im Jahr 2024 waren die Arbeit bei den Meisterkursen von Professorin Carolyn James und dem Opernstar Vesselina Kasarova und auch die Gelegenheit, mit dem renommierten Dirigenten Giampaolo Bisanti zusammenzuarbeiten. F\u00fcr die Zukunft plant Vera im April 2025 gemeinsam mit der Sopranistin Stella Motina ein einzigartiges Programm in der Laeiszhalle Hamburg, das der ber\u00fchmten Oper \u201eCarmen\u201c von Georges Bizet gewidmet sein wird.<\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<div>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br \/>\n<strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail\u00a0info@tsaal.de<\/p>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chanson d\u2019amour. Vera Bogdanchikova (Klavier),<br \/>\nStella Motina (Sopran),<br \/>\nGevorg Aper\u00e1nts (Tenor)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-13-dezember-2024-19-30-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":12081,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-12080","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/image-10-07-24-07-34-1-scaled.jpeg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-38Q","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12080","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12080"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12080\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12160,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12080\/revisions\/12160"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12081"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12080"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12080"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12080"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}