{"id":10719,"date":"2020-02-11T05:48:06","date_gmt":"2020-02-11T01:48:06","guid":{"rendered":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/?p=10719"},"modified":"2020-02-11T05:51:27","modified_gmt":"2020-02-11T01:51:27","slug":"mut-zum-applaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tschaikowsky-saal.de\/de\/mut-zum-applaus\/","title":{"rendered":"Mut zum Applaus"},"content":{"rendered":"<p>Zwei Konzerte gab es in unserem Januar-Programm und beide sorgten f\u00fcr reichlich Begeisterung beim Publikum. Auch wir, die Organisatoren und die K\u00fcnstler waren \u00fcber die Zusammenarbeit und \u00fcber das Ergebnis sehr gl\u00fccklich. Uns interessiert die Frage \u2013 was blieb nach diesen beiden Konzerten in Erinnerung, sowohl bei den K\u00fcnstlern als auch bei den Besuchern?<br \/>\nWenn ein junges Ensemble aus Salzburg nach Hamburg kommt, sind zwei Dinge zu erwarten &#8211; h\u00f6chste Qualit\u00e4t und niedrige Besucherzahl. So war es auch dieses Mal. Dennoch war die Atmosph\u00e4re vor, w\u00e4hrend und nach dem Konzert fantastisch! Das Gef\u00fchl unter Freunden zu sein, war zu jedem Zeitpunkt sp\u00fcrbar. Wenn man bedenkt, dass es unser Anliegen ist, eine famili\u00e4re, intime Atmosph\u00e4re im Saal zu erschaffen, war dieser Eindruck eine enorm wichtige Best\u00e4tigung unserer Arbeit. Zwei Aussagen &#8211; von der Pianistin des Trio Tempora Emese Badi und von einem Konzertbesucher &#8211; erf\u00fcllen uns mit Freude. Emese meinte, dass unser Steinway-Fl\u00fcgel das beste Instrument auf der ganzen Tour gewesen sei, einfach zum Verlieben. Vielen Dank daf\u00fcr! Und die zweite Aussage vom unserem Konzertbesucher best\u00e4tigt nicht nur das Gef\u00fchl der Begeisterung des Publikums, sondern beantwortet auch eine oft gestellte Frage \u2013 darf man zwischen den S\u00e4tzen eines klassischen Konzertes applaudieren, wenn man damit besonders sch\u00f6nes Spiel honorieren m\u00f6chte? Der Besucher, ein Herr, erkl\u00e4rte, dass er aus dem Jazz-Bereich komme, wo es \u00fcblich sei, nach einem tollen Solo oder einer Improvisation seine Begeisterung durch einen Applaus zu bekunden. Im klassischen Konzert versp\u00fcre man oft das gleiche Gef\u00fchl, nur brauche man Mut, um, wom\u00f6glich als Einziger, tats\u00e4chlich zu applaudieren.<br \/>\nDas Konzert oder besser gesagt das Cello-Fest, das am 25. Januar bei uns stattfand, sorgte bereits im Vorfeld f\u00fcr viel Aufmerksamkeit. So war der Saal an dem Abend erwartungsgem\u00e4\u00df voll. Es erf\u00fcllt uns mit Stolz, wenn wir es schaffen f\u00fcr ein Projekt, gar f\u00fcr eine Idee gro\u00dfartige K\u00fcnstler aus verschiedensten Orten zusammenzubringen. So war es diesmal und das Konzert wurde zu einem gemeinsamen Fest, bei dem russische Kultur im Vordergrund stand und geehrt und gefeiert wurde!<br \/>\nWir danken allen K\u00fcnstlern ganz herzlichst \u2013 ihr habt Hamburg gl\u00fccklich gemacht! Und die Antwort auf die Applaus-Frage ist ein eindeutiges JA!<br \/>\nDarja Vorrat und Sergey Novikov<br \/>\n<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Konzerte gab es in unserem Januar-Programm und beide sorgten f\u00fcr reichlich Begeisterung beim Publikum. Auch wir, die Organisatoren und die K\u00fcnstler waren \u00fcber die Zusammenarbeit und \u00fcber das Ergebnis sehr gl\u00fccklich. Uns interessiert die Frage \u2013 was blieb nach diesen beiden Konzerten in Erinnerung, sowohl bei den K\u00fcnstlern als auch bei den Besuchern? 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