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	<title>Tschaikowsky-Saal Hamburg</title>
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		<title>Donnerstag, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[Vicente Patiz: ein musikalisches Reisetagebuch - ein Mann, 70 Saiten, die ganze Welt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12548 size-medium" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-200x300.jpg 200w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-683x1024.jpg 683w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-768x1151.jpg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-1025x1536.jpg 1025w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-1367x2048.jpg 1367w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4804-scaled.jpg 1709w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>Vergessen Sie Ihren Koffer, behalten Sie Ihr Ticket: Der Weltrekord-Gitarrist Vicente Patiz lädt zu einem musikalischen Roadtrip ein, der alle Grenzen sprengt. Stellen Sie sich vor, Sie stehen am tosenden Atlantik, tauchen tief in den geheimnisvollen Amazonas-Dschungel ein und tanzen kurz darauf durch die feurigen Nächte Havannas – und das alles an einem einzigen Abend. Mit seinem neuen Programm erschafft Vicente Patiz ein orchestrales Klangwunder, das man erlebt haben muss, um es zu glauben. Das Ein-Mann-Orchester: Mit über 70 Saiten, Gitarren, Didgeridoos und einer Loopstation verwandelt sich Patiz auf der Bühne in ein komplettes Ensemble. Ein virtuoses Spektakel auf absolutem Weltklasseniveau. Ob leidenschaftliche Eigenkompositionen oder völlig neu interpretierte Welthits – Patiz schlägt die Brücke zwischen Weltmusik, Klassik, Pop und Rock. Ein virtuoses Spektakel auf dem Weltklasseniveau.</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Die Konzerte des Multiinstrumentalisten, Gitarristen und Entertainers <a href="https://el-joergos.de/">Vicente Patiz</a> sind atemberaubende und humorvolle Performance. Geboren im Erzgebirge, begann er mit 18 Jahren die Gitarre zu spielen. Seit 2002 ist Patiz als Berufsmusiker unterwegs. Auf über 2.000 Konzerten hat der Solokünstler sein außerordentliches Können bereits präsentiert und unzählige Menschen mit seiner Musik in den Bann gezogen. Er ist Preisträger diverser Wettbewerbe, unter anderem des Guitar Convention und des deutschen Rock und Popmusikpreises. Er hat sich eine riesige Fangemeinde erspielt und begeistert mit teils spektakulären Ideen immer wieder aufs Neue. So ist er der erste Mensch, der acht Konzerte in acht verschiedenen Ländern Europas innerhalb von 24 Stunden gegeben hat &#8211; Weltrekord.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p><strong>VVK</strong>: 18 Euro/erm. 10 Euro zzgl. Kassengebühren<strong><br />
</strong><a href="https://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3865:l-amour-et-la-mort-hermine-may-mezzosopran-und-manuel-lange-klavier&amp;Itemid=161">Konzertkasse Gerdes</a> / 040 – 44 02 98 / Alle Vorverkaufsstellen<br />
<strong>Abendkasse</strong>: 20 Euro/erm. 12 Euro<br />
Ermäßigung hat ihre Gültigkeit für Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempfänger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt.</p>
<p><strong>Reservierung</strong>:<br />
per E-Mail info@tsaal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Donnerstag, 7. Mai 2026, 19.30 Uhr</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/donnerstag-7-mai-2026-19-30-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 11:59:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[Musiksalon LIED und KUNST
"Vom Lied der Nachtigall und dem Duft der Rose"
Julia Sukmanova, Sopran
Maria Tilibtsev, Mezzosopran
Elena Sukmanova, Klavier
Niels Graf von Waldersee, Wort]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="wp-image-12543 aligncenter" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/Nachtigall-205x300.jpg" alt="" width="228" height="334" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/Nachtigall-205x300.jpg 205w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/Nachtigall-699x1024.jpg 699w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/03/Nachtigall.jpg 732w" sizes="(max-width: 228px) 100vw, 228px" /></p>
<p>„Lieb Nachtigall, wach auf“ – so beginnt ein bekanntes Weihnachtslied. Die Nachtigall, die im Zentrum des diesjährigen Solons steht, ist dabei mehr als nur ein Vogel: Sie verweist auf das Evangelium selbst, das – wie die von Jesaja verheißene entsprungene Ros’ – zum Erlöser Christus hinführt.<br />
Doch Nachtigall und Rose begegnen uns nicht nur in der christlichen Symbolik. Ihr poetischer Zusammenhang entstammt dem alten Persien und hat von dort aus die Welt erobert. In Dichtung und Musik klingt dieses Motiv bis heute nach – bei Hafis, Theodor Storm und Oscar Wilde ebenso wie in den Werken von Franz Schubert, Philipp Heinrich Erlebach und Nikolai Rimski-Korsakow. Sie alle ließen sich von der innigen Verbindung aus Klang, Natur und Symbolik inspirieren.<br />
An diesem Abend laden Julia Sukmanova (Sopran), Maria Tilibtsev (Mezzosopran), Elena Sukmanova (Klavier) und Niels Graf von Waldersee (Wort) zu einer poetisch-musikalischen Wanderung ein. Gemeinsam folgen sie den Spuren der großen Sangeskunst des kleinen Vogels und der zeitlosen Schönheit der Rose.</p>
<p>Programm folgt in Kürze</p>
<p><strong>Über die Künstler/-innen</strong></p>
<p>Die Preisträgerin des ARD-Wettbewerbes, deutsche Sopranistin <strong>Julia Sukmanova</strong>, ist Absolventin des N.A. Rimsky-Korsakov Konservatoriums in St. Petersburg. Als Konzertpianistin und Kammermusikerin führte sie in Freiburg (Breisgau) bei Prof. Markus Goritzki das Gesangstudium fort. Gesangspädagoginnen und Sängerinnen wie Montserrat Caballé, KS. Brigitte Fassbaender und Margreet Honig haben sie maßgeblich beeinflusst. Mit breitem Repertoire ist Julia Sukmanova regelmäßiger Gast auf den Lied- und Konzertpodien und hat sich als Liedinterpretin einen Namen gemacht.</p>
<p>Die Pianistin <strong>Elena Sukmanova</strong> ist eine gefragte Liedbegleiterinnen. Sie ist Absolventin des N.A. Rimsky-Korsakov-Konservatoriums in St.Petersburg und Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Die Künstlerin lebt mit ihrer Familie in Hamburg und unterrichtet am Johannes-Brahms-Konservatorium.</p>
<p>Hamburger Mezzosopranistin <strong>Maria Tilibtsev</strong> gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchssängerinnen ihrer Generation. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie als Mitglied des Alsterspatzenchores, später als Mitglied des Jugendchores der Hamburgischen Staatsoper. Sie ist Preisträgerin und Finalistin mehrerer Wettbewerbe, darunter dem Bundeswettbewerb Gesang Berlin, „Jugend Musiziert“ und dem Mozart Preises für Gesang. Ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Yvi Jänicke ergänzt sie derzeit durch Unterricht bei Margreet Honig in Amsterdam; auch besuchte sie Meisterkurse u. a. bei Vivica Genaux oder Thomas Hampson. In der Saison 2024/25 debütierte sie als Flora in «Lost Violet» am Luzerner Theater.</p>
<p>Den musikalischen Gesprächsfaden des Musiksalons hält <strong>Dr. Niels Graf von Waldersee</strong>. Geboren in Schleswig-Holstein, studierte er in Paris und Hamburg Medizin. Er arbeitet in einer Hamburger Praxis als Arzt für HNO-Heilkunde und ist außerdem Facharzt für Stimme, Sprache und für kindliche Hörstörungen. Im Jahre 1984 produzierte er als Student eine CD mit Liedern von Mozart, Strauss und Wolf mit Arleen Auger und Irwin Gage bei CBS. 2008 veröffentlichte er seine umfangreiche Arbeit „Ach ich fühl’s. Gewalt und die hohe Stimme“ bei dem Kulturverlag Kadmos. Darin geht es um die bis dahin so gut wie noch nie beachtete Diagnose des nicht vollzogenen Stimmbruchs der Frau. Waldersees Hauptinteressen gelten, wie auch in seinem Buch, den Zusammenhängen zwischen sozialpolitischer Prägung und Bildung, der Kunst, menschlicher Stimme und der Medizin.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p><strong>VVK</strong>: 18 Euro/erm. 10 Euro zzgl. Kassengebühren<strong><br />
</strong><a href="https://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3865:l-amour-et-la-mort-hermine-may-mezzosopran-und-manuel-lange-klavier&amp;Itemid=161">Konzertkasse Gerdes</a> / 040 – 44 02 98 / Alle Vorverkaufsstellen<br />
<strong>Abendkasse</strong>: 20 Euro/erm. 12 Euro<br />
Ermäßigung hat ihre Gültigkeit für Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempfänger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.</p>
<p><strong>Reservierung</strong>:<br />
per E-Mail info@tsaal.de</p>
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		<title>Freitag, 17. April 2026, 19.30 Uhr</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/freitag-17-april-2026-19-30-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 19:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[“Singe, tanze, liebe!" Julia Appel, Sopran / Vera Bogdanchikova, Klavier / Alexander Paperny, Balalaika]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image-23-01-26-09-10.png" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-12513" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image-23-01-26-09-10-300x200.png" alt="" width="326" height="217" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image-23-01-26-09-10-300x200.png 300w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image-23-01-26-09-10-1024x683.png 1024w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image-23-01-26-09-10-768x512.png 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image-23-01-26-09-10.png 1536w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" /></a></p>
<p>An diesem Abend erwartet Sie ein außergewöhnliches Musikerlebnis, das die Sinne betört und die Seele berührt.<br />
Ein Trio mit einer ungewöhnlichen Besetzung aus der Balalaika, dem Lyrik-Koloratursopran und dem Klavier entführt Sie auf eine musikalische Reise voller Leidenschaft und Romantik. Unter dem Titel “Singe, tanze, liebe!” haben die Musikerinnen und Musiker ein facettenreiches Programm vorbereitet, das mit schönen, bekannten Melodien und schwungvollen Tanzrhythmen verführt. Sie werden die Werke von Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts hören, darunter die Meister wie Bartók, Lehár, Delibes, Bizet, J. Strauss und Rachmaninow. Erleben Sie die bezaubernden Klänge von Polka, Walzer, Bolero, Habanera und vielen weiteren Tanzformen. Das perlende Timbre des lyrischen Koloratursoprans, die außergewöhnlichen Töne der Balalaika und die tiefe, warme Klangfülle des Klaviers<br />
verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen, das Sie sicherlich verzaubern wird. Lassen Sie sich von der Musik tragen und genießen Sie einen unvergesslichen Abend voller Emotionen, Eleganz und lebendiger Klangfarben.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>Georg Friedrich Händel / 1685-1759 </strong>  „Arrival of the Queen of Sheba“ aus dem Oratorium „Solomon“, Bearbeitung für Balalaika und Klavier.<br />
<strong>Johann Strauss / 1825-1875 </strong><br />
Polka “Train de plaisir”<br />
“Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“, aus der Operette “Die Tänzerin Fanny Elssler”<br />
Arie von Adele „Mein Herrn Maquis“ aus der Operette „Fiedermaus“.<br />
<strong>Georges Bizet / 1838-1875</strong><br />
Entr‘acte und Habanera aus der Oper &#8222;Carmen&#8220;<br />
“Ouvre ton coeur”, spanischer Bolero aus der Ode Symphonie “Vasco da Gama”.<br />
<strong>P. I.  Tschaikowsky / 1840-1893</strong><br />
Serenade „Oh Kind“ op.63 Nr.16<br />
„Marsch“ aus dem Ballett „Nussknacker“.</p>
<p>Pause</p>
<p><strong>Bela Bartok / 1881-1945   </strong>Rumänische Tänze<br />
<strong>Sergei Rachmaninow / 1873-1943</strong><br />
Drei Romanzen:<br />
“Es ist schön hier” op.21 Nr.7<br />
“Gänseblümchen” op.38 Nr.4<br />
“Oh singe nicht, du Schönheit!“ op.4 Nr.4<br />
Italienische Polka, Bearbeitung für Balalaika und Klavier<br />
<strong>Wolfgang Amadeus Mozart /1756-1791   </strong>„Eine kleine Nachtmusik“, 1. Satz<br />
<strong>Leo Delibes / 1836-1891   </strong>Les filles de Cadix, Bolero<br />
<strong>Franz Lehár / 1870-1948   </strong>“Meine Lippen, sie küssen so heiß” aus der Operette “Giuditta”<br />
<strong>Cesare Bixio / 1896-1978   </strong>„Parlami d‘amore, Mariu“<br />
<strong>Luigi Denza /1846-1922   </strong>„Funiculu, funicula“</p>
<p><strong>Über die Künstler/-innen</strong></p>
<p><strong>Julia Appel, Sopran</strong><br />
Eine außergewöhnliche Sängerin mit einem perlenden Timbre, sie studierte Gesang in St. Petersburg. Sie ist Preisträgerin internationaler und nationaler Gesangswettbewerbe. 2010 feierte sie ihr Debüt mit der Messe in G-Dur von Schubert und dem Requiem von Mozart in St. Petersburg. Sie bildete sich in Meisterkursen und Gesangsworkshops renommierter Persönlichkeiten (u.a. Elena Obraszowa, Eva Blahová, Angelo Gabrielli, Mario Diaz) weiter.<br />
Von 2014 – 2017 war Julia als Solistin an der St. Petersburger Operette engagiert. Zu ihrem Repertoire gehörten u.a.:<br />
Fürstin Feodora «Die Zirkusprinzessin» (E. Kálmán), Rosalinda « Die Fledermaus» (J. Strauß), Juliska « Der<br />
Zigeunerprimas» (E. Kálmán). Sie arbeitete unter verschiedenen Dirigenten wie Kent Nagano, F.-X. Roth, Gulliermo Garsia Calvo, Vilmantas Kaliunas, M. Nikolaew und Ingo Martin Stadtmüller.<br />
Tourneen durch Russland und Europa mit der St. Petersburger Operette sowie diverse Auftritte und Konzerte als<br />
Solistin runden das künstlerische Profil von Julia ab.</p>
<p><strong>Vera Bogdanchikova, Klavier</strong><br />
In Moskau geborene Pianistin, geprägt vom renommierten Tschaikowski-Konservatorium. Vera spürte schon in jungen<br />
Jahren eine Leidenschaft für die Arbeit im Bereich der Oper. Ihre Musik entsteht im Dialog – mit Sänger:innen, mit<br />
Worten, mit Klangfarben. Künstlerische Begegnungen mit Galina Wischnewskaya, Mauro Trombetta, Tito Capobianco,<br />
Carolyn James, Vesselina Kassarova, Vytautas Sondezkis und Giampaolo Bisanti markieren ihren Weg. Die gemeinsame Arbeit mit bekannten Sänger:innen wie Alexey Bogdanchikov, Elena Guseva, Alexey Markov, Sofia Fomina unterstreicht Veras hohen professionellen Standard als Korrepetitorin.<br />
Seit 2015 ist Hamburg ihr Zuhause; die Elbphilharmonie und die Laeiszhalle sind ihre Klangstationen.</p>
<p><strong>Alexander Paperny, Balalaika</strong><br />
Er wurde 1963 in Donezk (Ukraine) geboren. Von 1978 bis 1989 erfolgte seine musikalische Ausbildung am Gnessin -College und an der Staatlichen Gnessin &#8211; Hochschule für Musik in Moskau im Fach Balalaika. Als Mitglied des Ensembles „Jazz-Balalaika“ führten ihn Gastspielreisen um die halbe Welt. Er ist Preisträger beim internationalen Wettbewerb in Klingenthal (Deutschland) und Gewinner des Internationalen Wettbewerbs in Castelfidardo (Italien) in der Kategorie &#8222;Astor Piazzolla&#8220; (2004) mit dem Trio &#8222;Balalaika Nueva&#8220;. Ab 2005 spielte er als Solist mit dem Jerusalem Festival-Kammerorchester (Israel), dem Chamber Orchestra of Lappland (Finnland), den Hamburger Kammersolisten und mit der Rheinischen Philharmonie.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p><strong>VVK</strong>: 18 Euro/erm. 10 Euro zzgl. Kassengebühren<strong><br />
</strong><a href="https://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3865:l-amour-et-la-mort-hermine-may-mezzosopran-und-manuel-lange-klavier&amp;Itemid=161">Konzertkasse Gerdes</a> / 040 – 44 02 98 / Alle Vorverkaufsstellen<br />
<strong>Abendkasse</strong>: 20 Euro/erm. 12 Euro<br />
Ermäßigung hat ihre Gültigkeit für Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempfänger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt.<br />
<strong>Reservierung</strong>:<br />
per E-Mail info@tsaal.de</p>
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		<title>Freitag, 6. Februar 2026, 19 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 18:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Gastspiel. La Mano Letal: PHÖNIX]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-scaled.jpeg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12506" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-225x300.jpeg" alt="" width="256" height="341" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-225x300.jpeg 225w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-768x1024.jpeg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-1152x1536.jpeg 1152w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-1536x2048.jpeg 1536w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/image0-scaled.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a></p>
<p>Das Programm „Phönix“ erzählt in musikalischen Bildern die Geschichte von Entwicklung, Wandel und Neubeginn. Im Zentrum steht der Phönix – Sinnbild für Tod, Transformation und Wiedergeburt – als roter Faden des Konzerts.<br />
Das Programm gliedert sich in drei Abschnitte: Vergangenheit, geprägt von energiegeladenen lateinamerikanischen Rhythmen und klassischer Tradition; Tod, als Phase der inneren Wandlung und des Abschieds; Wiedergeburt, Musik voller Licht, Hoffnung und neuer Energie.<br />
Werke von Igor Strawinsky, Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen und Astor Piazzolla treten in Dialog mit legendären Stimmen der lateinamerikanischen Musik wie Cheo Feliciano, Compay Segundo, Fito Páez, Charly García, Miguel Matamoros und João Pernambuco. So entsteht eine vielschichtige Klangwelt, in der Klassik, Tango, Bolero, Jazz und Zamba miteinander verschmelzen.<br />
Die internationale Kammerformation vereint Gesang, Violine, Oboe, Klarinette, Klavier, Gitarre, Kontrabass sowie ein breites Spektrum an Percussionsinstrumenten. Musikerinnen und Musiker aus verschiedenen Ländern bringen ihre kulturellen Hintergründe ein und formen gemeinsam einen lebendigen Klangkörper – ein musikalischer Phönix, der sich immer wieder neu erhebt.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Vorverkauf: 25 / erm. 10 Euro</p>
<p>Abendkasse: 30 Euro</p>
<p>Eintrittskarten sind per E-Mail unter <strong>lamanoletal@gmail.com</strong> erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sonntag, 22. Februar 2026, 12:30 Uhr</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/sonntag-22-februar-2026-1230-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Karneval-Konzert. Klassik für Kinder e.V]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12501 aligncenter" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/KFK-PLAKAT-22.02.2026-212x300.jpg" alt="" width="233" height="330" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/KFK-PLAKAT-22.02.2026-212x300.jpg 212w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/KFK-PLAKAT-22.02.2026-724x1024.jpg 724w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/KFK-PLAKAT-22.02.2026-768x1086.jpg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/KFK-PLAKAT-22.02.2026.jpg 842w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 22.02.2026 um 12.30 Uhr lädt die Konzertreihe „Klassik für Kinder!“ Sie herzlich in den Tschaikowsky-Saal ein.</p>
<p>Freuen Sie sich auf ein fröhliches Karneval-Konzert von Kindern, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 13. Musikfestes „Klassik für Kinder! Klassik mit Kindern!“.</p>
<p>In einem bunten Programm, begleitet von fantasievollen Kostümen, gestalten junge Musikerinnen und Musiker die Bühne und schenken dem Publikum musikalische Lebensfreude. Herzlich willkommen zu einem Konzert voller Leichtigkeit, Farbe und Begeisterung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eintritt frei, keine Vorreservierung erforderlich – Spenden erbeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderation: Julia Sukmanova (Sopran).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Freitag, 20. März 2026, 19.30 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 21:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Fällt krankheitsbedingt aus! Arien ohne Vorhang. Helen Brecht und Alexander Maria Wagner]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12497" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-300x200.jpg" alt="" width="352" height="234" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-300x200.jpg 300w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-1024x683.jpg 1024w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-768x512.jpg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-1536x1024.jpg 1536w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/GG_AIR_02_AW-4-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 352px) 100vw, 352px" /></a></p>
<p style="text-align: center;">© Fabian Helmich</p>
<p>Aus der Lust heraus, das Genre des Chansons neu zu erkunden, entstand in den letzten Jahren ein Liederzyklus, der Stil und Potential dieser musikalischen Form neu auslotet und dabei an die Unterhaltungskultur der 1920er Jahre auf zeitgenössische Weise anknüpft. In ihrem Zyklus <strong>»Arien ohne Vorhang«</strong> experimentieren Helen Brecht und Alexander Maria Wagner unentwegt: Sie präparieren den Flügel mit Geldscheinen, funktionieren ihn zu einer Schreibmaschine um, morsen Sätze, lassen Töne und Silben im Hall des Flügels verklingen und Honigbienen auf den Saiten des Klaviers summen.<br />
Das titelgebende Chanson <em>Arien ohne Vorhang </em>verwendet ein Anagramm, um allein aus den Buchstaben der »Vorahnung«  eine <em>Vorahnung</em> in Musik zu codieren. Brechts Texte geben einer aktuellen Lebensrealität, die auf vielfache Weise disparat ist, Ausdruck. Ihre Texte oszillieren zwischen Stagnation und Aufbegehren, zwischen intensiver Verinnerlichung und exzessivem Veräußerlichen.<br />
Die Librettistin performt als Chansonette, der Komponist spielt das Klavier.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>I. Thunfisch-Song<br />
II. Blaupause<br />
III. Reparatur<br />
IV. Arien ohne Vorhang<br />
V. Vergissmeinnicht<br />
VI. Sommerkind<br />
VII. Chopins Herz<br />
VIII. Honigschnitte</p>
<p><strong>Über die Künstler/-innen</strong><br />
<strong><a href="https://www.helenbrecht.de/">Helen Brecht:</a> </strong>Text / Stimme / Konzept<br />
Helen Brecht ist Sprachkünstlerin und lebt in Köln. Sie schreibt poetische Texte für Komposition, Sound Art, Performances und Installationen. Ihre Textarbeiten nehmen oft die Fragilität von Identität und Körper als Ausgangspunkt.<br />
Brechts Arbeiten waren u. a. im FFT Düsseldorf, der Galerie b12 Bottrop, dem Beethovenfest Bonn und auf dem Kölner Kongress des dlf zu sehen und zu hören. Internationale Kollaborationen brachten ihre Texte nach Wien (EUNIC Musikfestival, Alexander M. Wagner) oder Istanbul (Sanatorium, Didem Erbaş).<br />
Sie verbindet eine enge Zusammenarbeit mit dem Komponisten Alexander Maria Wagner, der Regisseurin Marlin de Haan und der Choreografin Tanja Kodlin. Mit dem Medienkünstler und Programmgestalter Jascha Sommer gründete und kuratierte sie 2021 die »Reihe zur Zeitgenössischen Vortragskunst«.</p>
<p>Nach dem MA Angewandte Theaterwissenschaft (JLU Gießen) und dem MA Performance Dramaturgy (Kunstakademie Zagreb, Erasmus) studierte sie postgraduiert Literarisches Schreiben (KHM Köln). Derzeit promoviert sie und arbeitet als Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der RUB Bochum.</p>
<p><strong><a href="https://alexander-maria-wagner.com/">Alexander Maria Wagner:</a> </strong>Komposition / Klavier / Konzept</p>
<p>ALEXANDER MARIA WAGNER (*1995) studierte Komposition und Klavier bei Tristan Murail, Franz Hummel und Kenneth Hesketh sowie Klavier bei Pavel Gililov und Theodor Breu an der Universität Mozarteum Salzburg und am Royal College of Music in London.<br />
Seine Konzerttätigkeit führte ihn neben zahlreichen Auftritten in Deutschland (Herkulessaal und Gasteig München, Beethoven-Haus und Beethovenfest Bonn, Regentenbau Bad Kissingen u.w.) auch nach Österreich, Italien, Frankreich, Tschechien, England, Rumänien, Aserbaidschan, in die Schweiz und die USA. Namhafte Rundfunk- und Fernsehanstalten wie der BR, WDR, Deutschlandradio Kultur, 3Sat oder der ORF sendeten Portraits. 2018 gab er sein Debüt mit der Jenaer Philharmonie und Beethovens 3. Klavierkonzert; kurz zuvor erschien seine Einspielung von Tschaikovskys 1. Klavierkonzert mit dem Radiosinfonieorchester Moskau. In der Saison 25/26 gastiert Wagner in mehreren Sälen mit Bachs Goldberg-Variationen und seinen Klavierstücken <em>Rhapsotüde</em> und <em>Miniaturen über Mohn</em>.<br />
Bereits mit 14 Jahren komponierte er seine Erste Sinfonie<em> Kraftwerk</em>, die vom Sofia Philharmonic Orchestra eingespielt wurde. 2017 spielte das Radiosinfonieorchester Moskau auch seine Zweite Sinfonie ein. Das Stück wurde von der English National Ballet School in London als Musik für eine neue Choreographie gewählt; 2023 strahlte auch der Österreichische Rundfunk (OE1) das vielbeachtete Orchesterwerk aus. Für viele seiner Kompositionen (<em>Triptychon, Rosendorn, Käfer töten</em>) schreibt er eigene Texte. Seit Jahren verbindet ihn auch eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit der Autorin Helen Brecht (<em>Arien ohne Vorhang; Traum einer Maschine</em> u.w.). Derzeit arbeitet er an einem Streichquartett, dem Stück <em>Octocorallia </em>für Vokal-Oktett und japanisches Klangspiel und an einer neuen Oper. Seine Werke werden bei der Universal Edition Wien verlegt.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p><strong>VVK</strong>: 18 Euro/erm. 10 Euro zzgl. Kassengebühren<strong><br />
</strong><a href="https://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3865:l-amour-et-la-mort-hermine-may-mezzosopran-und-manuel-lange-klavier&amp;Itemid=161">Konzertkasse Gerdes</a> / 040 – 44 02 98 / Alle Vorverkaufsstellen<br />
<strong>Abendkasse</strong>: 20 Euro/erm. 12 Euro<br />
Ermäßigung hat ihre Gültigkeit für Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempfänger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt.<br />
<strong>Reservierung</strong>:<br />
per E-Mail info@tsaal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Sonntag, 25. Januar 2026, 12:30 Uhr</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/sonntag-25-januar-2026-1230-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Gastveranstaltung. Konzert "Wenn es keinen Winter gäbe..."]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12487 aligncenter" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/Winterkonzert-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/Winterkonzert-1-212x300.jpg 212w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/Winterkonzert-1-724x1024.jpg 724w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/Winterkonzert-1-768x1086.jpg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2026/01/Winterkonzert-1.jpg 905w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Chor „Glöckchen“, Gewinner des Grand Prix der internationalen „Romanceade“,</p>
<p>wird für Sie die seit Ihrer Kindheit beliebten Lieder von Jewgeni Krylatow sowie</p>
<p>Musik von Tschaikowsky, Glinka, Schumann, Warlamow und anderen aufführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solisten: Valeria Benz, Rafael Brug. Leiterin: Natalja Brug</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eintritt frei – Spenden willkommen</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Samstag, 7. Februar 2026, 19.30</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/samstag-7-februar-2026-19-30/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 19:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schönsten Melodien. Kerzenlichtkonzert mit Boris Kosak (Klavier, Komposition)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-scaled.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12463 size-medium" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-280x300.jpg" alt="" width="280" height="300" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-280x300.jpg 280w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-957x1024.jpg 957w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-768x822.jpg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-1436x1536.jpg 1436w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/BorisKosak-1914x2048.jpg 1914w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p>Ein stimmungsvoller Abend im warmen Licht von 300 Kerzen. Musik von Boris Kosak – melodische, gefühlvolle Kompositionen im Stil großer romantischer Klaviermusik, inspiriert von Klangwelten wie man sie etwa von Richard Clayderman, Yiruma oder Ludovico Einaudi kennt. Ein Konzert zum Durchatmen, Abschalten und Genießen.</p>
<p>Special guests: Nachwuchskünstler/-innen aus dem Projekt Kulturpatenschaften bei &#8222;Bürger helfen Bürger e.V. Hamburg&#8220; Valeria Benz und Anthony Tiourine (Gesang)<br />
<strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Der Name <strong><a href="https://boris-kosak.com/">Boris Kosak</a></strong> steht für Gänsehautgefühl und wunderschöne Herz berührende Melodien, die einen nicht mehr loslassen und das Publikum in über 20 Ländern verzaubert haben. Mit seinem neuen Album „BAROCCO“ setzt der vielseitige Komponist die Klavieralben „All the Colors of Love und „Movie Music“ fort und erweitert seine Klangpalette durch cineastische Orchesterklänge und elektronische Beats. Der Wahl-Hamburger Komponist mit ukrainischen Wurzeln Boris Kosak hat an der Musikhochschule zu Köln studiert. Seit 2016 lebt er in Hamburg. Boris Kosak ist unter anderem Autor von drei Sinfonien, mehrerer Instrumentalkonzerte und einer Kammeroper. Seine Werke wurden in Konzerthallen auf der ganzen Welt gefeiert: in Deutschland, Frankreich, Niederlanden, Ukraine, Russland, Italien, Spanien, Polen, Rumänien, Bulgarien, USA, Brasilien, Australien, China und Südkorea. Zuletzt wurde seine sinfonische Dichtung „Ukraina“ von der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Hartmut Haenchen, vom Philharmonischen Orchester Vorpommern unter der Leitung von Florian Csizmadia und vom Nationalsinfonieorchester Ecuador unter der Leitung von Yuri Sobolev mehrfach aufgeführt. Zusätzlich zu Auftragskompositionen organisiert Boris Kosak eigene Konzerte, in denen er entweder als Solokünstler am Klavier oder in verschiedenen Besetzungen mit weiteren Solisten und Ensembles auftritt – von Klaviersolo bis zum Sinfonieorchester.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p><strong>VVK</strong>: 18 Euro/erm. 10 Euro zzgl. Kassengebühren<strong><br />
</strong><a href="https://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3847:drei-extreme-amelio-trio&amp;Itemid=161">Konzertkasse Gerdes</a> / 040 – 44 02 98 /<br />
Online über <a href="https://www.eventim.de/event/kerzenlichtkonzert-boris-kosak-tschaikowsky-saal-21081893/?srsltid=AfmBOoq7j0znGepCHaCovnTaM0e4hJiuCs-I1Tn4s0Mhq24owJzggTVL">Eventim</a><br />
<strong>Abendkasse</strong>: 20 Euro/erm. 12 Euro<br />
Ermäßigung hat ihre Gültigkeit für Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempfänger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br />
<strong>Reservierung</strong>:<br />
per E-Mail info@tsaal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Samstag, 21. Februar 2026, 19.30 Uhr</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/samstag-21-februar-2026-19-30-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 19:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Damals und Jetzt. Duo Salome Jijeishvili (Klavier) und Ana Tigashvili (Violine)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/collage.png" data-rel="lightbox-image-0" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12457" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/collage-300x287.png" alt="" width="321" height="307" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/collage-300x287.png 300w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/collage-768x735.png 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/12/collage.png 791w" sizes="auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px" /></a></p>
<p style="text-align: center;">©Bernd Hellwage, Kimberley Lawson</p>
<p>Die kreative Freundschaft zwischen der Pianistin Salome Jijeishvili und der Geigerin Ana Tigashvili begann in Georgien während des Studiums und setzte sich in Deutschland fort, wo beide Künstlerinnen seit mehreren Jahren tätig sind. Das Programm umfasst Werke für Violine und Klavier von der Klassik bis zur zeitgenössischen Musik. Die Schönheit der Sonaten von Mozart und Beethoven treffen auf romantische Wucht eines Cesar Francks und sphärische Klänge in der Musik von Giya Kancheli. Abgeschlossen wird das Konzert mit einem humorvollen, modernen Stück von Levan Bagrationi, das im Jahr 2024 komponiert wurde.</p>
<p>In der Pause und nach dem Konzert wird Salome Jijeishvili ihren einzigartigen Kunstschmuck präsentieren.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>W.A. Mozart / 1756  -1791</strong>    Sonate für Violine und Klavier e-Moll K.304<br />
Allegro / Tempo di Menuetto</p>
<p><strong>L. van Beethoven / 1770 – 1827  </strong>  Sonate für Violine und Klavier op.24, &#8222;Frühlingssonate&#8220;<br />
Allegro / Adagio molto Espressivo / Scherzo. Allegro molto / Rondo. Allegro ma non troppo</p>
<p>Pause</p>
<p><strong>C. Franck / 1822 – 1890</strong>    Sonate für Violine und Klavier A-dur<br />
Allegretto ben moderato / Allegro / Recitativo-Fantasia / Allegretto</p>
<p><strong>Gija Kantscheli / 1935 – 2019</strong>     Miniaturen für Violine und Klavier (Auswahl)</p>
<p><strong>Levan Bagrationi / 1973</strong>    Kleines Stück für Violine und Klavier</p>
<p><strong>Über die Künstlerinnen</strong></p>
<p><strong>Ana Tigashvili</strong>, geboren 1988 in Tbilisi, ist eine georgische Geigerin und lebt in Essen. Ihre Ausbildung erhielt sie am Staatlichen Wano-Sarajishvili Konservatorium in Tbilisi sowie im Masterstudiengang „Professional Performance“ an der Folkwang Universität der Künste bei Önder Baloglu. Berufliche Orchestererfahrung sammelte sie u. a. beim Georgian Philharmonic Orchestra, der Georgian Sinfonietta sowie im Folkwang Kammerorchester Essen. In Deutschland folgten Zeitverträge beim Theater Osnabrück, Theater Hagen und der Essener Philharmonie.<br />
Sie wurde mehrfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und trat bei Festivals wie Al Bustan (Libanon), Young Euro Classic (Deutschland) und dem Telavi International Music Festival (Georgien) auf.<br />
Ihre musikalische Entwicklung wurde durch Stipendien unterstützt, darunter das Deutschlandstipendium sowie Förderungen georgischer Stiftungen. Ana spielt eine Violine von Tobias Seidl.</p>
<p>Die aus Tiflis (Georgien) stammende Pianistin <strong>Salome Jijieshvili</strong> erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren von ihrer Mutter. Bereits mit sieben Jahren trat sie als Solistin mit Orchester auf und spielte ein Mozart-Klavierkonzert – der Beginn einer früh erkennbaren musikalischen Karriere. Mit vierzehn wurde sie an die Tiflis Central School of Music für hochbegabte Kinder aufgenommen, wo sie ihre Ausbildung intensivierte und 2005 ihr Diplom im Bereich Soloklavier und Kammermusik abschloss. Ihr Studium setzte sie am staatlichen V. Sarajishvili Konservatorium in Tiflis fort. Ein DAAD-Stipendium ermöglichte ihr den Wechsel an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wo sie 2013 ihren Master-Studium absolvierte.<br />
Heute ist Salome Jijieshvili als vielseitige Konzertpianistin tätig, deren Repertoire vom Barock bis zur Moderne reicht. Sie tritt regelmäßig solistisch und kammermusikalisch auf und gastierte bei Festivals und Konzertreihen in Deutschland, Italien, der Schweiz und Georgien. Neben ihrer Konzerttätigkeit verfügt sie über langjährige pädagogische Erfahrung und widmet sich mit besonderer Leidenschaft der individuellen Förderung junger Pianistinnen und Pianisten.<br />
Salome Jijieshvili lebt und arbeitet in Hamburg. Ihr besonderes Interesse gilt innovativen Projekten, in denen klassische Musik mit anderen Kunstformen in Dialog tritt und neue Hörperspektiven eröffnet.</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p><strong>VVK</strong>: 18 Euro/erm. 10 Euro zzgl. Kassengebühren<strong><br />
</strong><a href="https://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=3847:drei-extreme-amelio-trio&amp;Itemid=161">Konzertkasse Gerdes</a> / 040 – 44 02 98 / Alle Vorverkaufsstellen<br />
<strong>Abendkasse</strong>: 20 Euro/erm. 12 Euro<br />
Ermäßigung hat ihre Gültigkeit für Studenten und Menschen mit Behinderungen und Sozialhilfeempfänger unter Vorlage des entsprechenden Nachweises.<br />
<strong>Reservierung</strong>:<br />
per E-Mail info@tsaal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Donnerstag, 27. November 2025, 18 Uhr</title>
		<link>https://tschaikowsky-saal.de/de/donnerstag-27-november-2025-18-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sergei Novikov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 19:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[Eröffnung der Ausstellung "Die Bibel lesend". Malerei von Lydia Schulgina]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12449 aligncenter" src="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_3565-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_3565-225x300.jpg 225w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_3565-768x1024.jpg 768w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_3565-1152x1536.jpg 1152w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_3565-1536x2048.jpg 1536w, https://tschaikowsky-saal.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_3565-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Das Lebenswerk der Grafikerin, Malerin und Bildhauerin Lydia Schulgina (1957–2000) erntet seit vielen Jahren das Interesse des internationalen Publikums. Ihre Werke befassen sich in einer formal einzigartigen Weise mit Themen der Religion wie des modernen Lebens und wagen den Versuch, beide Themenbereiche zu vereinen. Die Ausstellung zeigt Gemälde der Künstlerin, die biblischen Motiven gewidmet sind.</p>
<p>Einführung in das Werk von Lydia Schulgina durch Germanistin Ljudmila de Witt und Autorin Sibylle Hallberg · Vorführung eines Films über Lydia Schulgina · Musikalische Umrahmung durch Geigerin Jana Mishenina · Der Künstler Nikolai Estis ist anwesend.</p>
<p>Lydia Schulgina wurde 1957 in Moskau geboren. 1979 schloss sie die Moskauer Kunsthochschule ab. Schon während des Studiums erlangte sie Bekanntheit als Kinderbuchillustratorin; über 30 Bücher mit ihren Illustrationen sind in Deutschland, Russland, Polen, Tschechien, Finnland, Italien und Japan erschienen. 1992 wurde eines der von ihr illustrierten Bücher in Moskau als »Bestes Buch des Jahres« ausgezeichnet.<br />
1996 siedelte Lydia Schulgina nach Deutschland über. Neben der Buchillustration widmete sich Lydia Schulgina zunehmend der freien Grafik, der Malerei und der Bildhauerei; sie gestaltete Skulpturen aus Zeitungspapier, die ihr Anerkennung und zahlreiche Preise einbrachten. So erhielt sie 1999 im Bamberger Dom den Preis des Landkreises Bamberg für ihre Skulptur »Kreuztragung«. Ihre Werke wurden auf über hundert Ausstellungen auf der ganzen der Welt gezeigt. Im Jahre 2000 schuf die Künstlerin als Auftragsarbeit für das Altonaer Museum (Hamburg) ihre letzte Skulptur »Engel«. Am 27.12.2000 verstarb Lydia Schulgina in Pinneberg.<br />
Schulginas Kinderbücher werden in Russland wiederaufgelegt, ihre Arbeiten werden weltweit ausgestellt und in Druckmedien präsentiert. Werke der Künstlerin befinden sich in zahlreichen Museen und Sammlungen der Welt, darunter in der der Tretjakow-Galerie und im National Centre for Contemporary Arts (NCCA) in Moskau, im Russischen Museum in St. Petersburg und im Altonaer Museum in Hamburg. 2018 wurde ein preisgekrönter Dokumentarfilm über das Leben und Wirken der Künstlerin gedreht.</p>
<p>Freier Eintritt</p>
<p>&nbsp;</p>
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