Von Brahms bis Beatles. Rastrelli Cello Quartett

Rastrelli Cello Quartett

Kira Kraftzoff

Mischa Degtjareff

Kirill Timofeev

Sergio Drabkin

 

Das „Rastrelli Quartett“ besteht aus vier Violoncelli, und doch meint man, den besonderen Klang eines klassischen Streichquartetts zu hören. Ja mehr noch, ihr Spiel verwandelt das Cello in ein Streichinstrument, das keine musikalischen Grenzen zu kennen scheint.

Das einzige Kriterium für die „Rastrellis“ bei der Auswahl der Werke: sie spielen nur die Musik, die sie selbst lieben. Darunter findet sich auch Jazz, Klezmer, Tango und vieles mehr.  Hier wird die Kunst der Klangverwandlung, die das virtuose Cello-Spiel der „Rastrellis“ auszeichnet, zum wahren Abenteuer für die Zuhörer: man sieht und hört vier Celli auf der Bühne – und doch meint man, es wäre ein altes Klavier zu hören, auf dem gerade Ragtime gespielt wird, oder Saxophone des Glenn Miller-Orchesters oder Piazzolla’s Bandoneon….es dürfte wohl kein Konzert gegeben haben, in dem das Publikum nicht die unbändige Spielfreude des „Rastrelli Cello Quartett“ und das virtuose Cellospiel genossen hat.

Das Rastrelli Cello Quartett ist ein gern gesehener Gast bei diversen Festivals, dazu  zählen Beethoven Festival in Bonn, Cello Festival in Beauvais (Frankreich), Rheingau Musik Festival, Oberstdorfer Musiksommer, Meadowlark Music Festival in Lincoln/Nebraska (USA),  Europäisches Musikfestival in Sofia (Bulgarien), Festival Boswiler Sommer (Schweiz), Ohrid Summer Music Festival (Mazedonien), Linköping Music Festival (Sweden), Schleswig Holstein Musik Festival, Rio International Cello En counter (Rio de Janeiro, Brasilien), Sonoro Festival in Bukarest (Rumänien).

Der Name des genialen italienischen Architekts Bartholomeo Rastrelli, der im 18. Jahrhundert die neue Hauptstadt Russlands erbauen sollte, steht Pate für Rastrelli Cello Quartett, das sich seiner Heimatstadt St.Petersburg sehr verbunden fühlt.

Programm

 David Popper/1843-1913

Tarantella

P. I. Tchaikowsky/1840-1893

Andante Cantabile aus dem Quartett Nr.1

Melodie op.42 Nr.3

Edvard Grieg/1843 -1907

Zwei Szenen aus „Peer Gynt“

Solveigs Lied 

 In der Halle des Bergkönigs

Johannes Brahms/1833-1897

7 Ungarische Tänze

Nr. 13 14 10 17 20 19

Paul Desmond/1924-1977

Take Five

Pause

 BEATLES SONG BOOK

 

Karten 15  Euro/erm. 10 Euro

Konzertkasse Gerdes / 040 – 44 02 98 / Alle Vorverkaufsstellen

per E-Mail info@tsaal.de

 

„Tschaikowsky-Tage“ 2017 werden von der Stiftung „Russkij Mir“ gefördert.