{"id":11374,"date":"2022-05-08T22:50:44","date_gmt":"2022-05-08T18:50:44","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=11374"},"modified":"2022-06-15T21:00:48","modified_gmt":"2022-06-15T17:00:48","slug":"samstag-11-juni-2022-19-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-11-juni-2022-19-uhr\/","title":{"rendered":"Samstag, 11. Juni 2022, 19 Uhr"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-scaled.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11375 aligncenter\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"307\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-768x512.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Drei K\u00fcnstlerinnen, drei Stimmen \u2013 eine Botschaft.<br \/>\nDie Rolle der K\u00fcnste, insbesondere der Musik, steht heute erneut auf dem Pr\u00fcfstand. Allerdings, wenn alles gesagt ist, bleibt nur sie im Raum. Ihre Wirkung auf die Menschen war und ist immens: sie kann Trost spenden, Hoffnung schenken oder in tiefste Trauer st\u00fcrzen. F\u00fcr diesen Abend w\u00e4hlten die K\u00fcnstlerinnen Werke europ\u00e4ischer und russischer Komponisten sowie ukrainische Volklieder, die zu der Seele jedes Menschen sprechen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die K\u00fcnstlerinnen<\/strong><\/p>\n<p>In Jekaterinburg (Russland) geboren, erhielt <strong>Tatjana Charalgina<\/strong> schon mit f\u00fcnf Jahren Klavierunterricht. Sie setzte ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium als Dirigentin und S\u00e4ngerin fort und sang schon w\u00e4hrend des Studiums auf Konzertreisen in Belgien, Deutschland, Frankreich und den USA. Sie studierte bei Prof. Judith Beckmann und besuchte Meisterkurse bei Eva Randova und Helmut Rilling.<br \/>\nVon 2006 bis 2014 war sie Ensemblemitglied des Staatstheater Mainz. Sie sang viele gro\u00dfe Partien ihres Faches. Violetta, Donna Anna, Adele, Elettra , Susanna und Tatjana nur um einige zu nennen. Konzerte f\u00fchrten in die Alte Oper Frankfurt, die Laeiszhalle Hamburg, die K\u00f6lner Philharmonie und den Mainzer Dom, Liederhalle in Stuttgart und Konzert und Kongresszentrum in Luzern. Die Opernwelt k\u00fcrte sie 2008 und 2011 zur &#8222;Nachwuchss\u00e4ngerin des Jahres&#8220;. Sie wurde Preistr\u00e4gerin des &#8222;Hamburger Mozart Wettbewerbs&#8220; und des &#8222;Robert Stolz Wettbewerbs&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Aglika Angelova<\/strong> wurde in ihrer Heimat Bulgarien und dann in Deutschland ausgebildet, wo sie ihren Abschluss<br \/>\nan der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hamburg machte. Sie setzte ihre musikalische Laufbahn in den<br \/>\nUSA fort. In San Francisco mitbegr\u00fcndete sie das Jupiter Piano Trio und in Chicago wirkte sie als Professorin f\u00fcr<br \/>\nKlavier und Kammermusik an der DePaul University School of Music mit. Das Jupiter Trio erregte internationale Aufmerksamkeit, als es beim 4. Internationalen Kammermusikwettbewerb in Osaka eine Goldmedaille und einen ersten Preis gewann, zwei eigene CDs ver\u00f6ffentlichte und Werke f\u00fcr zwei weitere CDs aufnahm. Aglika Angelova ist Steinway Artist und wurde f\u00fcr ihre \u201esichere und kraftvolle Art\u201c, \u201ejubelnde, energische Intelligenz\u201c \u201eunbestrittene Brillanz\u201c, \u201ereichen Ton und beeindruckenden F\u00e4higkeiten\u201c gelobt. Nachdem sie einige Zeit in Brasilien gelebt hat, ist sie mit ihrer Familie nach Hamburg zur\u00fcckgekehrt. Hier ist sie als enthusiastische kollaborative Pianistin und leidenschaftliche Klavierp\u00e4dagogin t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Liudmila Minnibaeva<\/strong> wurde \u00a0in Leninabad (Tadschikistan) geboren. Im Alter von f\u00fcnf Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht an der Spezialmusikschule des Konservatoriums in Ufa (Baschkirien). Sie studierte bei Prof. Irina Botschkova am Moskauer Konservatorium. Danach kam Liudmila Minnibaeva f\u00fcr ihr Studium bei Prof. Mark Lubotsky und Prof. Kolja Blacher nach Hamburg. Sie bestand dort ihre Diplom- und Konzertexamenspr\u00fcfungen mit Auszeichnung.<br \/>\nNach verschiedenen Preisen in ihrer Heimat erhielt Minnibaeva 1996 den 1. Preis der Elise Meyer-Stiftung und 1998 den 1. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in \u00d6sterreich. Ferner wurde sie 1999 mit dem Masefleld-Preis der Alfred Toepfer-Stiftung ausgezeichnet. Als Mitglied des Evrus-Trios gewann Minnibaeva 2001 den 3. Preis beim Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb in Wien. Im selben Jahr wurde das Evrus-Trio Preistr\u00e4ger des Gro\u00dfen F\u00f6rderkreiswettbewerbs der Konzertgesellschaft M\u00fcnchen und im Jahr 2002 des Internationalen Kammermusikwettbewerbes in Osaka.<br \/>\nSeit Januar 2003 ist sie an der Hamburger Musikhochschule als Professorin t\u00e4tig und seit 2011 Mitglied des NDR Sinfonieorchesters. Sie spielt eine Pietro Landolfi Geige aus dem Jahre 1760. Die Geige wurde ihr von Frau Brigitte Feldtmann zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>W.A.Mozart \/ 1756 &#8211; 1791<\/strong>\u00a0 &#8222;Laudate Dominum\u201c<\/p>\n<p><strong>J.S.Bach \/ 1685 \u2013 1750<\/strong>\u00a0 Arie aus der Matth\u00e4us Passion &#8222;Erbarme Dich\u2026&#8220;<\/p>\n<p><strong>J.S.Bach<\/strong>\u00a0 Sonate h-Moll, BWV 1014 f\u00fcr Violine und Cembalo (Klavier)<\/p>\n<p><strong>F.Mendelssohn-Bartholdy \/ 1809-1847<\/strong>\u00a0 &#8222;Auf Fl\u00fcgeln des Gesanges&#8220; Op.34,2<\/p>\n<p><strong>G. Mahler \/ 1860 \u2013 1911<\/strong> &#8222;Wer hat dies Liedlein erdacht&#8220;<br \/>\n<strong>G. Mahler<\/strong> &#8222;Ich atmet&#8216; einen linden Duft&#8220;<br \/>\n<strong>G. Mahler<\/strong> &#8222;Liebst Du um Sch\u00f6nheit&#8220;<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>R. Strauss \/ 1864 \u2013 1949<\/strong>\u00a0 &#8222;Du meines Herzens Kr\u00f6nelein&#8220;. Op. 2,2<br \/>\n<strong>R. Strauss<\/strong> \u201eWiegenlied\u201c, Op. 41a,2<br \/>\n<strong>R. Strauss<\/strong> &#8222;Morgen&#8220;, Op. 27,4<br \/>\n<strong>R. Strauss<\/strong> &#8222;Beim Schlafengehen&#8220; aus &#8222;Vier letzten Lieder\u201c<\/p>\n<p><strong>J. Williams \/ 1932<\/strong>\u00a0 Thema aus dem Film &#8222;Schindler`s List\u201c<\/p>\n<p>Drei Lieder aus der ukrainischen Archaik in Bearbeitung von W. Kikta<br \/>\nUkrainisches Volkslied &#8222;\u041e\u0439 \u043d\u0435 \u0441\u0432\u0438i\u0442\u0438, \u043ci\u0441\u044f\u0447\u0435\u043d\u044c\u043a\u0443&#8220; (Oj ne switi misjatschenku)<\/p>\n<p><strong>P.I. Tschaikowsky \/ 1840 \u2013 1893<\/strong> &#8222;Glaube nicht, mein Freund\u2026&#8220;, Op.6,1<\/p>\n<p><strong>S. Rachmaninov \/ 1873<\/strong><strong>&#8211; 1943<\/strong>\u00a0 &#8222;Flieder&#8220;, Op.21,5<br \/>\n<strong>S. Rachmaninov<\/strong>\u00a0 &#8222;Hier ist es sch\u00f6n&#8220;, Op.21,7<\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br \/>\n<strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail\u00a0<a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\">info@tsaal.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und morgen wird die Sonne wieder scheinen\u2026<br \/>\nTatjana Charalgina (Gesang),<br \/>\nAglika Angelova (Klavier),<br \/>\nLiudmila Minnibaeva (Violine)<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/samstag-11-juni-2022-19-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":11375,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-11374","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/man-horizon-silhouette-person-mountain-sunrise-10062-pxhere.com_-scaled.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2Xs","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11374"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11387,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11374\/revisions\/11387"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}