Altbekanntes neu entdeckt. Nikola Djoric (Akkordeon)

Der serbische Akkordeonist Nikola Djoric wird für seine klassischen Programme weltweit umjubelt. Das Geheimnis ist das Instrument selbst – man erlebt neue Klangwelten bei gut bekannten Werken. Djoric sagt:“ Das Instrument bietet mit seiner Fähigkeit zum Singen und seiner Komplexität einen unvergleichlichen Reiz. Stellen Sie sich vor: Ein Blasinstrument, das beim Ein- und Ausatmen polyphon spielt und den Klang in der Luft entstehen lässt; ein Tasteninstrument, das Töne wie Streicher mit dem Bogen phrasieren kann, mit zwei unterschiedlichen Manualen, über 500 Tönen, 20 Klangregistern und einem Musiker, der mit allen zehn Fingern spielt und frei atmen kann – das ist das Knopfakkordeon, es singt und atmet.“ Für seine Hamburger Konzerte hat Nikola Djoric Werke von Johann Sebastian Bach, Modest Mussorgsky, Peter Tschaikowsky und Astor Piazzolla ausgewählt – allesamt Werke, die auf seinen jüngsten CD-Produktionen erschienen sind.

 

Weitere Informationen über Nikola Djoric

Programm

M. Mussorgsky / 1839 – 1881
„Bilder einer Ausstellung“

P.I. Tschaikowsky / 1840 – 1893
„In der Kirche“ aus dem „Kinderalbum“ op. 39

J.S. Bach / 1685 – 1750
Präludium und Fuge e-Moll aus dem „Wohltemperierten Klavier“
Toccata und Fuge d – Moll

A. Piazzolla / 1921 – 1992
„Oblivion“
„Libertango“

 

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