{"id":11594,"date":"2023-01-18T15:10:41","date_gmt":"2023-01-18T11:10:41","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=11594"},"modified":"2023-05-10T21:59:59","modified_gmt":"2023-05-10T17:59:59","slug":"freitag-24-maerz-2023-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-24-maerz-2023-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Freitag, 24. M\u00e4rz 2023, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kollage-Fotos-Site.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-11595 size-medium\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kollage-Fotos-Site-300x270.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kollage-Fotos-Site-300x270.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kollage-Fotos-Site-768x691.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kollage-Fotos-Site.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anastasia und Polina Churbanova sind Zwillingsschwestern und seit ihrer Kindheit unzertrennlich. Schon fr\u00fch entdeckten sie ihre Leidenschaft f\u00fcr das Klavierspiel und es dauerte nicht lange, bis sie zusammen auf der B\u00fchne standen. Die beiden haben eine besondere Beziehung, die man h\u00f6ren kann. Jelizaveta Vasiljeva kam w\u00e4hrend ihres Musikstudiums in L\u00fcbeck mit den Schwestern in Kontakt. Die Chemie stimmte sofort sowohl pers\u00f6nlich als auch musikalisch. Bald schmiedeten sie Pl\u00e4ne f\u00fcr dieses gemeinsame Konzert, in dem die K\u00fcnstlerinnen nicht nur nebeneinander solistisch auftreten werden, sondern auch miteinander im vier- und sechsh\u00e4ndigen Klavierspiel.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Abends werden die drei Pianistinen Werke von Bach, Rachmaninow, Tschaikowsky, Brahms, Chopin, Saint-Sa\u00ebns und Jean Cras pr\u00e4sentieren. Das Konzert steht in der Tradition der Salonmusik des 19. Jahrhunderts, in welcher vier- bis sechsh\u00e4ndiges Klavierspiel in b\u00fcrgerlichen Familien eine beliebte Besch\u00e4ftigung f\u00fcr die Mu\u00dfestunden war.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>William Friedrich Ernst Bach \/ 1759-1845<\/strong>\u00a0 \u00a0\u00a0\u201eDreyblatt\u201c f\u00fcr Klavier zu sechs H\u00e4nden<\/p>\n<p><strong>Jean Cras \/ 1879-1932<\/strong>\u00a0 \u00a0\u201eAmes d\u2019enfants\u201c zu sechs H\u00e4nden Nr.3.\u201cMysterieuses\u201c<\/p>\n<p><strong>Frederic Chopin \/ 1810-1849<\/strong>\u00a0 \u00a0Walzer op. 62 Nr. 1 und 2 (Jelizaveta Vasiljeva)<\/p>\n<p><strong>Georgij Sviridov \/ 1915-1998<\/strong>\u00a0 \u00a0Aus der Suite \u201eSchneesturm\u201c (Bearbeitung f\u00fcr Klavier zu vier H\u00e4nden von K. Titarenko)<br \/>\n\u201eWalzer\u201c, \u201eWinterstra\u00dfe\u201c (Jelizaveta Vasiljeva und Anastasia Churbanova)<\/p>\n<p><strong>Sergei Rachmaninov \/ 1873-1943<\/strong>\u00a0 \u00a0Aus \u201eSechs St\u00fccke op.11\u201c zu vier H\u00e4nden<br \/>\n\u201eRussisches Lied\u201c, \u201eDer Ruhm\u201c (Anastasia Churbanova und Polina Churbanova)<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>Sergei Rachmaninov<\/strong> \u00a0\u00a0Zwei St\u00fccke f\u00fcr Klavier zu sechs H\u00e4nden<br \/>\n\u201eRomanze\u201c, \u201eWalzer\u201c<\/p>\n<p><strong>Pjotr Tschaikowski \/ 1840-1893\u00a0 \u00a0<\/strong>Aus der Konzert-Suite \u201eNussknacker\u201c (Bearbeitung f\u00fcr Klavier von Mikhail Pletnev)<br \/>\nAndante maestoso (Polina Churbanova)<\/p>\n<p><strong>Sergei Rachmaninov<\/strong> \u00a0\u00a0Etude-Tableau op. 39, Nr. 2 a-Moll (Anastasia Churbanova)<\/p>\n<p><strong>Johannes Brahms \/ 1833-1897<\/strong> \u00a0\u201eUngarische T\u00e4nze\u201c f\u00fcr Klavier zu vier H\u00e4nden WoO 1, Nr.1 und 5 (Polina Churbanova und Jelizaveta Vasiljeva)<\/p>\n<p><strong>Camille Saint-Sa\u00ebns \/ 1835-1921<\/strong> \u00a0\u00a0Aus \u201eKarneval der Tiere\u201c (Bearbeitung f\u00fcr Klavier zu sechs H\u00e4nden)<br \/>\nDer Schwan<br \/>\nDas Aquarium<br \/>\nFinale<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die K\u00fcnstlerinnen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anastasia Churbanova<\/strong> wurde in Sankt Petersburg, Russland geboren. Sie studierte Klavier und Dirigieren am \u201eLyzeum f\u00fcr K\u00fcnste Sankt Petersburg\u201c und schloss die N. A. Rimski-Korsakov-Musikfachschule mit dem Hauptfach Klavier ab. Anastasia wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem 1. Preis bei dem internationalen Wettbewerb \u201cKunst des XXI Jahrhunderts\u201d ( Kiew), dem 1. Preis im Klavierduo bei dem internationalen Wettbewerb \u201cA. Rubinstein \u2013 Miniatur in der russischen Musik\u201d (Sankt Petersburg) und einer Auszeichnung f\u00fcr eine komponierte Sonate beim internationalen Wettbewerb \u201cPerfomer-Composer\u201d (Sankt Petersburg). Als Solistin, im Klavierduo mit ihrer Zwillingsschwester Polina Churbanova und in Kammermusikensembles gab sie zahlreiche internationale Konzerte, unter anderem in Russland, Deutschland, \u00d6sterreich, Holland, Belgien und der Ukraine. Sie nahm an Meisterkursen von Natalia Trull, Emanuil Krasowskij, Alexej Sokolov, Bernd Goetzke, Klaus Hellwig und Bernd Glemser teil. Nach dem Bachelorstudium an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Andreas Pistorius, studierte Anastasia Master an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Alexej Gorlatch. Seit 2021 f\u00fchrt sie ihr Studium mit dem Studiengang Solistische Ausbildung bei Prof. Alexej Gorlatch an der Staatlichen Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Mannheim fort. Anastasia Churbanova ist Stipendiatin bei der F\u00f6rderung \u201eYehudi Menuhin Live Music Now\u201c in Frankfurt und Karlsruhe. Seit 2019 wird sie durch die Stiftung \u201ePE-F\u00f6rderungen\u201c unterst\u00fctzt. 2017 gr\u00fcndete sie das \u201eAnastasia Churbanova Projekt\u201c mit dem sie ihre Kompositionen mit Musikern der Mannheimer Jazz-Szene umsetzt. 2021 wird ihr Projekt \u201cKlaviermusik im Videoformat 2021\u201d von der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong>Polina Churbanova<\/strong> wurde in Sankt Petersburg geboren. Sie studierte Klavier und Dirigieren an dem Lyzeum f\u00fcr K\u00fcnste \u201cSankt Petersburg\u201c. Im Anschluss an der N. A. Rimski-Korsakov-Musikfachschule mit dem Hauptfach \u201eKlavier\u201c. Polina schloss ihr Bachelorstudium an der Musikhochschule L\u00fcbeck (Klasse Catalin Serban) und Master Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik Karlsruhe (Klasse Professor Kalle Randalu) erfolgreich ab. Sie gab zahlreiche Konzerte als Solistin und im Klavier Duo mit ihrer Zwillingsschwester Anastasia Churbanova in Russland, Europa und Asien. Neben den Konzerten als Solistin und im Klavier Duo spielt sie auch in Kammermusikensembles. Polina ist Stipendiatin der PE-F\u00f6rderungen f\u00fcr Studierende der Musik e.V. (seit 2020), des Deutschen Musikrates (seit 2022), von Yehudi Menuhin Live Music Now in Frankfurt am Main und Oberrhein e.V. (seit 2018). Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen teil. Polina nahm Unterricht u.a. bei den Professoren Alexej Sokolov, Bernd Glemser, Alexander Sandler, Rolf Plagge, Willem de Brons, Evgeni Koroliov, Andrzej Pikul, Hans-Peter Stenzl und Volker Stenzl.<\/p>\n<p><strong>Jelizaveta Vasiljeva<\/strong> wurde 1995 in Riga, Lettland, geboren. Bereits im Alter von vier Jahren hatte sie ersten privaten Klavierunterricht und wurde sp\u00e4ter an der &#8222;E. Darzin Musikfachoberschule f\u00fcr begabte Kinder&#8220; von Prof. Ilze Treija in Riga, Lettland von 2002 bis 2014 unterrichtet. 2014 begann sie ihr Studium, Hauptfach Klavier, in Deutschland an der Musikhochschule L\u00fcbeck bei Prof. Konrad Elser. Sie erlangte 2019 den Bachelorabschluss. Im Jahr 2022 hat Sie ihr Masterstudium im Fach Korrepetition bei Prof. Christian Ruvolo absolviert. Zurzeit studiert Jelizaveta an Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg in Klasse von Prof. Stepan Simonian. Weitere Impulse bekam Jelizaveta in den Meisterkursen bei Prof. Bernd Goetzke, Prof. Markus Groh, Prof. Dina Yoffe, Prof. Konstantin Lifschitz, Prof. Arkady Sevidov, Prof. Einar Steen-N\u00f8kleberg, Prof. Evgenij Korolov, Prof. Michail Voskresensky.<br \/>\nSie nahm weiterhin an diversen Wettbewerben teil und konzertierte als Solistin und Kammermusikerin mit unterschiedlichen Ensembles in Europa und Asien, u.a. bei den Festivals und Konzertreihen \u2018\u2019Saltarello\u2019\u2019(Sendesaal Bremen), \u201dTeatime Classics&#8220; (Laeiszhalle Hamburg), \u201eNew Musical Generation\u2019\u2019 (Balandzio Saal Vilnius), Kongresshalle L\u00fcbeck, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Lou Calen Festival und in der Elbphilharmonie.\u00a0 Sie ist Mitglied des Festivals \u201cMuserecordia\u2019\u2019, das rum\u00e4nische Stra\u00dfenkinder unterst\u00fctzt. Seit 2019 ist Jelizaveta Vasiljeva Mitglied der gemeinn\u00fctzigen Themenagentur \u201cmusic@cetera\u2019\u2019. In der Kooperation mit der Agentur und dem Klimaforscher Arvid Fuchs leitete sie das Projekt &#8222;Das Eis schmilzt&#8220; im Jahr 2021. Im Dezember 2020 trat sie bei Arte TV zusammen mit dem renommierten Geiger Daniel Hope, Dorothea und Philipp Schupelius bei Hope@Home auf. Zusammen mit der Geigerin Dorothea Schupelius gewann sie im Jahr 2022 den Hamburger \u2018\u2019Fanny Mendelsohn Preis\u2019\u2019. Im selben Jahr brachten beide Musikerinnen ihr Deb\u00fct-Album #Wunderkammer raus.<\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br \/>\n<strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail\u00a0info@tsaal.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00c4LLT KRANKHEITSBEDINGT AUS! Rund ums Klavier. Anastasia und Polina Churbanova, Jelizaveta Vasiljeva<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-24-maerz-2023-19-30-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":11595,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-11594","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kollage-Fotos-Site.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-310","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11594"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11594\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11633,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11594\/revisions\/11633"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11595"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}