{"id":11293,"date":"2022-01-26T21:42:01","date_gmt":"2022-01-26T17:42:01","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=11293"},"modified":"2022-03-25T00:06:15","modified_gmt":"2022-03-24T20:06:15","slug":"mittwoch-06-april-2022-19-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/mittwoch-06-april-2022-19-30-uhr\/","title":{"rendered":"Mittwoch, 06. April 2022, 19.30 Uhr"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11294 size-medium\" src=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat-300x200.jpg 300w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat-768x512.jpg 768w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Fr\u00fchlingsnacht (Spring Night) \u2013 so hei\u00dft das neue umjubelte Album von Lena Belkina. Diese CD ist den Romanzen von Tschaikowsky und Rachmaninov gewidmet. Eine Auswahl dieser Juwelen russischer Vokalmusik stellt international bekannte S\u00e4ngerin gemeinsam mit dem Pianisten Matthias Samuil an diesem Abend vor. \u00a0Wie Vadim Zhuravlev im CD-Booklet formuliert, stehen im Kern jedes einzelnen Liedes \u201eunverf\u00e4lschten existenziellen Dramen, die uns dazu veranlassen, unseren Blick nach innen zu wenden\u201c. Belkina singt auf den bedeutendsten Opernb\u00fchnen der Welt, so d\u00fcrfen in der ersten H\u00e4lfte des Konzertes einige Arien von Mozart oder Rossini nicht fehlen. Ein Fest f\u00fcr alle, die klassischen Gesang lieben!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Foto: J\u00e9r\u00e9mie Souteyrat<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/lenabelkina.com\/de\/\">Lena Belkina<\/a> wurde 1987 in Taschkent geboren. Sie studierte am Gli\u00e8re Higher Musical Institute in Kiew und der Nationalen Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski. Beim internationalen Boris-Gmyria-Gesangswettbewerb gewann sie den ersten Preis. Sp\u00e4ter erwarb sie ihren Abschluss an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater \u201eFelix Mendelssohn Bartholdy\u201c in Leipzig. Zwischen 2009 und 2012 war Lena Belkina Solistin an der Oper Leipzig, von 2012 bis 2014 an der Wiener Staatsoper. Das Jahr 2012 brachte ihr eine Hauptrolle in der Verfilmung der Oper &#8222;La Cenerentola&#8220; von Gioachino Rossini unter der Regie von Andrea Andermann. Der Film wurde mit Italiens renommiertem Fernsehpreis, dem Prix Italia, ausgezeichnet und weltweit auf f\u00fchrenden Fernsehkan\u00e4len ausgestrahlt. 2014 hatte sie ihr Deb\u00fct in der virtuosen Rolle der Arsace in Rossinis Oper <em>Aureliano in Palmira<\/em> beim Rossini Opera Festival in Pesaro. 2016 deb\u00fctierte sie auf der B\u00fchne der Oper Kiew als Aschenputtel. 2017 und 2018 konnten Hunderttausende Zuh\u00f6rer Lena Belkina als Titelheldin der Oper <em>Carmen<\/em> von Georges Bizet auf der Schwebeb\u00fchne bei den Bregenzer Festspielen erleben. Die j\u00fcngste Leistung der Mezzosopranistin ist die Verk\u00f6rperung der Johanna in Tschaikowskys Oper <em>Die Jungfrau von Orleans <\/em>nach Schillers gleichnamigen Theaterst\u00fcck in Wien im Jahr 2019. Lena Belkina hat an nahezu allen international renommierten Opernh\u00e4usern gesungen. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst ein breites Spektrum bedeutender lyrischer Rollen und Koloraturen des Mezzo-Bereichs aus den Opern von Mozart, Rossini, Massenet, Tschaikowsky und anderen. Ihre Diskographie enth\u00e4lt zwei Soloalben: \u201eDolci Momenti\u201c mit Arien von Rossini, Bellini und Donizetti (2015) und \u201eVienna Classic\u201c mit Arien von Mozart, Gluck und Haydn (2017) &#8211; ver\u00f6ffentlicht bei der gro\u00dfen Plattenfirma Sony Classical.<\/p>\n<p>Der deutsche Pianist <strong>Matthias Samuil<\/strong> besuchte das Berliner Musikgymnasium \u00bbC. P. E. Bach\u00ab und absolvierte sein Studium als Konzertpianist bei Annerose Schmidt und Hella Walter an der Hochschule f\u00fcr Musik \u00bbHanns Eisler\u00ab Berlin. Daneben besuchte er Meisterkurse von Murray Perahia, Leon Fleisher, Brigitte Engerer und Graham Johnson und widmete sich der Liedbegleitung und Kammermusik. Als Solist und Begleiter wurde er mehrfach mit Preisen internationaler Wettbewerbe ausgezeichnet, zuletzt im Herbst 2016 mit dem Preis des besten Klavierbegleiters beim Concours \u00bbTriomphe de l\u2019Art\u00ab in Br\u00fcssel.<br \/>\nMatthias Samuil geh\u00f6rt zu den gefragten Klavierpartnern der j\u00fcngeren Generation und konzertiert regelm\u00e4\u00dfig an der Seite bedeutender S\u00e4nger wie Olga Peretyatko, Dmitry Korchak, Anna Samuil, Elena Maximova, Dimitry Ivashchenko, Michaela Kaune, Mandy Fredrich, Roman Trekel, Aleksey Tatarintsev und Massimiliano Pisapia. Seine intensive Konzertt\u00e4tigkeit f\u00fchrte ihn bereits u. a. in die Berliner Philharmonie, den Palau de les Arts Valencia, das Internationale Haus der Musik Moskau, in das Muziekgebouw Amsterdam und die Philharmonie Essen. Zudem war er Gast bei den Festivals in Aix-en-Provence und Sion und bei den Festspielen in Baden-Baden, Dresden und Mecklenburg-Vorpommern. 2014 gab er einen Liederabend bei den XXII. Olympischen Winterspielen in Sotschi und deb\u00fctierte im Gro\u00dfen Saal des Konzerthauses Berlin. Seit 2006 unterrichtet Samuil Liedgestaltung und Solokorrepetition an der Hochschule f\u00fcr Musik \u00bbHanns Eisler\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p><strong>W.A.Mozart \/ 1756 \u2013 1791<\/strong>\u00a0 Arie des Sesto aus der Oper \u201eLa clemenza di Tito\u201c<br \/>\n<strong>V. Bellini \/ 1801- 1835<\/strong>\u00a0 Cavatina des Romeo aus der Oper \u201eI Capuleti e i Montecchi\u201c<br \/>\n<strong>G. Rossini \/ 1792- 1868<\/strong>\u00a0 Cavatina des Tancredi aus der Oper \u201eTancredi\u201c<br \/>\n<strong>J. Massenet \/ 1842 \u2013 1912<\/strong>\u00a0 Arie der Charlotte aus der Oper \u201eWerther\u201c<br \/>\n<strong>R. Strauss \/ 1864 \u2013 1949<\/strong>\u00a0 Arie des Octavian aus der Oper \u201eDer Rosenkavalier\u201c<\/p>\n<p>Pause<\/p>\n<p><strong>P. I. Tschaikowsky \/ 1840 &#8211; 1893<\/strong><br \/>\nEs war zu Fr\u00fchlingsanfang<br \/>\nNur wer Verlangen kennt\u2026<br \/>\nSag mir, was im Schatten der Zweige\u2026<br \/>\nSo bald zu vergessen<\/p>\n<p><strong>Rachmaninov \/ 1873-1943<\/strong><br \/>\nDas Gr\u00fcbeln<br \/>\nIch habe mich mit dem Kummer angefreundet<br \/>\nIch warte auf dich<br \/>\nFr\u00fchlingsfl\u00fcten<\/p>\n<p><strong>Tickets<\/strong><\/p>\n<p><strong>VVK<\/strong>: 18 Euro\/erm. 10 Euro zzgl. Kassengeb\u00fchren<strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.konzertkassegerdes.de\/\">Konzertkasse Gerdes<\/a>\u00a0\/ 040 \u2013 44 02 98 \/ Alle Vorverkaufsstellen<br \/>\n<strong>Abendkasse<\/strong>: 20 Euro\/erm. 12 Euro<br \/>\nErm\u00e4\u00dfigung hat ihre G\u00fcltigkeit f\u00fcr Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempf\u00e4nger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br \/>\n<strong>Reservierung<\/strong>:<br \/>\nper E-Mail\u00a0<a href=\"https:\/\/e.mail.ru\/compose\/?mailto=mailto%3ainfo@tsaal.de\">info@tsaal.de<\/a><\/p>\n<div><strong>Konzertbesuch in Zeiten der Corona<\/strong><\/div>\n<div>Aufgrund der Beschl\u00fcsse des Hamburger Senats d\u00fcrfen Personen ein Konzert in geschlossenen R\u00e4umen besuchen, die eines der folgenden Dokumente vorweisen k\u00f6nnen:<\/div>\n<div>\u2022 Nachweis \u00fcber negativen Corona-Test (Antigenschnelltest nicht \u00e4lter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht \u00e4lter als 48 Stunden)<br \/>\n\u2022 Coronavirus-Impfnachweis (mindestens 14 Tage nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung)<br \/>\n\u2022 Nachweis \u00fcber Genesung (z.B. ein positiver PCR-Test, der nicht j\u00fcnger als 28 Tage und<br \/>\nnicht \u00e4lter als sechs Monate ist)<\/div>\n<div>* Unsere Bedingungen werden dem aktuellen Stand angepasst. Wir bitten um Vest\u00e4ndnis, dass die Informationen \u00fcber den Besuch mit einem negativen Corona-Test oder \u00fcber die Maskenpflicht st\u00e4ndig aktualisiert werden m\u00fcssen.<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00c4LLT AUS!<br \/>\nFr\u00fchlingsnacht.<br \/>\nLena Belkina, Mezzosoprano und Matthias Samuil, Klavier<span class=\"entry-read-more\"><a href=\"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/mittwoch-06-april-2022-19-30-uhr\/\" class=\"cs-btn cs-btn-flat cs-btn-rounded cs-btn-xxs cs-btn-flat-accent\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":11294,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[38],"tags":[],"class_list":["post-11293","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archive"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/8771-LenaHD_JSouteyrat.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5HoJ6-2W9","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11293"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11315,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11293\/revisions\/11315"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}