{"id":11522,"date":"2022-11-07T14:52:03","date_gmt":"2022-11-07T10:52:03","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=11522"},"modified":"2024-03-12T16:52:05","modified_gmt":"2024-03-12T12:52:05","slug":"freitag-12-januar-2024-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-12-januar-2024-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Freitag, 12. Januar 2024, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-scaled.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-11523 size-medium\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-214x300.jpg 214w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-731x1024.jpg 731w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-768x1075.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-1097x1536.jpg 1097w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-1463x2048.jpg 1463w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-scaled.jpg 1828w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(c) Raimar von Wienskowski<\/p>\n<p>Im Barock wurde Musik als \u201eKlangrede\u201c verstanden, als eine Rede mit T\u00f6nen. Und diese musikalische Rede gehorchte wie in der gesprochenen Sprache Regeln der Rhetorik, um verst\u00e4ndlich zu sein. Diesen Aspekt findet Hamburger Cellist David Stromberg besonders faszinierend, weil er auch f\u00fcr die Musik unserer Zeit gilt. David Stromberg widmet sich seit langem der historischen Auff\u00fchrungspraxis von Bachs Cellosuiten, die er auch auf CD eingespielt hat. In dem Programm \u201eKlangrede\u201c verbindet er die Musik von Bach mit der musikalischen Avantgarde unserer Zeit.<\/p>\n<p>\u00dcber das Konzept des konzertes sagt David Stromberg:<br \/>\n<em>\u201eMein Programm \u201eKlangrede\u201c zeigt in vielerlei Hinsicht ein Streben nach Erweiterung und neuen Kl\u00e4ngen. <\/em><em>Ich spiele die Suiten 1 und 6 von Johann-Sebastian Bach und spanne damit einen weiten Entwicklungsbogen. Edward Cowie, Aigerim Seilova und Gordon Kampe erschaffen neue Klangsprachen. Und schlie\u00dflich spiele ich selbst drei Instrumente an einem Abend. Auch ich betrete damit Neuland im Konzertleben und in der Reduktion auf die Soloinstrumente zeige ich den vollen Ausdrucksreichtum der Musik.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Programm<\/p>\n<p><strong>Johann Sebastian Bach<\/strong> \/ 1685-1750\u00a0 \u00a0 \u00a0 Suite Nr.1 G-Dur BWV 1007 f\u00fcr Barockcello<\/p>\n<p><strong>Edward Cowie<\/strong> \/ 1943\u00a0 \u00a0\u201eCarmine Red\u201c f\u00fcr modernes Cello. Eine Reflexion des Pr\u00e4ludiums der Suite Nr.1 von J. S. Bach<\/p>\n<p><strong>Aigerim Seilova<\/strong> \/ 1987\u00a0 \u00a0\u201eQadam\u201c\u00a0 f\u00fcr Cello piccolo<\/p>\n<p><strong>Gordon Kampe<\/strong> \/1976\u00a0 \u00a0\u201eToccata\u201c f\u00fcr Cello piccolo<\/p>\n<p><strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>\u00a0 \u00a0Suite Nr. 6 D-Dur BWV 1012 f\u00fcr Cello piccolo<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>\u00dcber den K\u00fcnstler<\/p>\n<p><em>\u201e<\/em><em>Magie faszinierender Cellok\u00fcnste\u201c, \u201ekontemplative Tiefe\u201c, \u201eVorschein erf\u00fcllter \u00e4sthetischer Utopie\u201c &#8211; <\/em>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/p>\n<p>Der Cellist <strong>David Stromberg<\/strong> sucht nach neuen H\u00f6rererlebnissen &#8211; sei es mit dem Barockcello, dem Cello piccolo oder dem modernen Cello. Ihn fasziniert die Alte Musik wie auch die Neue Musik, er sucht in der Improvisation nach neuen Ausdrucksformen, arrangiert altbekannte Meisterwerke, sodass sie in einem ganz neuen Gewand erscheinen und er forscht nach vergessenen Instrumenten.<br \/>\nGemeinsam mit dem Cellisten Sebastian Hess nahm David Stromberg in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk eine CD mit Solo- und Kammermusikwerken von Emanuel Mo\u00f3r auf. Im Doppelkonzert f\u00fcr zwei Celli wurden sie von den N\u00fcrnberger Symphonikern begleitet.<\/p>\n<p>David Stromberg hat das Duplex-Piano entdeckt, ein Klavier mit zwei Manualen und besonderen Klangmerkmalen. Es wurde vom Komponisten Emanuel Mo\u00f3r entwickelt. Die ZEIT-STIFTUNG und das Siemens Arts Program sowie viele weitere Partner f\u00f6rderten den Weg des Duplex-Pianos zur\u00fcck auf die B\u00fchne. Mit dem Pianisten Florian Uhlig am Duplex-Piano hat er im April 2023 eine CD mit sp\u00e4tromantischen Sonaten auf dem Markt gebracht. Die CD ist beim Label Oehms Classics erschienen und entstand in Kooperation mit Deutschlandradio.<\/p>\n<p>Im Jahr 2022 initiierte David Stromberg in Hamburg die \u201cEmanuel Mo\u00f3r Konzertreihe\u201d, in deren Mittelpunkt das Duplex-Piano steht. Die Konzertreihe 2023-2024 findet in der Elbphilharmonie Hamburg statt. Seine Kammermusikpartner in dieser Konzertreihe sind Mirijam Contzen, Shirley Brill, Sophia Jaff\u00e9, Andrej Bielow, Niklas Liepe, Albrecht Menzel, Hartmut Rohde und Florian Uhlig. Mit der Geigerin Lena Neudauer und dem Pianisten Florian Uhlig am Duplex-Piano spielte er im Herbst 2022 das Tripelkonzert von Emanuel Mo\u00f3r bei der Er\u00f6ffnung des neuen Siemens-Auditoriums in Erlangen. Begleitet wurden sie von den Hofer Symphonikern, Deutschlandradio zeichnete das Konzert f\u00fcr den Rundfunk auf.<\/p>\n<p>Seine CD \u201eTransition\u201c erschien ebenfalls in Kooperation mit Deutschlandradio. Er spielt darauf das Cellokonzert von Schumann, die Rokoko-Variationen von Tschaikowski sowie weitere romantische Charakterst\u00fccke in seinen eigenen Bearbeitungen f\u00fcr Cello und Bl\u00e4serquintett. Diese Bearbeitungen ver\u00f6ffentlichte David Stromberg im Sikorski Musikverlag.<br \/>\nDie Gesamtaufnahme der Solosuiten f\u00fcr Cello von Johann-Sebastian Bach auf auf dem Barockcello und dem Cello piccolo kam im August dieses Jahres auf den Markt.<\/p>\n<p>Die Improvisation besch\u00e4ftigt David Stromberg seit langem und er gibt Meisterkurse zum Thema \u201eImprovisation von Kadenzen in klassischen Solokonzerten\u201c an Musikhochschulen.<\/p>\n<p>David Stromberg absolvierte sein Cello-Studium an der Hamburger Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in der Klasse von Prof. Wolfgang Mehlhorn sowie am Musikinstitut Schloss Edsberg in Stockholm bei Prof. Frans Helmerson. Wesentliche Impulse erhielt er in Meisterkursen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.davidstromberg.de\/\">&gt;&gt;&gt;www.davidstromberg.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br \/>\n<strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail\u00a0info@tsaal.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKlangrede&#8220;. David Stromberg spielt<br \/>\ndas Barockcello, das moderne Cello und das Cello piccolo.<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/freitag-12-januar-2024-19-30-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":11523,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-11522","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Auswahl-David-Stromberg-Nov-2018-credit-Raimar-von-Wienskowski-scaled.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2ZQ","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11522"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11522\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11869,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11522\/revisions\/11869"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11523"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}