{"id":11755,"date":"2023-09-11T21:27:25","date_gmt":"2023-09-11T17:27:25","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=11755"},"modified":"2024-01-14T21:10:09","modified_gmt":"2024-01-14T17:10:09","slug":"freitag-10-november-2023-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-10-november-2023-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Freitag, 10. November 2023, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-11756\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein-768x512.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Geigerin Dorothea Schupelius und die Pianistin Jelizaveta Vasiljeva gingen auf eine Entdeckungsreise, in der sie die Verbindungen und gegenseitige Wirkungen zwischen Musik und Medien auf k\u00fcnstlerischer Weise untersuchten. Von alten Schallplatten, \u00fcber das Radio und die Filmmusik bis zum Internet \u2013 es entstand ihre pers\u00f6nliche Wunderkammer. Diese Wunderkammer erschien vor kurzem in Form eine CD und wird nun live im Konzert pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>W.A.Mozart \/ 1756-1791<\/strong>\u00a0 Sonate f\u00fcr Violine und Klavier Nr.. 26 in B-Dur, K. 378<br \/>\nAllegro moderato, Andantino sostenuto e cantabile, Rondeau, Allegro<\/p>\n<p><strong>Fritz Kreisler \/ 1875-1962<\/strong>\u00a0 Andantino for Violin and Piano<\/p>\n<p><strong>Maurice Ravel \/ 1875-1937\u00a0 <\/strong>aus der Sonate Nr. 2 f\u00fcr Violine und Klavier in G-Dur<br \/>\nBlues, Perpetuum Mobile<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>Erich W. Korngold \/ 1897-1957\u00a0<\/strong>\u00a0 \u201cMuch Ado About Nothing\u201d; Suite for Violin and Piano, Op. 11<br \/>\nMaiden in the Bridal Chamber, Dogberry and Verges &#8211; March of the Watch, Scene in the Garden, Masquerade &#8211; Hornpipe<\/p>\n<p><strong>Kurt Weill \/ 1900-1950<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201cYoukali\u201d &#8211; Tango Habanera f\u00fcr Violine und Kllavier<\/p>\n<p><strong>Ennio Morricone \/ 1928-2000<\/strong>\u00a0 \u00a0\u201cLove Theme\u201d aus dem Film \u201eCinema Paradiso\u201c (arr. f\u00fcr Violine und Klavier)<\/p>\n<p><strong>Fritz Kreisler<\/strong>\u00a0 \u00a0aus \u201eDrei alte Wiener T\u00e4nze\u201c<br \/>\nLiebesleid, Liebesfreud<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die K\u00fcnstlerinnen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jelizaveta Vasiljeva<\/strong> wurde 1995 in Riga geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann an der Emil Darzin Musikschule f\u00fcr Hochbegabte Kinder in Riga. Nach dem Abschluss absolvierte sie ihr Bachelorund Masterstudium an der Musikhochschule L\u00fcbeck. Schon seit ihrer Kindheit konzertierte sie weltweit. Jelizaveta arbeitete mit dem Lettischen Staatlichen Orchester, Lettlands Radio sowie bei Festivals und Konzerten, darunter die Leiszhalle und Elbphilharmonie in Hamburg, Muk und Kongresshalle in L\u00fcbeck, das Saltarello Festival im Sendesaal Bremen, das Schleswig Holstein Festival, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Lou Calen Festival in Provance, Schloss Elmau und andere. Im Jahr 2016 wurde sie eine der 12 Preistr\u00e4gerinnen des TONALi-Wettbewerbs in Hamburg. Dadurch entstanden Sch\u00fclerkonzerte, bei denen Musik in allgemeine Schulen gebracht und erl\u00e4utert wurde, sowie weitere Projekte wie &#8222;Verfemte Musik und Malerei&#8220; und andere. Im Jahr 2020 leitete Jelizaveta das Kunstprojekt &#8222;Eis Schmilzt&#8220; in Zusammenarbeit mit dem Forscher Arvid Fuchs. Ebenfalls 2020 war sie Teil von &#8222;Arte Concerts&#8220; im Rahmen des Programms &#8222;Hope@home &#8211; Next Generation&#8220; mit Daniel Hope in Berlin zusammen mit Philipp und Dorothea Schupelius. Gemeinsam mit der Geigerin Dorothea Schupelius gewann Jelizaveta im Jahr 2022 den Fanny Mendelsohn Preis und ver\u00f6ffentlichte ihr Deb\u00fctalbum &#8222;#Wunderkmmer&#8220;. Jelizaveta ist Stipendiatin zahlreicher Stiftungen, darunter die Yamaha Music Europe GmbH, Ad Infinitum Foundation, Possehl Stiftung, Karin-Sch\u00fctz Stiftung, Deutschland Stipendium,WeilandKultur Stiftung, Latvian Culture Fond of Art und andere. Zudem engagiert sie sich als Stipendiatin aktiv im Live Music Now Verein in L\u00fcbeck und Hamburg sowie im Verein &#8222;Perle&#8220;, dessen Ziel es ist, Musik an Orte zu bringen, wo Menschen aufgrund ihrer Lebensumst\u00e4nde nicht in Konzerte gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Dorothea Schupelius<\/strong> f\u00fchlt sich in der Medienlandschaft zuhause &#8211; egal ob Fernsehen, Print &amp; Online, Social Media oder Radio. Sie geht offen, positiv und mit einem kritischen Blick an ihre journalistischen Themen heran &#8211; ohne gesellschaftsrelevante Missst\u00e4nde zu ignorieren. Als Politikreporterin und Redakteurin bei \u201eWELT Fernsehen\u201c (Axel Springer) widmet sie sich intensiv gesellschaftspolitischen Themen, recherchiert, fragt nach und ist stets neugierig. Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie an der &#8222;FreeTech &#8211; Axel Springer Academy of Journalism &amp; Technology&#8220; in Berlin. Ihre journalistische Arbeit bleibt dabei nicht unentdeckt: F\u00fcr ihren erfahrenen Umgang mit sozialen Medien wurde sie mit dem Medienpreis &#8222;Politische Influencer in den sozialen Medien\u201c ausgezeichnet. Mit ihrer offenen und authentischen Art sowie mit ihrer journalistischen Kompetenz moderiert sie verschiedenste Kulturveranstaltungen, um den Spa\u00df und das Interesse an der klassischen Musik zu vermitteln. Sie moderierte u. a. die Er\u00f6ffnung des internationalen Monodramenfestivals \u201eThespis\u201c sowie Konzerte bei renommierten Musikfestivals wie z. B. beim \u201eSchleswig-Holstein Musik Festival\u201c, beim \u201eBrahms-Festival\u201c oder das \u201eFestival der Preistr\u00e4ger\u201c des \u201eFanny Mendelssohn F\u00f6rderpreises\u201c. Klassische Musik ist eine weitere gro\u00dfe Leidenschaft von Dorothea Schupelius und so war der Schritt zur professionellen Geigerin schon im fr\u00fchen Alter vorprogrammiert. Als vielfach ausgezeichnete Geigerin &amp; Fanny Mendelssohn Artist beweist sie, dass sie ihre Leidenschaft f\u00fcr die klassische Musik, ihr Interesse f\u00fcr Medien sowie ihr Moderationstalent erfolgreich zusammenbringen kann. Im letzten Jahr gewinnt sie zusammen mit Jelizaveta Vasiljeva den \u201eFanny Mendelssohn F\u00f6rderpreis\u201c und im November 2022 folgt gefeiertes Deb\u00fctalbum unter dem gleichnamigen Titel \u201e#Wunderkammer\u201c. Nach ihrer Schulzeit an der \u201eYehudi Menuhin School\u201c in Surrey, England, studierte sie am \u201eRoyal College of Music\u201c, London, bei Itzhak Rashkowsky und an der \u201eMusikhochschule L\u00fcbeck\u201c bei Elisabeth Weber und Daniel Sepec. Wichtige Impulse erhielt sie in den Meisterkursen der \u201eMenuhin Academy\u201c, Gstaad, bei Ana Chumachenco und bei Stefan Picard. Weiterhin wird sie als Solistin und Kammermusikerin von Friedemann Eichhorn unterrichtet.<\/p>\n<p>Tickets<\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studierenden und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4ngerInnen unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br \/>\n<strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail\u00a0info@tsaal.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00c4LLT KRANKHEITSBEDINGT AUS! Wunderkammer. Dorothea Schupelius (Violine) und Jelizaveta Vasiljeva (Klavier)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-10-november-2023-19-30-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":11756,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-11755","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schupelius-Vasiljeva-klein.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-33B","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11755","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11755"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11819,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11755\/revisions\/11819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11756"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}